Druckschrift 
2 (1855) L - S
Entstehung
Seite
67
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Lysakowski.

Macdonald.

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Lilien. Sinapius IT. 796). Der Letzteaus diesem Lothringischen GesehlecliteIsaac Franqois du Lys Mitglied d. k.Akademie zu Liegnitz lebte noch 1724in Schlesien.

Lysakowski (W. Lubicz). In West-preussen: Bonaventura v. L. zu Puz-ziger-IIeisternest (Neustadt) 1817.

Lyskowski, v. Steppholz-L. (In Blauein silberner rechter Schrägbalken, wo-rauf 5 rothe Bosen-hinter einander; a.d. gekr. IL eine rothe Bose an ihremStiele mit 4 grünen Blättern). AltePreussische Landesritter. Ludwig v. L.1838 Landschaftsrath auf Altendorf(Stuhm) j Xaver v. L. 1820 Landrath a.Choiten (ibd.)j Hyacinth v. L. a. Wil-czewo (ibd-); Matthias v. L. a. Bruch(ibd.) und Thomas von L. auf Obory(Culm).

Lysniewski. I. (In Gold ein aus demrechten Schildesrande hervortretenderrother Zinnenthtirm, vor welchem aufeiner Terrasse ein grünender Baumsteht, an dessen Stamm auf der linkenSeite sich ein Eichhorn erhebt, das aneiner Nuss nagt). In Hinte ['-Pom-mer n: Bochowke (Stolpe) 1803. II.

(W. Dembno). Ein v. L. 1836 Land-rath des Sensburger Kreises.

J- Lysur, Liser (Im rothen F. einblauer mit goldenen Bändern geschmück-ter Arm, der einen goldenen Bing inder Hand hält. Fahne I. 265). HansBuprecht v. L. wird noch 1599 derTrierschen Bitterschaft beigezählt, balddarauf erloschen u. gemeinsamen Stam-mes und Wappens mit denen v. Arras,Buning, v. Croft, v. Leye, v. Lussenich,v. Neuerburg, v. Wittlich, v. Wrays etc.(Hontheim II. Tab. IV. III. 192). ImTrierschen: Altrich (Wittlich) 1568.Bausendorf (ibd.) 1568. Freilingen (Bit-burg) 1550. Gillenfeld (Daun) 1568.Hontheim (Wittlich) 1568. Krinkhof(ibd.) 1568. Kynheim 1568. Liesenich(Zell) 1568. Lieser (Berncnstel) 1100.Luxem (Wittlich) 1568. Salmenror (ibd.)1568. Weiler (Merzig) 1364. Weinich1568. Wittlich 1568.

Lzawa (W. r In Blau zwischen zweisilbernen, mit den Stollen nach demSchildesrande gekehrten Hufeisen einmit der Spitze nach unten senkrechtgestelltes blankes Schwerdt. Auf demgekrönten Helme 5 Straussfedern).

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HI.

Maass, Maess (Im getheilten F. einequer liegende Lilie mit Blau und Goldwechselnden Farben. Auf dem Helmeeine aufgerichtete Lilie, die von Blauund Gold quer getheilt ist). JoachimM. Hofgerichts-Director, dann Geh. Bath,zuletzt erster Bürgermeister zu Stolp,ward den 4. Juni 1622 geadelt. SeinVater, der Senator Michael Maes zuStolp führte im Bürgerstande als Wap-pen einen links gekehrten Schützen mitgespanntem Bogen. In der Mützenow-schen Kirche findet sich ein auf Glasgemaltes Wappen aus den Jahren 1618oder 1622 mit der Unterschrift: Joa-

chim Maess, fürstlich Stolpscher Witt-wen - Gerichts - Verwalter, zeigend iniblauen F. einen goldenen Halbmond,begleitet von drei Sternen zu I. und 2.Auf dem Helme eine goldene und zweiblaue Straussenfedern. In Hinter-Pommern: Karvin (Fiirstenth.) 1718.1736. Beselkow (ibd.) 1702. 1718.

IHaasscii. Beide Söhne des verstor-benen Finanzministers Maassen, die Be-gierungs-Assessoren Gottfried Augustund Johann Heinrich Christian M. sindam 14. Februar 1837 geadelt worden.

Macdonald (Das einfache Stammwap-pen ein rother Löwe im goldenen, auch5 *