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Zbonski.
Zech.
Modzerowo, Nacpolsk, I'usiek. Pyraien,Raceyny, Radziochy, Rozwozyn, Sie-machy, Sikorz, Smielnik, Snebin, Soko-lowo, Stazewo, Styppin, Swiniogora,Wildow, Wistka, Wolencin, Wolka inden Kreisen: Kowall, Lysna, Mlaw,Eadziejow und Wyszogrod.
Zbonski (W. Nalencz). Im Gross-herzogthum Posen früher auf Bent-sehen (Meseritz).
Zborowski, v. Heyden-Z. (I. 354.).(W. Jastrzembiec). Zborow-Zborowski.Johann Z. Castellan zu Gnesen (f25. Aug. 1(103.). Maximilian Z. Z. wurde1792 Galizischer Graf. In Schlesien:Boyczow (Pless) 1723. Cwiklitz (ibd.)1723. Gotschalkowitz (ibd.) 1795. Jed-lin (ibd.) 1795. Rydaltau (Rybnik) 1723.
Zborsinnu. In Preussen im Riesen-burgschen.
Zbylicki (W. Strzemien). Der Adeldieser Familie ist zweifelhaft. Andreasv. Z. 1853 Vorwerksbesitzer zu Kossa-bude (Conitz).
Zbyszewski (W. Topor). Im Gross-herzogthum Posen: Gozdanin (Mogilno)1782. Marcinkowo (ibd.) 1782. Indem vormaligen Neu-Ostpreussen:Chlaudowo (Powidz) 1803.
Zcbazowieski. Waren in Preussenangesessen.
Zdnnowski (W. Laryssa). Im Gross-herzogthum Posen: Trzcinica (Schild-berg) 1765.
f Zdanski von ZastrzizI (W. Gozdawaoder Zastrzizl). In Schlesien ehedemauf Stanowitz (Rybnik) und Turkau(Leobschutz).
Zdanskie (In Silber auf grünem Bodenein laufender rother Hirsch. Siebm. III.93.). Sie werden zu den GeschlechternSchlesiens gezählt.
Zdeinbinski (W. Rawicz). Im Gross-herzogtlium Posen: Czewujewo (Mo-gilno) 1802. 1854. Galenzie (Gnesen)1802. Marcinkowo-gorne (Mogilno) 1802.1833. Mielno (Gnesen) 1802. Mierki(Wongrowiec) 1802.
Zdrojewski (W. Junosza). InWest-preussen: Napole (Culm) 1820.
f Zdrowski (W. Topor). In Schle-sien: Babinitz (Lublinitz) 1720. Wieus-kowitz (Rosenberg).
Zdun, im Lauenburgschen, vergl. Sdu-nen (II. 431.).
Zdnnowski (W. Jastrzembiec). InPreussen: Gostomie D. (Carthaus)1772. Waplitz (Orteisburg). Zdunowice(Carthaus) 1 727.
Zdziarski (W. Gozdawa). In West-preussen: Ostrowitt C. (Schlochau)1772.
Zdzienicki (W. Pomian). Im Gross-herzogthum Posen: Kierzno (Schild-berg) 1789.
f Zebitz. Aus Franken, kommenauch in Preussen vor.
Zebrowski, waren in Preussen imNeidenburgschen ansässig.
Zecli (1 u. 4 Q. in Gold ein halber,an die Theilungslinie gelehnter schwar-zer Adler. 2 Q. quer gctheilt; oben inSchwarz ein silberner, wachsender Löwe,unten in Roth und Silber geschacht. 3 Q.in Blau ein Weinast mit 2 Blättern und2 Reben). Der am 21. März 1720 alsk. Polnischer und Kursächsischer Geh.Rath verstorbene Bernhard v. Z. istvom Kaiser Carl VI. in den Reichsadel-stand erhoben; seine beiden Söhne wur-den demnächst Reichsfreiherren und derälteste, ebenfalls Bernhard d. 14. Aug.1745 in den Reichsgrafenstand erhoben.Als im Jahre 1815 mit Louise ChristianeDorothea Gräfin v. Z. geb. Freiin v. Z.diese Familie erlosch, trat ihr Adoptiv-sohn Johann Christian August v. Bur-kersroda unter k. Preuss. Genehmigungin den Besitz des Namens Graf v. Zech-Burkersroda unter Verbindung beiderWappen (Zweimal senkrecht und einmalquer getheilt. 1 F. die BurkersrodaerSpitzen. 2 u. 6 F. der Löwe über demSchach. 3 u. 5. F. der halbe Adler.4 F. der Ast). In der Provinz Sach-sen: Bischdorf (Merseburg) 1750. 1760.Biindorf (ibd.) 1740.1857. Geusau (ibd.)1750. 1854. Goseck (Querfurth) 1854.Lötzschau (Merseburg) 1854. Salsitz(Bitterfeld) 1740. Uichtritz (Weissen-fels) 1854. Im Königreiche, auch imAltenburgschen: Börln 1854. Klingen-berg bei Freiberg 1720. 1740. Radegast1854. Schmorkau (Ober-Lausitz) 1740.Auch in der Preuss. Ob er-Lausitz:Diehsa .(Rothenburg), Quitzdorf (ibd.).