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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
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Raumgarten.

Becrenbcrg.

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Baiiiiigartcn. Sollen aus der Pfalzstammen; in Preussen: Crummteich(Königsberg). Spröden (etwa Spraudenim Kr. Marienwerder?). Gr. Wölfsdorf(Pastenburg).

Ba varia (I. 40.), auch v. Bayerngenannt. "Wilhelm v. Bavaria Freiherrvon Höllinghofen (unfern der Kühr imAmte Werl, vergl. v. Steinen Weslphl.Gesell, n. 1520), ein Neffe des Erz-bischofs von Cöln, Ferdinand Herzogsvon Bayern, war 1036 Coadjutor vonStablo und 1050 unter Erzbischof Ferdi-nand Fiirstabt von Stablo und Mal-inedy. Er starb 1057 zu Hollinghofenund wurde zu Stablo begraben.

Bawir (I. 40.). Das vermehrte Wap-pen unter dem Namen v. Bauer beiBerndt II. Taf. II. 4.

Bawol (W. In Kotli ein vorwärts ge-kehrter grauer Büffbiskopf; auf dem ge-krönten Helme 3 Straiissfedern).

Bayer. Theodor v. B. k. Würtem-bergscher Hauptmann vom Fürsten vonHolienzollern-Hechingen am 15. Nov.1800 geadelt.

B e au 1 i e u - M a r c o n n a y (I. 40.). DpsWappen bei Grote G. 30.

Becherer (I. 41.). Besassen in derOber-Lausitz: Markersdorf bei Rei-chenau und Tlieile von Reibersdorf.

Bechto1d von Ehrenschwerdt(I. 41.), Anton B. Hauptmann bei derk. Westphälischen Leib-Jäger-Gardevon dem Fürsten von Hoheuzolleru-Hechingen am 28. März 1810 mit demPrädikate v. E. geadelt; desgleichenJoseph B. Hauptmann in der kaiserlichRussisch-Deutschen Legion am 13. Juli1813.

Beck (I. 4L); inuss wegfallen; dennder genannte Matthias gehört der Fa-milie v. Bex (1. (i0.) an.

Becke (I. 4L). Ein Thorner Pa-tricier-Geschlecht dieses Namens noch1730 (In Blau ein rother rechter Schräg-balken, worauf hintereinander 3 silbernerunde Scheiben, die mittelste mit einemschwarzen Löwen, und jede der beidenanderen mit einer goldenen Krone be-legt; auf dem Helme ein blauer Flügelmit dem Schrägebalken des Schildesbezeichnet). Die in Sachsen, und zwar

im A. Grimma zu Leipnitz, und imA. Pirna zu Bärenklause angesesseneFamilie, dieselbe, welcher der erwähnteAltenburgsche Kanzler angehörte, führtals Wappen: In Gold 3 blaue Wellen-balken, auf deren untersten ein silber-ner Schwan schwimmt. Panscha (nichtPauscha) noch 1845. Noch ein anderesGeschlecht dieses Namens in Sachsen,welches Cunnersdorf bei Dresden be-sitzt, zeigt in einem von Blau und Sil-ber 8mal quer getheilten Schilde einengekrönten Löwen.

Beckedorf (I. 41.) (W. Der Armnicht aus Wolken reichend, sondernschwebend; links in Silber der halbeschwarze Adler).

Becker (Schrägbalken mit 3 Sternen,von welchen der mittlere auf einer Pap-pel liegt, die auf grünem Boden stellt,im linken Obereck ein fliegender Rabemit Ring. Fahne I. 21.). Elias v. ß.Herr zu Benesis in Cöln. kaiserl. Post-amts-Direktor zu Cöln. Sie besassenauch Güter zu Unkel (Neuwied).

-j- Becker v o n R o s e n f e 1 d (I. 41.)(Dorst Schles. Wppb. II. Taf. uro. 367.).AufNischwitz 1664 1727. In diesemletztgenannten Jahre starb diese, 1647mit Heinrich B. in den Adelstand er-hobene und 1690 darin bestätigte Fa-milie mit Georg Heinrich B. v. IL, De-kan des Stiftes Meissen, aus.

Beczwarzowsky (In rothem Feldeein schräglinks geführter Stern, überwelchen ein geharnischter Ritter aufschwarzem Rosse hinwegsetzt). DerOberst Wilhelm B. Coinmandant derLandgendarmerie ist am 6. Sept. 1854geadelt worden.

Bcerenberg, Beer v. B. (Mittelschildgespalten, vorn ein halber schwarzerAdler in Silber, hinten ein geharnischterArm mit Schwerdt in Gold. 1 Q. inBlau ein grüner Felsenberg. 2 u. 3 Q.in Roth ein gekrönter Bär. Dorst Allg.Wppb. I. 9.). Ferdinand Andreas Beeraus Camburg a. d. Saale, Rittmeisterim Regiment Sporck, ward d. 13. Juli1666 unter dem Zusatz v. Beernberggeadelt; später in Schlesien begütert.Ein Stabs-Capitän v. Beerenberg stand1806 im Regiment Braunschweig-Oels