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3 (1856) T - Z ; Nachtrag A - Z
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Arras.

1803. 1817. Möllendorf (Zauche-Belzig)1817. Moncaprice (Ruppin) 1817. Neuen-dorf (ibd.) 1817. Neuhof (ibd.) 1817.Schleuen (ibd.) 1803. 1817. Teschen-dorf (ibd.) 1817. InPreussen: Bork-ken und Schimpken (?). Im Königreichund der Provinz Sachsen: Brumbynoch 1855. Olzdorf bei Waldheim 1630.1826. In Pommern: Faulenbenz (Nau-gard) 1755. 1777. Lenz (ibd.) 1791.Wangeritz (Naugard) 1791. Witten-felde (Greiffenberg) 1791.

Arras (I. 21.). In einem Alliance-Wappen eines Grafen v. Anhalt mitEiner v. A. zeigt das W. der letzterenim blauen Schildeshaupte 3 goldeneSterne, unten einen auffliegenden Adler. Im Königreich Sachsen: Hasenbergbei Leisnig 1445. 1589. Kalthausenebendaselbst 1445. 1589. Korpitsch des-gleichen 1632. Medingen bei Dresdenim 16. Jahrhundert. Polditz bei Leisnig1445. 1589. Polkenberg desgleichen.Thürmsdorf bei Pirna 1536. In Pom-mern: Stretensee (Anclam) 1658. Te-terin (ibd.) 1658.

Artischoffski (I. 21); vergleicheoben Arciszewski.

Arz (I. 21.). Das Wappen der Grafenauch einfach, nämlich in Roth die beidenaus Wasser hervorwachsenden Löwen.Dorst Schles. Wppb. nro. 348.

Asbeck (1.21.). Blühen in Bayernfort, wo sie 1818 als Freiherren imma-trikulirt worden sind.

Ascheberg (I. 21.). In Preussenim Elbingenscheu. In Westphalennoch 1856 zu Ihorst und Venue. DieBenennung v. A. genannt Rötlicher istaus Missverstehen des häufig in der Fa-milie vorkommenden Taufnamens Rötgeraufgekommen. In Bayern 1813 alsFreiherren immatrikulirt.

Aschenbach (I. 22.). Hinter 28.Märzsetze 1700. Sie besassen in Preussenauch Gilgenau (Orteisburg) 1820.

Aschersleben (I. 23.). In Preu-ssen: Alkehnen und Sickenhofen (Fisch-hausen).

Aschoff (1.23.). Das Adels-Diplomdes General-Major Friedrich Heinrichv. A. ist vom 13. Aug. 1847.

Asmuth-Walmont (I. 23.). Ge-

Auer.

adelt am 1. Juli 1762 in der Persondes Sachsen - Gothaschen und gräflichLeiningen-HardenburgsehenRegierungs-Raths und Kreis-Gesandten Johann Da-niel A. gen. W.

Asseburg (1. 23.). In Schlesien:Tarnast (Trebnitz) 1830.

Atzendorf (I. 24.). Statt Salsig istSalsitz zu lesen und hinzuzufügen: Kuhn-dorf (Zeitz) 1612.

Aubier (I. 24.). v. Aubier-Hausen(Senkrecht getheilt; rechts in Gold einrother Sparren, begleitet oben von 2blauen Spornrädern und unten von einemblauen Halbmond, Wegen Aubier; linksin Silber ein springender schwarzerGeisbock wegen Hausen; auf dem ge-krönten Helme der wachsende Geisbock.Köhne III. 41 giebt das W. quadrirt).Der Kammerherr Gustav Baron d'Aubierbesass 1820 im Landkreise Königsberg:Crummteich, Hutterie, Sudnicken undWesselshöven. Er war ein Sohn desk. Preuss. Majors a. D. Anton d'Aubier,welcher 1805 von dem General-Lieute-nant Friedrich Wilhelm Heinrich v. Hau-sen auf Podlacken adoptirt, und am31. Dcbr. 1814 durch den König Lud-wig XVIII. von Frankreich in den Frei-herrenstand erhoben worden war.

Aubraclit, Aubracht-Prondzynski (Quergetheilt; oben in Blau 3 goldene Sternein einer Reihe über einem gestürztengoldenen Halbmonde, unten in Roth2 gekreuzte blanke Schwerter. Auf demgekrönten Helme ein Pfauenwedel miteinem Sterne belegt).

Auciiinüller (In Gold ein mit 3 der-gleichen Sternen belegter schwarzerSchrägrechtsbalken). Ein Lieutenantv. A. 1854 Rittergutsbesitzer auf Birken-hof (Gulirau) in Schlesien. In Sach-sen: Wernsdorf (Querfurth) 1790. Frag-lich ob dasselbe Geschlecht, mit denAumiller, die 1517, 1583 dem Nieder-Oesterreichschen Adel beigezählt werden(Wissgrill I. 284).

Auer (I. 25.). Im Jahre 1820 diezumTheil bereits genannten Güter: Crä-mersdorf. Damerau. Frödau. Gafiken.Goldschmiede. Gr. Grieben (Osterode).Grünwalde (Fischhausen). Kirpehneu.Kl. Koschlau. Nöpkeim. Osterau (Fisch-