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Tranckwitz.
Trautvetter.
1777. 1850. In Dänemark: Fleens-trup 1704. Loysmor 1704.
Tranckwitz (In Gold 2 mittelst eineslliemens, der durch einen oben schwe-benden Hing gezogen ist, verbundeneSteigbügel. Neiinbts Taf. 42.). InPreussen: Ankern ( Mehrungen ).Draupchen (Insterburg). Ekritten (Fisch-hausen). Gerlauken (ibd.) 1694. 1704.Kanten (Mehrungen). Keimkeim (Hei-ligenbeil). Ottlau (Marienwerder). Plen-kitten (Mehrungen). Schugsten (Fisch-hausen). Sonnigkeim (Königsberg).Sprengeis. Strittkeim (Fischhausen).Tranckwitz (im Pr. Eylauschen ?).Tranckwitz od. Tranckwitzhöfen (Fisch-hausen) 1545. Wilgaiten (ibd.).
Trapp von Ehrenschild (Ueber einemgoldenen Querbalken in Blau ein lau-fender Hirsch auf grünen Boden; dar-unter in Roth zwei über Kreuz gelegteSchwerter). Wilhelm und Johann v. T.Hauptleute in kurtrierschen Dienstenwurden am 28. Juli 1786 mit dem Zu-satz v. E. geadelt. Ein Lieutenantv. T. E. steht 1856 im 15. Inf.-Reg.
Traiibcnllial. Gerhardi v. T. — Theo-phil Eugen v. T. f Febr. 1787 alsMajor v. d. Artillerie. In Preussen:Camiontken (Neidenburg) 1775.
Traucnfels, Iledt v. T. Johann Leo-pold Iledt in Schlesien, unter dem Na-men v. T. d. 27. Juli 1735 geadelt.
Trautenberg (In Roth ein silbernerQuerbalken, worin 3 blaue aufsteigendeSpitzen. Siebm. I. 89.). Franz Hein-rich Ernst v. T. 1793 in den öster-reichischen Freiherrenstand erhoben.Sie kommen in Böhmen, der Ober-Pfalz und im Voigtlande vor undwerden im 14. Jahrhundert vielfach auchin B ran den bu rgsehen Urkunden ge-nannt.
f Traiitenbulilcii, Trauterbuhle. Frei-sassen zu Aschersleben und Pfanner zuHalle. Der Magdeburgische Kanzlei-Johann T. (-j- 2. Nov. 1585) empfing1566 auf dem Reichstage zu Augsburgin Auftrag des Erzbischofs Sigismundvon * Magdeburg Magdeburgische undIlalberstädtsche Lehne. Johann v. T.Canonicus zu St. Nicolai in Magdeburggeb. 1564 f 16. Aug. 1596. Joliaun
Christoph f 20. Aug. 1673 als der Letztedes Geschlechts, dessen Adel in Fragesteht.
■f Trautenburg, Beyern v. d. T. (IiiBlau ein aus Gebüsch hervorbrechendessilbernes Windspiel mit Halsband). ImMagdeburgschen und Halberstädt-schen: Derneburg (Osterwieck 1627.1750. Hornhausen (Oschersleben) 1627.1750. Neu-Haldensleben 1600. 1692.Ottleben (Oschersleben) 1627. 1750.
Trautmann. In Mecklenburg wer-den 1603 Magnus und Ernst T. zu Gr.Schönfeld zur Ritterschaft des LandesStargard gezählt.
Trautson von Falkcnslcin, gewöhn-lich nur v. Falkenstein (In Gold einemit Hermelin verbrämte rotlie Zipfel-mütze, deren Spitze mit schwarzen Hah-nenfedern geziert ist; auf dem Helmedesgleichen) 1843 stand ein Premier-Lieutenant T. v. F. im 4. Ulanen-Reg.— Ganz davon verschieden ist dasTyrolsche theils freiherrliche, theilsgräfliche, theils fürstliche Geschlechtder Trautson, auch Trautson v. Falken-stein (Siebm. I. 23. II. 16. III. 98.).
Trauttinannsdorir (I Q. von Silberund Roth 6mal schrägrechts gestreiftwegen Castelalt. 2 u. 3 Q. in Silber3 quer über einander gestellte rotheHüte mit herabhängendem Kinnbandewegen Hölzer. 4 Q. Quer getheilt,oben von Roth und Silber gespalten,unten von Gold wegen Kirchberg. ImMittelschilde das Stammwappen: in Rothund Silber gespalten mit einer Rosewechselnder Farbe. Siebm. I. 20. V.10. VI. 12.). Diesem in der Steiermark,in Mähren und Böhmen, so wie inSchwaben ansehnlich begüterten, theilsreichsgräflichen (1. Dcbr. 1623), theilsfürstlichen (12. Jan. 1805) Geschlechte,gehörte in Schlesien, wo JosephWentzel Gr. v. T. den 30. März 1764das Ineolat erhielt, Bielau (Neisse) 1 724.1764. Muhrau (Striegau) 1724. Stein-liübel (Neisse) 1724.
Trautvetter (Quer getheilt; oben inSilber ein wachsender rother Ochse;auf jeder Seite von einem goldenenStern begleitet; unten in Gold zweischwarze rechte Schrägebalken). Her-