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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
Entstehung
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Isque von Schazberg.

Kahle.

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vikariats vom Kurfürsten Carl Theodorv. d. Pfalz am 8. Jun. 1792 in denFreiherrenstand erhoben worden, undblüht in Würtemberg fort. (VVppb. d.Königr. Wiirtemb. S. 31. uro. 105.)

Isque von Schazberg. Fräulein He-lene d'Isque, Hofdame der Fürstin Ama-lie Zephyrine von Hohenzollern-Sigma-ringen ist von dem Fürsten von Ho-henzollern-Sigmaringen 1820 mit demPrädikate v. Schazberg nobilitirt worden.

Itzenplitz (I. 403.). In Pommern:Barskewitz, nicht Barsewitz. In derProvinz Brandenburg 1817: Barnim,Kl. (Ob. Barnim). Bollersdorf (ibd.)Buschhof (ibd.). Carlsdorf (ibd.) Damm-mühle (ibd.). Gottesgabe (ibd.). Grube(ibd.). Heineberg (West-Havell.) 1817.Horst (Ob. Barnim). Klinke (West-Ha-vell.). Metzdorf (Ob. Barnim). Pritzha-gen (ibd.). Quermathen (Wcst-IIavell).Sandkrug (ibd.). Schäferhorst (ibd.).Sützing (Ob. Barnim). Wubrigsberg(ibd.). Wuschewier ibd.).

Juncker von Obcr-Conraid (In Rothein in Silber gekleideter gekrönter Mann,der breitbeinig auf einem grünen Drei-hiigel steht, und in jeder Hand einegoldene Kolbe hält.). Dem Polizei-Di-rector. Landrath Albert Woldemar J.zu Coblenz ist nach Anerkennung desNachweises seiner Zugehörigkeit zudem v. Junckersclien Geschlechte 1857gestattet worden, den Namen J. v. O.anzunehmen. Das Geschlecht stammtaus Eger und ist in Bayern begütert.Wappenbrief bereits am 6. Aug. 1450u. Adelsanerkennung v. 7. Sept 1450,ferner 1507 und 1570; eine Linie frei-herrlich seit 10. Juni 1741; aus dieserLinie erhielt der Bayersche General-lieut. Anton Karl v. J. den Beinamenvon Bigatto.

Julien, Saint-Julien"(I. 403.). (Quergetheilt; oben in Gold eine schwarzeRose, und unten in Schwarz eine gol-dene Rose.) Ein Zweig dieser Familiewurde am 20. März 1628 in den Reichs-freiherrenstand, und am 29. Sept. 1638in den Reichsgrafenstand erhoben.

Junge (I. 404.). (W. in Dorst allg.Wppb. IT. 168.). Carl Adolf J., desStadtrichters und Kaufmanns zu Zittau,

Johann Friedrich J. Sohn, erhielt am22. Dcbr. 1721 vom Kaiser Carl VI.ein Adelsdiplom.

Jungschultz von Röbern (1.404.).(In Silber ein geharnischter Arm, wel-cher aus dem linken Obereck des Schil-des hervorgeht, und in der Hand einengoldenen Schlüssel hält; aus dem Helmegehen 2 solche Arme hervor, jeder einengoldenen Schlüssel emporhaltend.) Esgiebt noch ein anderes JungschultzschesGeschlecht und Wappen. (In Blau aufeinem Hügel ein Hirsch, der eine Wurf-lanze im Maule trägt. Auf dem Helmeder Hirsch abgekürzt und geflügelt.)

Jurgas (1.404.). Steffanshagen noch1817. Noch gegenwärtig stehen v. Wali-len-Jiirgass in der Armee.

Jurkowitz (I. 404.). (W. Pilawa).

Jutrzenka (I. 404.). (W. bei Bag-mihl V. 9.) In Pommern: Karlsberg(Saatzig) 1783. Klausberg (ibd.) 1783.Mit der gleich darauf genannten Fa-milie Jutrzenka von Morgensternein und dasselbe Geschlecht, welchesauch zuweilen den Beinamen Trzebia-towski führt. Auch zu Wendisch-Sitkow(Stolp) 1803. 1843.

Iwatzhof (I. 405.). Besassen Trienke1705. 1724, ferner Kicker (Naugard)1724. Parlin (ibd., nicht Saatzig) 1724.

Izbienski (I. 405.), Izbinski. Imehemaligen Südpreussen: Koscieszki(Powidz) 1803.

Kaas (In Silber ein rother Sparren.Auf dem Helme 2 Büffelhörner, jedesmit 3 Blättern besteckt.). Dies Wappenführt 1855 ein Oeconomie - Commissa-rius v. K. in Breslau, 1845 ein Post-meister v. K. in Haynau.

Ivahlbutz (I. 405.), Kalbutz. (Siegelvon 1589 bei Bagmihl V. 31.). In Pom-mern: Falkenwalde (Saatzig) 1590.

Kahlden (I. 405.). In Pommern:Divitz (Franzburg) 1592. .Neclade (Rü-gen), nicht Neckade 1833. 1851. Pa-tzig (ibd.) 1822. 1829. Pritzwald (Nau-gard) 1798. Sabenitz (Rügen), nichtSawenitz 1531. 1663. Schweckvitz (ibd.)1529. 1663. Syllichow (ibd.), nicht Sil-chow 1642.

Kahle (I. 406.). ad II. Samuel K.