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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
Entstehung
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Grave.

Grodecki.

Grave (I. 282.). Der Familie ad I.(Dorst Schles. Wppb. uro. 130.) gehörtGieraltowitz 1847, desgl. Gr. Ellguth(Ivosei) 1854.

Grävenitz (1.282.). In Pommern:Lankwitz (Stolp) 1843. 1852. Ketzin(Randow) 174G. Schmagerow (ibd.) 1746.

Grawcrt (I. 283.). Im ehemaligenSüdpreussen: Grabow« und Iirzy-wagora (Peissern) 1804.

Grcgorowicz (W. Lubicz.). Vom Kö-nige «Johann Casimir von Polen 1658in den Adelstand erhoben. Joseph v.G. war 1739 Burggraf der Wojewod-schaft Posen. Sie besnssen Smiszewobei Gostyn (Kröben).

Gregorski (I. 283.) u. Grzegor-ski (1.296.) isteinu. dasselbe Geschlecht.

Gregory (I. 283.). (W. in DorstSchles. Wppb. uro. 399. Siebm. Suppl.XI. 19. Wppb. d. Sachs. Staaten I. 55.)Christian Friedrich G., kursächs. Hof-kammerrath und Banquier zu Dresdenwurde den 24. Apr. 1789 vom KaiserJoseph II. in den Reichsfreiherrenstanderhoben. In der Provinz Sachsen: Gross-kmehlen (Liebenwerda) 1789. In derOber-Lausitz: Leontinenhoff (Gör-

1854. 1856. In Schlesien: Ober-Kehle(Trebnitz) 1854. Gross-Zauche(ibd.) 1847.

Gregorziewski (I. 283.), besserGrzegorzewski (W. Jasienczyk.). DieserName ist seit dem 16. Jalrrh. in dender Familie Gregorovius, die des Adelssich nicht mehr bedienen, verwandeltworden.

Greifenberg (I. 283.). In Pom-mern: Prebendow (Stolp) 1769. 1777.Rötzenhagen (Schlawe) 1775. In derNieder-Lausitz: Gosda(Sorau) 1740.

1855.

Greiffenstern (I. 285.). Diese Fa-milie wurde am 4. Apr. 1647 geadelt.

Grekowicz (I. 285.). (W. Prawdzic.aber der Löwe ohne Schlüsselring; aufdem gekrönten Helme 2 Habichtsflügel,)

Grell (I. 285.). Nicht erloschen; u.wahrscheinlich auch die Groel, die vor1777 im Lauenburgschen genannt wer-den. In Pommern: Burow (Naugard)1772. Dobberphul (Cammin) 1743.Kopplin (ibd.) 1740. Lowitz (Lauen-burg), nicht Löwitz (Anclam) 1564.

Lütkenhagcu (Cammin) 1743. 1806.Marquardtsmühle (ibd.) 1783.1806. Mas-sow (Lauenburg), nicht Marsow (Stolp)1449. 1724. Matzdorf (Naugard) 1772.Tetzlafshagen (Cammin) 1788. 1806.Wietstock (ibd.) 1772. 1806.

f Gretz (Quer getheilt; oben in Gold2 schwarze Adlerköpfe neben einander;unten gespalten; vorn in Silber dreigoldene Aepfel übereinander an grünenlinksgewendeten Stielen; hinten in Sil-ber drei rot.he Querbalken ; auf dem ge-krönten Helme 2 schwarze BüfFelshör-ner.). In Westpreusscn: Lautensee(Stuhm) 1728.

Griesheim (1.286.). In Pommern:Zetzin (Dramburg) 1843. 1846.

Gristow (I. 286.). (W. bei BagmihlIV. 60.). Die beiden als verschiedenaufgeführten Familien sind ein und das-selbe Geschlecht. Die Familie ist ausfürstlich Rügischem Stamme und warmit Gristow (Grimme, nicht Cammin)und Umgegend apanagirt. Die ältestenSiegel zeigen einen Hirschkopf (nichthalben Hirsch wie Meding angiebt), sodas Siegel des Dobeslaw de G. von1249 (Kosegarten Codex diplom. Po-meran. L. 3.) und des «Johann des G.von 1293 (Bagmihl IV. Tab. 64.) All-mählig wurden die Hörner des Hirschesin Flügel umgewandelt (wie denn dasBeflügeln in der Pommerschen Heraldikhäufig vorkommt, vergl. Barnekow II.,Brüsewitz, Platen, Rohwedel, Zart &c.).Gristow (Grimme) 1249. Jager (ibd.)1276. Mannhagen (ibd.) 1350. Naun-dorf (ibd.) 1347. Reikenhagen (ibd.)1362. Wendisch-Langendorf(Franzburg)1432. Schlichtmühlen (ibd.) jetzt Hes-senburg 1326. 1700.

Gröben (I. 286.). In Pommern:Japzow (Anclam) 1655. Kl. Reichow(Belgard) 1782. 1784. Tetzleben (An-clam) 1635. In Schlesien: Krausen-dorf (Landeshut) 1854.

Grochowski (W. Paprzyca.). In W es t-preussen: Swientoslaw (Culm) 1725.

Grodecki (1.288.). Das BöhmischeGeschlecht Grodezky von Grodez hatein anderes Wappen. (1 u. 4 Q. in Gold2 Flügel, welche ein Halbmond über-deckt. 2 und 3 Q. in Roth aus einer