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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
Entstehung
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Eden.

Eichendorf.

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genwalde) 1714. 1728. Hankenhagen(Canimin) 17(12. 1794. Karow (Begenw.)1714. 1728. iledewitz (Greifenberg, nichtCatnmin) 1G00. 1787. Palzig (Regenw.)1721. Prushagen (ibd.) 1721. Raven-horst (Cammiu) 1600. 1787. Sagen (Re-genw.) 1737. Schellin (Greifenberg) 1669.Schniorow (Regenw.) 1724. Schönhagen(Naugard) 1669. Stramehl (Regenw.)1714. 1742. Trutzlatz (Naugard) 1669.Wittenleide (Greifenb. nicht Naugard)1669. 1787.

f Eden, Ehden, Eidene, Ede. (InRoth ein quer gelegter silberner Stamm,aus welchem senkrecht 5 Eicheln anStielen mit Blättern hervorwachsen.Siebm. III. 160. Bagtnihl V. 5.) AufRügen noch 1639: Bartfehn 1375.Giesendorp 1411. Gr. und Kl. Karow1350. 1601. Diese Familie wandte sichmit Philipp Ludolf v. E. im 17. Jahrh.nach Cur Land, woselbst Jacob Frie-drich v. E. 1718 das Indigenat erhielt.

Effem (I. 192.). Reichsgrafen 1714.In die Curläudische Matrikel 1620 un-ter dem Namen Ueberstolz gen. Efl'erneingetragen (die v. Overstolz in Göhl).In Pommern: Kollin (Pyritz) 1653.

Eggers (I. 192.). Es sind hier, wieschon aus dem Wappen hervorgeht 2verschiedene Geschlechter zu unterschei-den: I. (mit dem quadrirten Wappen).Jakob E. k. Pohl, und Kurschächs.Oberst und Schwed. Chef der Feldbri-gade, wurde am 21. Nov. 1751 in denSchwed. Adelstand erhoben. Er starb22. Aug. 1798 u. besass Sarihusen. Seinältester Sohn Christian Ulrich Dettlowv. E., Dänischer Legationsrath, wurde1706 Reichsfreiherr. II. Heinrich Frie-drich E.. Lehrer am Colleg. Carol. zuBraunschweig und zuletzt k. DänischerConferenzrath und Vicekauzler bei derHolsteinschen Regierung zu Glückstadt,wurde 1790 vom Kaiser Joseph II. inden Adelstand erhoben. Aus diesemGeschlechte stammte der 1819 verstor-bene k. Preuss. aggreg. Capitain v. E.

Egidy (I. 192.). Samuel E. Kur-sächs. Oberküchenmeister, erhielt d. 21.Oct. 1687 seinen adelichen Stand be-stätigt. In Schlesien: Preschen (Bres-lau) 1854.

f Ehlingen. (In Blau eine silberneEgge. Siebm. II. 67.) Aus Baiern nachPreuss eil: Henneberg (Heiligenbeil)und im Schaakenschen.

Egloffstein (I. 192.). In Bayernals Freiherren am 12. Sept. 1832 imma-triculirt. In Preussen: Banaskeim(Rastenburg) 1784. Berg (Gerdauen)1820. Egloffstein (ibd.) 1820. Kralcothin(ibd.) 1820. Warnkeim und Warnikam(ibd.) ein und derselbe Ort. 1820.

Ehler (I. 191.). Der BürgermeisterFriedrich E. zu Danzig erlangte am19. Febr. 1658 den polnischen Adel.

Ehrenberg, Reich v. E. (I. 193.).David Reich, Dr. der Arzneikunde zuBreslau, wurde 1693 mit dem Prädikatv. E. in den Adelstand erhoben.

Ehrenburg (I. 193.). Der Stamm-vater dieser Familie Friedrich Erbesoll am 16. Jan. 1468 von Herzog Jo-hann II. zu Liegnitz einen Wappenbrieferhalten haben. Sein Sohn Johann,Rath zu Crossen, soll von Kaiser Carl V.am 11. Juli 1531 den Adel und Mel-chior Erbe, geb. 1587 zu Lübschütz1626 die Bestätigung des Adels mitdem Beinamen v. E. erhalten haben.(Nach Angabe der Familie.)

Ehrenhard. In Preussen: Gerlachs-dorf (Heiligenbeil).

Ehrenkreuz (I. 194.). (In Gold 2schräge ins Kreuz gelegte Canonen-röhre, oben und unten von einer schwar-zen Kugel begleitet; darüber ein blauesSchildeshaupt, worin 3 goldene Sternenebeneinander; auf dem gekrönten Helmezwischen 2 blauen Kugeln, die jede miteinem goldenen Stern belegt sind, einSchwebender goldener Stern.)

E hr eil k ro o k(1.194.). Johann E.wur-de am 27. Feh. 1 682 in Schweden geadelt.

E h r e n s c h i 1 d (I. 194.). (W. bei Dorstallg. Wppb. I. 8.)

Eibisch. Sind in Preussen im Pr.Evlauschen begütert gewesen.

Eichborn (I. 194.). (Gespalten, vornin Gold ein Zweig mit 3 Eicheln und2 grünen Blättern, hinten in Blau 3silberne Ströme. Auf d. gekrönten Helme2 schwarze Adlerflügel.)

Eichendorf (I. 194.) (W. in DorstSchles. Wppb. nro. 317.)