Rehbinder.
Rehbinder (II. 270.) Bei den schwe-dischen Standes - Erhebungen sind di-plomsmnssig] die gekrönten Schlangenin die dreimal sich wiederholende ge-krönte Zahl 3 verwandelt worden.
Rehdiger (IL 271.) Rediger, Rhe-diger. (Dorst Schles. Wppb. I. 45.).In Schlesien: Lohe (nicht Kr. Bres-iu , sondern Trebnitz) noch 184ti. Kom-morowo (Trebnitz) 1846.
Ilelinschild, Rehnskiold. Rheinschild,Rehnschiöld. (Quer getheilt, oben inSilber ein auf grünem bergiehtem Bo-den laufender Hirsch; unten gespalten,rechts schwarz, links in Blau 3 goldeneSterne 1. 2. Auf dem Helme die 3Sterne zwischen einem Hirschgeweih.Bagmihl IV. 2.) Von den v. Kefi'en-brink stammend, mit dem neuen Namenund Wappen seit 1(139, dann Freiherren,endlich Grafen mit Carl Gustav seit21. Juni 1706 (ibd. Suea Rik Wapenb.Gref. 8.). In Pommern: Griebenow(Grimme) 1658. 1722. Ilohenwarth(ibd.) 1658. 1700. Kreutzmannshagen(ibd.) 1658. 1722. Liebenow (Greifen-hagen) 1651. 1691. Ostklüne (Usedom)1705. 1722. Willershusen (Grimme)1658. 1722.
Reibnitz (II. 271.). In Pommern:Alt-Dainerow (Saatzig) 1824. 1853.Plötz (Demmin) zwischen 1763 u. 1777.
Reiche (II. 273.) ad. II. Die beidenSöhne des Braunschweigschen DrostenEberhard Dieterich R. zu Grene: AntonPhilipp Friedrich und Julius TheodorGebrüder R. wurden am 7. Nov. 1802in den Reichsadelstand erhoben.
Reichenbach (II. 275.). (Senkrechtgetheilt; vorn in Gold ein halber schwar-zer Adler an die Theilungslinie gelehnt;hinten in Schwarz ein schrägrechtsfliessender silberner Bach, und überdemselben ein silberner Schwan; ausdem gekrönten Helme wächst eine Jung-frau hervor, deren Kopf mit Strauss-federn geschmückt ist. Das Freiherr-liche Wappen hat einen zweiten Helmmit 3 Blumen.), Aus dieser Familiewar der General - Major v. R., 1845Kommandant der Festung Thorn.
Reichwald (II. 276.). (Gespalten,vorn ein Segel, hinten ein Baum; auf
Renari).
dem Helme ein wachsender Löwe zwi-schen 4 Fähnlein.).
Reiffenberg (II. 276.). Hans Diet-rich v. R. wurde 1628 Reichsfreiherr.
Reiffenstein (II. 276.). (Ueber-deckt von einem Querbalken, innerhalbeines Rosenkranzes von Perlen ein Stein-bock.)
Reineck (II. 277.). (In Blau einspringender silberner Fuchs.)
Reinecke (II. 277.), Reinike. (InGold ein rother Fuchs, der schrägrechtseinen hügelichten Berg hinaufklimmt.)Der Nobilitirte ist Johann Heinrichv. R. zu Langenstein.
Reinersdorf (11.277.). Der Ober-amtsrath Fischer zu Brieg wurde am16. Oct. 1786 unter dem Namen v. R.,nach seinem im Kreise Kreuzburg be-legenen Gute benannt, in den preussi-schen Adelstand erhoben. Gegenwärtigunter dem Namen von Reinersdorff-Paczinsky. (Mit goldener Einfassung,durch goldene Stäbe quadrirt, in Roth1. u. 4. Q. ein goldener Stein, 2. und3. Q. der Fisch; im Mittelschilde dasPaczinskysche Beil. Dorst Schles.Wppb. II. 152.).
Reinkendorf (II. 278.) zu Peters-hagen (Randow nicht Greifswald) 1599.1639.
Reise witz (II. 279.). (Dorst Schles.Wppb, I. 14. 17.)
Reit ein (II. 280.) identisch mit Reu-ten-Szynweski (II. 285.).
Reitzenstein (II. 280.). (DorstSchles. Wppb. II. 123.). In Schlesien:Polnisch-Weistritz (Schweidnitz) 1830.1846.
Rernbow (II. 281.). Die ad I. auf-geführte Familie ist identisch mit denv. Borchersdorf-Rembowski, welche sichbisweilen auch nur v. Rembau nannte.Noch eine 3. Familie v. R. in Ost-preussen. (In Silber ein grüner Schil-desfuss, aus welchem drei dergleichenSpitzen aufsteigen, von welchen jedeoben mit einem goldenen Steril geziertist; aus dem gekrönten Helme wächstein roth gekleideter Mann hervor, wel-cher in der rechten Hand ein Schwertund in der Linken einen Schlüssel hält.)
Renard (II. 281.). (Dorst Schles.