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Schnitz,
Schwerin.
Schultz, Schulz (II. 415.) ad III.Johannishof und Pinnow sind richtigaufgeführt; dazu kommen; Dwarsdorf(Rügen) 1850. 1856. Granskevitz (ibd.)1850. 1856. Lentschow (Greifswald)1818. 1825. Marienfelde) (Stolp) 1855.1856. Vaschvitz (Rügen) 1850. 1856.Doch sollen Jahnckow und Mützkow,nach Auskunft der Familie, einem an-dern Geschlecht zugehört haben. —Freiherren v. Schulz (ob vielleicht dieFrh. Schoulz v. Ascheraden?) besassen;Naulin (Pyritz) 1749. 1765. Partin(Naugard) 1752. Pitzerwitz (in derNeumark) 1765.
Schulten jäger, Schultenjager oderJäger (W. wie die v. Schölten — Swerig.Bik. Wapenb. Ridd. 101. 905). InSchwedisch-Pommern 1754.
Schütz (II. 417.). Unentschiedenwelche? In P o m in e r n: Moddrow(Lauenburg) vor 1850. Ein Hauptm.Michael Christian von S. zu Temnik(Saatzig) 1764. 1775.
Schwall en b e rg (II. 419.). InPom-mern: Woltin (Greifenhagen) 1653.
Schwan (II. 419.). In Pommern:Düsterbeck (Naugard) 1600. 1780 Fau-lenbenz, früher Benz, (ibd.) 1724.
Schwan der (II. 420.). (W. Obrona:in Silber ein rothes Herz, welches miteinem silbernen kleinen Ordenskreuzebelegt, und von einem goldenen, mitder Spitze nach unten gekehrten Pfeilesenkrecht durchbohrt ist; auf dem ge-krönten Helme ein silbernes Kreuz.)Nach einer Mittheilung des Majors a.D. v. S. führt die Familie gegenwärtigdieses Wappen. Das früher beschrie-bene ist aus den Hypotheken Acten vonWissulki entlehnt und findet sich auchin Siegelsammlungen vor.
Schwanenbach (II. 420.), ist zustreichen; soll lieissen Schävenbach(II. 353.).
Schwanenfeld (II. 420.). Nachden Reichsarchivalakten ertheilte KaiserJoseph II. am 26. März 1780 dem Ernst(Franz Johann) Sartorius k. Preuss.Geh. Legations-Rath und dem Ober-postmeister Andreas Anton den Reichs-adel mit dem Zusatz v. S. welchesPreussen am 26. April 1787 anerkannte.
nachdem 1786 eine kaiserl. Bestätigungerfolgt war.
Scliwaufeld, Swanfelt. (In Blau, aufgrünem Boden ein Schwan; auf demHelme sind des sich wiederholendenSchwanes Flügel in Blau und Silberquer getheilt. Swerig Rik. W, B. Ridd.32. 284.). In Schwedisch-Pom-mern 1754.
Schwartz, Schwarz (II. 421.). ad V.ist zu bemerken, dass 1729 Georg v. S.Besitzer war von Karzig, Kicker, Schwar-zow, StrelowhagenundWolchow(sämmt-lich Naugard.) Ferner dass AlbrechtGeorg S. Professor zu Greifswald 1749geadelt worden ist; und dass der er-wähnte Dänische Etatsrath Johann Fried-rich S. kurz vor seinem Ableben am12. Sept. 1801 geadelt, und diese Stan-deserhöhung für seine Nachkommen,besonders für den Drosten K. A. Schwartzauf Hessen vom Herzoge von Braun-schweig 1844 anerkannt und bestätigtworden ist.
Schwartzcr, Schwarzer. (In Silberein mit Federkrone und blau und rothgewürfeltem Schurz bekleideter bogen-spannender Mohr. Swerig. Rik. Wapenb.Ridder 191.1714.). In Schwedisch-Pommern 1754. 1777.
Schwartzhoff (II. 422.),vergl.Grossgen. SchwarzhofF (I. 291.). (In Blaueine quer gelegte Bärentatze, begleitetvon 3 Sternen; oder auch in Gold dreirothe Sterne und statt der Bärentatzeein Bärenschwanz unter dem NamenSchwardthof den Preussischen und Lief-ländischen Familien beigezählt Siebm.III. 168.)
Schwave (II. 423.). Bedlin stattRedlin. Gr. Machmin statt Gr. Nach-min, Polzin (Greifswald nicht Belgard)1567. 1616. Scblatkow (ibd.) 1598.Sollen aus Schwaben stammen und dortWernitzer heissen.
Schwemmler (II. 426.), auchSchwemler.
Schwerin (II. 427.). In Pommern:Bauer (Greifswald, nicht Anclam) 1508.Bertekow, der alte Name von Bartow(Demmin). Boltenhagen (Greifswald)1443. Bresen(?) 1562. Brünzow (Greifs-wald) 1494. Bünsow, Gr. (ibd.) 1846.
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