Kluge.
Koch.
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hendorf (ibd., nicht Greifswald) 1821.1846.
Kluge (I. 433.). Der Banquier Jo-hann K. zu Posen erhielt am II. Nov.1790 den polnischen Adel.
Klugen (I. 443.). (W. 1 u. 4 Q.ein Anker. 2 u. 3 Q. ein Löwe.)
Knappe von Knappstädt (I. 444.).(W. in Dorst Schles. Wppb. nro. 549.)
Knebel (I. 445.) und zwar die v. K.Döberitz, ferner: Dietersdorf (Dram-burg) 1846. 1855. Hünenberg (ibd.) 1843.1853.
Knescn, Kneesen. In Pommern:Sassenhagen (Saatzig) 1680. Zirkwitz(Greifenberg) 1724.
Knobeisdorff (I. 447.) Das Di-plom vom 22. Oct. 1632 mit dem W.bei Siebm. IV. 107 u. Dorst allg. Wppb.I. 10. ist ein Nobilitirungsdiplom Kai-ser Ferdinands II. für Martin K. DerOberstlieut. v. K., persönlicher Adjut.des Prinzen Friedrich von Preussenist am 6. Mai 1856 in den Freiherren-stand erhoben worden. — In Pom-mern: Heydebreck (Kegenwalde) 1821.1824. Gr. Latzkow (Pyritz) 1817. Len-zen (Belgard) 1837. 1855. Rehfelde(Soldin, nicht Pyritz) 1800. 1805. Zei-neke (Saatzig) 1803. In der Altmark:Ellingen (Osterburg) 1800. In Schle-sien: Buchelsdorf (Grünberg) 1830.1846. Nimbsch (Sagau) 1846.
Knod von Ilelmcnstreit (Von Blauund Roth senkrecht getheilt: darin dreigoldene Löwenköpfe 2. 1.). Der Kur-mainzische Oberstlieut. Johann Nico-laus K. wurde am 14. Febr. 1771 vomKaiser Joseph II. in den Adelstand er-hoben. Ein Sohn desselben war bis1828 Oberstlieut. im 39. Inf. Reg.
Knoif (Senkrecht getheilt; vorn inGold ein halber schwarzer Adler, andie Theilungslinie gelehnt; hinten einaufgerichteter oben und unten abge-hauener Baumast, an jeder Seite mit4 gestüminelten Enden.). Ein Patricier-Geschlecht der Stadt Thorn 1728.
Knoll, Knolle v. K. (I. 450.). Frie-drich August K. v. K. 1804 zu Glu-cliowo und Sierniki (Kosten).
Knorring (I. 451.). In Gold einblaues Trinkgefass mit 2 Henkeln; auf
dem gekrönten Helme ein Pfauenwedel.)Stephan Friedrich K. wurde am 17. Sept.1672 in Schweden geadelt, und Johannv. K. am 29, Jan. 1720 in den schwe-dischen Freiherrenstand erhoben. Dasfreiherrliche W. ist quadrirt. 1 Q. inGold ein blauer Greif. 2 Q. in Schwarz3 goldene Sparren. 3 Q. in Schwarzein silberner Ring, das Wappen derschwäbischen Knörring. 4 Q. in Goldein rother Löwe. Der von Gold undGrün gespaltene Mittelschild enthältdas blaue Trinkgefass.
Knuth (I. 451.). ad I. mit dem Kes-selhacken. Hieher gehört das unter derfolgenden Familie aufgeführte Wange-ritz (Naugard) 1505. 1665, ferner Re-sehl (ibd.) 1583, 1626. ad II. mit demPokal: Deuthin (Cammin) 1589. 1618.Nemitz (ibd.) 1589. 1618. ad III. Weiss,roth, blau: statt Laaske (Stolp) ist La-tzig (Belgard) zu lesen. Lubow vor1671. Zeblin (Fürstenth.) 1593.
Knybawski, vergl. Czarlinski (1.154.).
Kober (I. 451). (W. in Dorst allg.Wppb. II. 202.) Die Familie hatte dasBürgerrecht der Stadt Görlitz. ThomasK. erhielt d. 1. Jul. 1542 den Reichs-adelstand.
Kobersee (I. 451.), Ivobersche (W.Pomian), identisch mit Kobierzycki.
Köbke (I. 452.). Im Schilde eingeöffneter Lorbeerkranz; auf dem Helmezwischen 2 Flügeln 3 Kornähren. Schild-halter ein Greif u. ein wilder Mann.).Der Adel ist den beiden Brüdern Hein-rich Ludwig v. K., Hauptm. a. D. inBreslau und Johann Franz v. K.. zujener Zeit Hauptmann im Kaiser FranzRegiment, um das Jahr 1833 anerkanntWorden.
Koblinski (I. 452.). Noch ein an-deres Geschlecht mit dem Wappen Dom-browo, dessen sich auch die Schneide-messer v. Koblinski (Kühne III. 68.)bedienen. In Westpreussen: Cie-cholewo (Stargard) 1772. Dahin ge-hört der Hauptmann v. K. im 9. Inf.Reg. 1854.
Koc (W. Dombrowa.). Ein Officierdieses Namens stand 1806 in der Armee.
Koch (1.452.) und zwar ad V.: Bon-19