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Rülicke.
Rumohr.
in Blau ein grüner Frosch, unten inSilber eine rothe Kose .Siebm. Supl. XI.14.). Der am 10. Febr. 1807 als Han-növerscher Ober-Appellationsrath ver-storbene Georg Ernst v. B. ist am 15.Apr. 1780 vom Kaiser in den Adelstanderhoben worden. Friedrich Ludwig v.E. besass 1803 in Sachsen: Hohen-thurm (Saale) und Bosenfeld (ibd.).Ein Ivammerh. v. E. a. Hohenthurm f5. Oct. 1834.
■f Rülicke, Eüligke, Bülcke, Eülken,Euleke (Quer getheilt, in jedem Theileein Hund: weiss und schwarz wech-selnder Farbe.). In Sachsen: Gra-nitz, Greussen, Langenau 1630. Linda1555. 1583. In Schlesien: Deut-mannsdorf (Löwenberg). In der Neu-mark: Grahlow 1507. 1710. Jahns-felde 1643. 1710. Lvpke 1692. 1713.Zantoch 1643 sämmtlich Landsberg. InPreussen: Gr. Eauschken (Ottels-burg ).
Rilllinami (Adler im Schilde; undauf dem Helm, Kopf und Hals einesPferdes. Johann Friedrich v. E. bür-gerlicher Herkunft, Major bei BellingHusaren, erhält 1766 ein Incolats-Dip-lom für Schlesien. Ein Major a.D.Ludwig v. E. f 11. Febr. 1839. Ivar-mina und Melochwitz (Militsch) 1802.1839.
Ruinerskircli , Bummerskirch (InEoth eine Kirche. Siebm. V. z. 24.).Wappenbrief vom 11. Aug. 1533, Keichs-adel den 9. Mai 1590, böhmische Kitterd. 23. Jan. 1681, böhmische Freiherrend. 18. Jan. 1747, Keichsfreiherren d. 1.Jul. 1783, Grafen d. 31. Mai 1803. InBöhmen, Oesterreich und Bai ernbegütert; in Schlesien war JohannChristoph v. E. Domh. zu St. Johannin Breslau, Dechant zum Heil. Kreuzdaselbst und Consistorialrath 1724.
Runiiciewski (W. Wczele). Im Gross-herzogth. Posen: Kumievki (Schroda)1620.
Rumiiiski (In Blau ein silbernes Huf-eisen, über welchem 3 goldene Sternequer neben einander, und zwischendessen nach unten gekehrten Stollenein kleines goldenes Ordenskreuz, aufdem gekrönten Helme ein silberner
Geierflügel, welcher von einem golde-nen Pfeile linkshin durchbohrt ist.). InWestpreussen: Euda (Löbau) 1820.
Ruminel, Bommel (In Silber einerothe Eose, aus der 3 grüne Blätter,nach oben 2, nach unten 1 hervorge-hen. Neimbts Curländ. Wppb. Taf. 33.).Friedrich August v. E. ward 1833 Ge-nerallieut. und Commandant von Dan-zig, 1837 dimittirt. Diese Familie stammtaus We s tp h a 1 e n , wo sie jedoch undzwar im Mindensehen mit Wilhelm v.K. 1538 erloschen ist. Sie hat sichaber auch nach Ourland ausgebreitet:Ilmayen 1649. 1676, und von dort her-stammen die Zweige in Preussen:Bachmanns (Memel) 1727. Cappe(Deutsch - Grone) 1732. Lindenhoff(Memel) 1727. Eose (Deutsch - Grone)1732. Kundewiese (Marienwerder). InPommern: Grabow (Kummeisburg)1727.
f Ruimnel von Uetzingen (In Sil-ber ein schwarzer Querbalken, von 3goldenen Eingen, oder auch von 3 ro-then Kosen begleitet. Fahne I. 273.).Ein im 17. Jahrh. erloschenes ritterli-ches Geschlecht des Niederrheins: Ap-rath (Mettmann; 1650. Hetzingen (Dü-ren) 1600. Irnich 1334.
Rnininel. E. v. Pfrentschen (In Sil-ber auf einem Kissen eine Wölfin, wel-che die beiden Knaben Eomulus undEemus säugt, im blauen Schildeshaupte2 weisse Lilien, unten eine blaue Lilie.Siebm. V. 85.). Franz Ferdinand E.V. P. a. Isenbach und Waldau aus derOber-Pfalz ward Propst der Collegiat-kirche zum Heil. Kreuz zu Breslau,Scholasticus zu Gr. Glogau, demnächstin den Freiherrenstand erhoben, end-lich 1706 Bischof von Wien, in denFürstenstand und zum Cardinal erhoben.
Ruinolir, Kumor (Gespalten, vorn inBlau ein silberner Flügel, hinten inSilber 2 rothe Querbalken.). Aus die-ser Holsteinschen Familie, die mitdenen v. Ahlefeld gemeinsamen Stam-mes ist, war der als Kunstkenner undSchriftsteller rühmlichst bekannte KarlFriedrich Ludwig Felix v. E. Ein Be-gier. Eath Friedrich v. E. 1845 bei der