Sojacinski.
Sperling. 345
Sterne. 2. Q. eine Seejungfer, die in2 emporgehobenen Fischschwänzen en-det. 3, Q. ein halber Hirsch. 4. Q.in Blau 2 Eicheln an einem Stiele ohneBlätter. Dänisch Reichswppb. II. Taf.XXXV.)
Sojacinski (11.456.). (W. Zagloba)vergl. Sochaczynski.
Solasko (II. 456.), muss heissen Ze-lasko (W. Rawicz.).
Solemacher (II. 456 ). Des vonKaiser Carl VI. am 4. Jan. 1718 in denReichsritterstand erhobenen Johann Ar-nold v. S. Vater, der Kurtriersche Hof-rath und Geh. Secretair ist bereits 1658vom Kaiser Leopold nobilitirt worden,Antweiler bei Euskirchen, nicht bei Ade-nau, kam 1765 an die Familie. DerLandgerichtsrath zu Koblenz, AntonFranz Hermann zu Spay (Koblenz) er-hielt die Erlaulmiss, sich v. Solemacher-Antweiler nennen und schreiben zudürfen.
Soltau. (In Roth ein schwebendes,breitgezogenes.lateinisches W von Gold,auf welchem in der Mitte ein goldenesDoppelkreuz steht, das oben mit einemgoldenen Stern geziert ist; auf dem ge-krönten Helme 5 Straussfedern.). EinGraf Adam v. S. 1857 zu Waplitz (Stuhin)in Westpreussen.
Sommer von Schulenburg. (1. und4 Q. In Blau 3 schrägrechts gestellteSchwerter. 2. u. 3. Q. ein gekrönterLöwe.). Preussische Nobilitirung.
Sommerfeld (II. 457.) ad II. InPommern: Oberschäferei (Fürstenth.)nach 1836. — Dubbertech und Priddar-gen (ibd.) sind nur Pachtungen 1857.
S o m Ii i tz (II. 457.). In Pommern:Dummadel (Greifenberg) 1741. God-dentow (Lauenburg) 1836. 1857. Prust(Greifenberg) 1721. 1741. Stresow(Lauenburg) 1851. 1857.
Sonnenberg (II. 458.). Johann An-dreas Albert S. Anhalt-BernburgscherRath, Sohn eines Landmanns, wurdein Miinz-Angelegenheiten nach Wien ge-schickt, und 1764 vom Kaiser geadelt.Er hinterliess 2 Söhne; der eine wurdeRegierungs-Präsident in Bernburg, derandere Forstmann. Der einzige Sohndes ersteren ist der Oberforstmeister
v. S. 1845. Der Forstmann hinterliessauch einen Sohn, der Oberst wurde,und zuletzt nach Dresden zog. DerOberforstmeister hatte keine Kinderaber 2 Schwestern, die nach einanderunter dem Namen v. Hoym dem damalsregierenden Herzog Alexis von Anhalt-Bernburg an die linke Hand getrautwaren; sie blieben ebenfalls ohne Kinder.
Sorawski (II. 458.), muss heissenZorawski (W. Trzaska).
Spalding (II. 459.). (Das W. inSwerig. Rik. Wapenb. Ridd. 99, 886 istanders.).
Sparfehl, Sparfeit, Sparrfeld. (Swerig.Rik, Wapenb. Ridd. 101, 903.). Schwe-discher Adel für Johann S. d. 12. Oct.1648 und für Andreas S. d. 28. Febr.1678. In Schwedisch-P ommernvor 1777 ; in Hin t er -Pom m ern Hein-richsdorf und Gr. Schönfeld (Greifen-hagen) zwischen 1668 und 1688.
Sparnberg (II. 460.). (In Roth einsilberner Querbalken.)
Sparr (II. 460.). In Pommern:Natzmersdorf (Regenwalde) 1816.
Sparre (II. 460.). Das Wappen derWangemann Sparre von Wangenstein(III. 79.) entspricht, abgesehen von et-was abweichender Stellung der Quar-tiere, dem der schwedischen Freiherrenund Grafen Sparre; und das Mittelschildist das Wappen der Thüringischenv. Sparr (Siebm. I. 150.). BesassenOberwerth (Koblenz).
Specht (II. 46L). Das HannoverscheGeschlecht erhielt den Adel 1785 indem Braunschweigschen Obersten Jo-hann Heinrich S.
Speckin (II. 461.). In Vor-Pom-mern: Kirch-Baggendorf (Grimme)1526. Wendisch-Baggendorf(ibd.) 1526.1601. Plötz (Demmin) 1512. 1626.
Spee (II. 461.). Am Niederrhein:Morsbach (Waldbroel) und in West-phalen: Glintfeld (Brilon).
Spens (II. 462.). Schwedischer Gra-fenstand für Jacob v. S. vom 20. Febr.1712. (Swerig Rik. Wapenb. Grefv. 9,54.). In Schwedisch-Pommern vor1777.
Sperling (II. 462.). Freiherren v. S.zu Nehringen (Grimme) 1663.