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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
Entstehung
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Fricken.

Funcke.

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ein mit den Hörnern nach oben ge-kehrter silberner Halbmond, aus dessenSichel ein goldener Pferdekopf mit demHalse hervorwächst; auf dem gekrön-ten Holme 3 Straussfedern.) vergl. Thc-baldi (IH. 12.). Im GrossherzogthumPosen: Wladislaus v. F. 183G Büreau-Dirigent beim Provinzial-Steuer-Direk-torat zu Posen und dessen Sohn Lu-dornir Wladislaus Victor 1854 Appella-tions-Gerichts-Referendar im Bromberg.Dahin wohl auch Mathias v. Freser1803 zu Gorzewo (Wongrowiec) undImiolki (Gnesen).

Fricken (I. 231.). (Ein von2 Schwer-tern kreuzweise durchbohrtes Plerz u.eine Eiche von 2 Sternen begleitet.Zedlitz Adelsl. Suppl. II. 31.)

Friderici (I. 234.). Die v. Friede-rici in Sachsen sind ein anderes Ge-schlecht. (1 u. 4 Q. in Silber 9 Rosen.

2 und 3. Q. Gold ohne Bild.) Die v.Friderici - Steinmann in Schlesien zuDänisch (Breslau) 1854.

Friebe-Gerth. Karl Otto FriedrichF. G. d. 28. März 1857 in den preuss.Adelstand erhoben.

Fried (I. 234.). (Vielleicht das W.der Ritter v. F., nämlich blauer Quer-balken von einem Lorbeerkranze über-deckt, einen quadrirten Schild durch-schneidend. 1 u. 4 Q. in Roth golde-ner Löwe mit Schwert u. Banner. 2 u.

3 Q. schwarzer Becher auf blauem Kis-sen. Siebm. Suppl. X. 13.)

Friedeborn (I. 234.). (In Blau einsilberner Springbrunnen.)

Friedens bürg (I. 234.) (Ein mitLilien bestreutes Feld; auf dem Helmeein Hund.) Früher auch de la Paix.

Friedrichs (I. 235.). (In Blau einvorwärts gekehrter, von 6 goldenenSternen umgebener silberner Ochsen-kopf. Auf d. gekrönt. Helme ein Sternzwischen 2 Büffelshörnern.)

Friesen (I. 235.). Cotta, nicht Colla.Rummelburg und Rötha noch 1857.

Frischdatzky (I. 236.) auch Fri-statzki, Frystacki. (W. Radwan.)

Fritsche (In Silber und Blau quergetheilt, darin ein aufgerichteter Greifwechselnder Farbe; aus dem gekröntenHelme wächst ein silberner Pegasus

hervor.). August Ludwig Leopold F.,Regierungs - Präsident zu Cöslin lautCabinetsordre vom 15. Jul. 1843 inden Adelstand erhoben.

Fritze (I. 236.). Fritz, vergl. Wrycz(III. 141. Im Lauenburgschen. (W. wirdauch so angegeben: In Silber 2 schwarzeQuerbalken; auf dem gekrönten Helme2 Büffelshörner, wie der Schild tingirt.)

■•Frobel (I. 236.). F. v. Czerwenock(Dorst Schles. Wppb. III. 178.). InSchlesien: Gr. Ausker (Wohlau) 1854.Ob. Schwedeidorf (Glatz) 1854.

Froideville (I. 237.), nicht Foide-ville. Französische Reichsbarone 1811,in Bayern 1817 als Freiherren imma-trikulirt. (Der Querbalken mit dem Ein-horn belegt.)

Frölich von Freudenfels (1.237.);auch ein Geschlecht Fröhlich von Freu-denstein. (1 und 4 Q. in Schwarz einsilberner mit Säbel bewaffneter Löwe.2 u. 3 Q. in Gold ein schwarzer Korb.)

Fromberg (1.237.). (1 u. 4 Q. durcheinen Stufenschnitt von Silber über Rothquer getheilt. 2 u. 3. Q. in Blau aufeinem grünen Hügel ein grünenderBaum. Dorst allg. Wppb. I. 112. Schles.Wppb. II. 151.) Christian Friedrich F.ist am 9. Mai 1732 vom Kaiser Cal l VI.geadelt worden. In Schlesien: Ilüh-nerey (Glogau) 1830. Auch in Sachsen.

Froreich (I. 237.). In Pommern;Bahnenbusch (Neustettin) 1803. Gr.Herzberg (ibd.) 1803. Pielburg (ibd.)1821. Pleushagen (Fürstenth.) 1741.

Frost (I. 238.). In Pommern:Schönwalde (Stolp) 1668. 1675.

Fuchs (I. 238.). Dem ersten dernamhaft gemachten Geschlechter gehörtFuchshöfen (Königsberg) und Rutkowitz(Neidenburg) 1784. Dagegen zu demdritten Geschlechte der Oberstlieut. v.F. im 33. Inf. Reg.

Füldner (1.239.). (W. Dorst Schles.Wppb. III. 178.)

Funck (I. 239.), Funk. In Preu-ssen: Raudischken (Gerdauen) 1784.Die Funk im Biitowschen 1671 sindwahrscheinlich die v Wnuck.

Funcke (I. 239.). Niemegk ist zustreichen. Dagegen Burgwerben bis