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2 (1855) L - S
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Rembielinski.

Renesse.

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1784. 1803. In Prenssen: Münster-walde (Marienwerder). Piechowitz (?).

Rembielinski (W. Lubicz). Im Gross-herzogth. Posen: Murczyn (Schubin)1788.

Rembow, Rembau. I. Eombow-Sabinski, Szabinski, (In Rotli 3 überKreuz gelegte Pfeile). Michael v. 11. S.k. Preuss. Generallieut. a. D. -j- 24.März 1818. In Ostpreussen: Auk-lappen (Pr. Evlau). Gerlaucken (Fisch-hausen) 1805. Kirschnehnen (ibd.).Nadrau (ibd.). Sasslauken (ibd.).Schugsten (ibd.) 1805. Sergitten (La-biau). II. Rembow - Szadlinski(W. Poray; auf dem gekrönten Helmzwei silberne Flügel, jeder mit einemrothen Schrägebalken, worauf eine sil-berne Rose.). In Westpreussen:Orle (Graudenz). Salno, Szadlo (ibd.)1730. Sedlinen (Marienwerder).

Rembowski. I. (W. Slepowron).Im Grossherzth. Posen: Bonaventurav. R. 1836 auf Miniszewo (Pieschen),Stanislaus v. R. Präsident des Land-gerichts zu Ivrotoschin, 1833 auf Wy-ganowo (Ivrotoschin). II. v. Bor-chersdorf- Rembowski (In Blau2 goldene, mit den Spitzen nach obengekehrte, schräge sich kreuzende Pfeile,und eine senkrecht davorgestellte gol-dene Turnier-Lanze von gleicher Grösse ;auf dem gekrönten Helme eine goldeneund eine blaue Straussfeder.). In West-preussen: Dalwin (Pr. Stargard).Tauer (ibd.). Wentkau (ibd.) 1726.

Reinting. Joachim Hans v. R. a.Kleschwitz (Wohlau) 1700.

Remy, St. Bemy (In Roth ein sil-bernes Andreaskreuz; auf dem Helmeein wachsender Hirschkopf. Fahne I.357.). Besassen in Cöln ein Haus1681 und Ursfeld bei Aachen 1713.

Reiny-Montigny (In einem Herme-linschilde ein rothes Mittelschildchen.).Pierre de Remy-Montignv k. Preuss.Regierungs- und Comissariats - Rathim Fürstenthum Minden 1713.

Rennrd (Quadrirt. 1 u. 4 Q. in Blauein goldener, laufender Fuchs. 2 Q.in Roth ein silberner, mit den Sachsenreclis gewendeter Adlerflügel. 3 Q. inGold ein schwarzer mit den Sachsen

links gekehrter Adlerflügel. Mittelschild :in Grün ein vorwärts gekehrter Türken-kopf mit silbernem Turban.). JohannRaptist R. eines Hamburgischen Kauf-manns Andreas R. Sohn wurde am 28.Oct. 1726 unter den polnischen Adelaufgenommen und vom Kurfürsten Fried-rich August als Reichsvicar am 28. Febr.1741 in den Reichsgrafehstand erhoben.Er starb 1746 als k. I'oln. u. Ivursächs.Generallieutenant. Sein Enkel AndreasMaria Gr. v. R. k. k. Kämmerer undPreuss. wirkl. Geh. Rath. In Schle-sien: Bischdorf (Rosenberg) 1840.Bodzanowitz (ibd.) 1846. Borek (ibd.)1840. Czechowitz (Tost-Gleiwitz) 1854.Glinitz - Zborowskie (Lublinitz) 1854.Himmelwitz (Gr. Strehlitz) 1854. lvo-belwitz(Ivosel) 1854. Krawarn, Deutsch-(Ratibor) 1854. Lublinitz (Lublinitz)1854. Neudorf (Gr. Strehlitz) 1854.Olszowa (ibd.) 1854. Rogau (Kosel)1854. Ruschinowitz-Kokpttek (Lubli-nitz) 1854. Schwieben (Tost-Gleiwitz)1844. Sternalitz (Rosenberg) 1848.In Mähren: Teschen 1854. In Ga-lizien: Nadworna 1854.

Renauld von Kcllenbacli (In Blauein goldener Sparren von 3 silbernenSternen begleitet. Siebm. Supl. IX. 25.).Franz Philipp R. k. Polnisch, und her-zogl. Lothringischer Hofadvokat, nach-her Justizamtm. d. Herrsch. Wartelsteinauf dem Hundsrück, erhielt als Besitzerdes reichsritterschaftlichen Gutes Kel-lenbach (Simmern) vom Kaiser JosephII. am 10. Nov. 1765 ein Reichsritter-diplom. Sein Sohn Stephan UdalrichMaria R. v. K. war 1815 k. BaierscherStadtgerichts-Assessor zu Bamberg.

Renesse (Im rothen mit goldenenSchindeln bestreuten Felde ein goldenerLöwe. Siebm. II. IIb). Dies vorzugs-weise in Belgien begüterte Geschlechtleitet seine Abstammung von den Gra-fen von Holland her. Von den ver-schiedenen Linien kommen hier in Be-tracht die adelichen, späterhin bürger-lichen R. im Cleveschen, von welchemHeinrich Wilhelm v. R. 1739 Notariuspublicus zu Cleve war, und ein Pro-tonotarius v. R. 1848 beim Oberlandes-gericht in Hamm steht; die Grafen v.