Pigage.
Platen.
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deren linker in Silber und Roth quergetheilt ist. ein wachsender Ritter mitgezücktem Schwerte.). Johann P. un-ter den Namen P. v. M. am 23. April1652 vom Kaiser Ferdinand III. inden Adelstand erhoben. BalthasarHeinrich P. v. M. war 1731 Stadt-und Gerichtsrath zu Grottkau, FranzP. von M. 1756 Bürgermeister da-selbst. Mit Johann v. Miinenberg Ca-nonikus des Collegiatstifts zu Ratiborund Pfarrer zuKoppernieh ist am 18. Spt.1819 das Geschlecht erloschen.
Pigage. (In Blau auf grünem Hügeleine goldene von 2 Sternen begleiteteSäule. Siebm. Suppl. IX. 24.). Kom-men mehrfach in Berlin vor.
Pilati (II. 198.). (VV. in Dorst Schles.Wppb. II. 92.).
Pilawski; v. Pfeilsdorf P. (W. Pilawa).In Westpreussen: Pilewice (Culm)1728.
Piuinski (II. 199.). Carl v. P. be-sass 1804 Gr. Lonkie (Brzesc ).
Pinski. In dem vormals zu Preu-ssen gehörigen Antheil von Polen, imKr. Radziejow 1804: Pociatkowo, Przy-branowek, Przybranowo und Wysocinek.
Pinto (II. 199.). (W. in DorstSchles. Wppb. II. 98.)
Piotrowitz (II. 199.). Piotrowicz.(W. Leliwa; über dem Stern erscheintnoch ein kleines goldenes Kreuz; aufdem gekrönten Helme 3 Straussfedern.).
Piper II. (II. 200.). Aus dieser Fa-milie wurde Carl v. P. am 3. Januar1698 in den schwedischen Grafenstanderhoben.
Pirch (II. 200). In Pommern:Fritzow (Cammin) 1502.
Pironski. (Schwert, begleitet von3 Hufeisen.) Ein Hauptm. und Kanzlei-rath a. D. v. P. in Berlin.
Pisicnski (II. 20l.)vergl.Pyschinski.
Piskarzewski (II. 201.). ein zweitesGeschlecht (W. Ogonczyk). In West-preussen: Kl. Pulkowo (Strassburg)1728.
Plachecki (II. 201.). In Pommern:Nieder-Lowitz (Lauenburg) 1855.
Planitz (II. 201.). In Pommern:Schwenz (Cammin) 1788. 1790.
Plastwig (W r . wie Koss I.). In
Westpreussen: Zabianken (Stargard)1728.
Platen (II. 202.). Das Geschlechtmit den geflügelten Katzenköpfen: aufRügen: Borchtitz 1663. Dalkvitz 1606.Gröthagen 1324. 1420. Kapelle 1846.Lavenitz 1520. 1847. Lutkevitz 1532.Neuenhagen oder Schmitershagen 1454.Pulilitz 1626. Reischwitz 1836. Trib-kevitz 1524. 1847. Veickvitz, nichtWeickwitz 1687. Ventz nicht Wentz1514. 185.3. Zubzow statt Subzow 1656.1836. Zülzitz (nicht Zühlitz) jetzt Lan-kensburg 1324. 1334. In Neu-Vor-pommern: Neu-Pleen(Franzburg)1607.Willerswalde (Grimme) 1656. In Alt-Vorpommern: Müggenburg (Anclam)1593. 1596. In Hinterpommern:Batzwitz (Greifenberg) 1757. Gardin(Regeuwalde) 1747. 1751. Kleist (Für-stenth.) 1784 Radem (Regenwalde)1762. 1764. Repkow (Fürstenth.) 1784.Schloissin(Naugard) 1762. 1764. Schwo-chow (Pyritz) 1300. Wollin (Wollin)1328. Die älteren Namen der Familiesind: mitter Platen, mit der Plate, cumPlate, cum Thorace. Ganz mit dem-selben Namen tritt schon frühzeitig(1255) eine andere Familie auf, mit fol-gendem Besitz: Alt-Falkenberg (Pyritz)1368. 1442. Greifenhagen und Vogel-sang (Greifenhagen). Diese Familiemuss in der Mitte des 16. Jahrh. er-loschen sein, da schon 1568 ihre heim-gefallenen Lehne zu Falkenberg cumpertinentiis anderweitig zu Lehn aus-gethan wurden. Bagmihl vindizirt sieder Familie v. P. mit dem schrägenabgekürzten Baumstamm, was jedochfraglich ist. Derselbe zählt ferner un-ter der Familie v. P. mit den Meer-katzenköpfen einen Henning (de) Ploteoder Plate mit dem Lehnbesitz: Natel-fitz, Stölitz, Liezow, Heidebreck, Pipen-burg, Mackwitz, Neuenhagen u. Alten-hagen (alle Regenwalde) 1320 auf. Die-ser Mann erscheint jedoch 1317 unterdem Namen Henningus Heydebrake dePlote, hat also mit vorgenannten Platennichts gemein, führt vielmehr den Na-men des Schlosses Plate (Regenwalde)und gehört unter v. Ileydebreek (vergl.diesen Artikel). Die Familie v. Platen21*