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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
Entstehung
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Beyme.

Bidal.

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I. H. S. 50.) zu den im Angerliurgschenbegütert gewesenen Geschlechtern ge-zählt, und Sachsen ihre Heimath ge-nannt. Sie hatten hier Güter zu Beyers-dorf (Liebenwerda), Frankenthal 1305und bei Wahrenbrück (ibd.) 1.37(3.

Beyme (1. Gl.). Der ums Jahr 1840verstorbene Grosskanzler Karl Friedrichv. B. besass bis an seinen Tod ausserdem seit 1800 innehabenden KitterguteStegelitz nebst Dahlem, auch Schmar-gendorf 1817. 1840. In Bommern:Trienke und Zaucheram (Fürstenthum)1816. 1821.

Bcywegli (Ein aus einer Hürde her-vorwachsender Schaafbock. Berndt II.Tab. LV. 1 10. Fahne I. 29.). Sie kom-men 1830 im Rheinlande vor; einCölnisehes Patricier-Geschlecht, aus wel-chem der Bürgermeister Arnold Johann(f 29. Juli 171G) in den Adelstand er-hoben worden war.

Bialachowski (I. 61.), auch Bia-lochowski. Paul v. B. 1417 Besitzervon Bialochowo (Graudenz). erhielt 1424Güter zu Bialochowko, Kalamus, Klotka,Orlinsk, Swierkotin, und besass auchDombrowka. In Preussen werdenauch sonst noch genannt: Crixen (etwaKröyen Kr. Marienwerder?), Neudeck(Rosenberg). Schillingsdorf.

Bialcke (I. 61), Bialke; stammver-wandt mit den Janta (W. bei Bag-mihllV. 5.). Im Lauenburg-Biitow-schen: Krampkewitz 1561. Kl. Wunne-schin 1561. 1678.

Itinlenski (W. Leszczyc). Im Gross-herzogthum Posen: Franz v. B. 1853Gutspächter zu Pakosc (Mogilno).

Bialkowski (I. 61.). Die Familiemit dem W. Biberstein, zu der Alphonsv. B. nicht gehört, ist in Litthauenund Samogitien ansässig. Ein V.B.war 1846 Schullehrer in Obornik.

Bialoblocki (1.61.). Johann v. B.war 1608 Landrichter von Culm. InPreussen: Babalitz (Löbau), Chelmonie(Thorn), Czerlin (Osterode), Mielewo(Löbau), N.appern (Osterode), Rynkowitz1612. Schumilowo (Culm) 1612. ImGrossherzogthum Posen: Berkowo,Glembokie, Krzeslice, Wronczvn, Zlot-niki (sämmtlich Gnesen) 1803.

Bialoskorski (I. 61.) (Das W. nichtAbdank, sondern in Blau über einemAdlerfuss ein silbernes Hufeisen, undauf diesem ein Kreuz). Daniel v. B.1618.

Bialozor (I. 61.), auch Biallosser;ein Litthausches Geschlecht.

Biaueo (In Roth drei silberne Lilien.Berndt Taf. IX. 17.). Anton JosephCyriacus Franz Caspar v. B. in Cöln1829.

Biber. Vergl. Palubieki.

Biberstein (I. 61.). In der Ober-Lausitz: Weigsdorf.

Bibow (1.62.). Statt Langen-Hems-hagen ist Langen-Hanshagen zu lesen.

Bibra (I, 62.). Freiherren (DorstSchles. Wppb. uro. 148.). Kaidaunen(Leobsclnitz) 1846.

Bibran (I. 62.). Im Mannsstammmit David Heinrich Frh. v. Bibran-Modlau am 16. Nov. 1828 erloschen.In der weiblichen Nachkommenschaftnoch 1850 im Besitz von Altenlohm undModlau; waren auch sonst noch begütertzu Dobers (Rothenburg) 1657. Ileiders-dorf (Lauban). Langen (Sprottau) 1814.Lauterbach (ibd.) 1814. Neidhardt (ibd.)1814. Neuvorwerk (ibd.) 1814. Peters-dorf (ibd.) 1814. Weissig (ibd.) 1814.Wolff'ersdorf (ibd.) 1814.

Bibritsch (1.63.). Vermuthlich das-selbe Geschlecht, welches in frühererZeit unter dem Namen Biberitsch imKönigreich Sachsen vorkommt. Wirfinden sie im 14. Jahrhundert als Frei-berger Patricier, und sie scheinen mitdem heutigen Bobritzsch bei Freibergin näherem Zusammenhange zu stehen.Diesen gehörte: Bernsdorf 1440. 1550.Krossen (A. Rochlitz) 1440. 1550. Po-lenz bei Meissen 1364.

Bicken (1. 63.). Sie besassen aucheinen Hof in Siegen, so wie SclilossHänichen und Antheil von Hohen-Sal-bach bei Siegen.

Bieki. In Preussen: Kynthcnau(vielleicht Kittenau Kr. Osterode).

Bidal (I. 63.), vergl. Vidal und Wil-denbruch. I. Die Freiherren v. B. (ImMittelschilde ein Anker. 1 u, 4 Q. inBlau ein halber goldener Löwe. 2 u.3 Q. in Roth ein mit 3 goldenen Kro-