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Reinkendorf.
Reischach.
1732. Joachim Höyer Franz v. R. ward1795 General-Major und f 1811 alsGenerallieut. a. D. In der ProvinzSachsen: Dachritz (Saale) 1672. 1803.Dahrenstedt (Stendal) 1672. 1803. Merk-witz (Saale) 1672. 1803. Gr. Möhrin-gen (Stendal) 1672. |803. Vintzelberg(Gardelegen) 1672. In der Ober-Lausitz: Löschau und Ober-Uhna.II. v. Reinhardt und Ringencron(In einem blauen Schrägrechtsbalken 3goldene Sterne; darüber in Roth einegoldene Krone auf einem griinen Berge;und darunter ein Pfeil und Bogen.).Der kaiserl. Capitain Lieut. Hans R.mit dem Zusatz und Ringencron vomKaiser Leopold I. geadelt. In Schle-sien: Schmerbach (Goldberg-Hainau)1705. III. (Quadrirt: 1 Q. in SilberKopf und Hals eines gekrönten schwar-zen Adlers. 2 Q. In Blau, aus demlinken Obereck ein in Gold geharnisch-ter Arm, der einen grünen Zweig hält;aus dem rechten Untereck ein weibli-cher Arm, der einen goldenen Ringhält. 3 Q. In Blau auf grünem Bo-den ein Felsen, auf welchem Bäumewachsen. 4 Q. Auf grünem Bodenein Fuchs, der einen Eichenzweig imMaule hält. Köhne IV. 31.). Carl FranzR. Geh. Finanz- und Domainen-Rathd. 13. Dcbr. 1739 von König FriedrichWilhelm I. geadelt. In der ProvinzBrandenburg: Tempelhof (Teltow)1749. 1795. IV. (1 u. 4 Q. in Rotheine silberne gestürzte Pflugschaar. 2u. 3 Q. in Silber ein blauer, von 3 grü-nen fallenden Blättern begleiteter Spar-ren. Siebm. Suppl. XI. 5.). FriedrichChristian Reinhardt Kursächs. Kreis-steuer-Einnehmer des ThüringischenKreises mit dem Prädikat Edler v. R.ii. 23. Febr. 1788 in den Reichsadel-stand erhoben.
-j- Keiiikeiidorf. Reinkendörfer. InNeu-Vorp ommern zu Petershagen(Greifswald).
Reinking. Aus Westphalen stam-mend; Dietrich R. auf Wellingsbüttelin Holstein k. dänisch. Rath und Kanz-ler (j- 15. Dcbr. 1660) ist im J. 1656vom Kaiser Ferdinand III. in den Adel-stand erhoben worden.
Reinsberg, Reinsperg, Regensperg(In Silber 2 schräggestellte Reihen vonrothen Wecken. Siebm. I. 55. 162.).Georg v. Reinsperg Hnuptm. zu Cros-sen 1588 siegelt mit 2 Reihen schräg-rechtsgestellter Rauten. Hans Carl v.R. f 10. Oct. 1713 als sächsisch. Ob.Amts- Reg.-Rath der Nieder-Lausitz.In Schlesien: Arnsdorf (Strehlen)1586. 1591. Dirschkowitz (Leobschütz?)1455. 1606. Münchhof (Liegnitz) 1599.Reichau (Nimptsch) 1591. Schützen-dorf (Liegnitz) 1510. Stolz (Franken-stein). Tinz, Gr. (Liegnitz) 1455. Woy-nowitz (Ratibor) 1591. In der Nied er-Lausitz: Berthoisdorf (Sorau) 1693.1756. Pforten (ibd.) 1806. Im Meis-sen sehen: Döhlen 1428. Oberau 1435.Reinsberg b. Freiberg 1291. Wacke-nitz oder Wahnitz 1410.
Rcisacli (1 u. 4 Q. in Silber einschwarzer Schweinskopf, ein auf irrigerVoraussetzung beruhender Zusatz desReischachschen Wappens. 2 u. 3 Q.in Silber Kopf und Hals eines rothenGeiers, das Stamm Wappen.). Dahingehört Ritter Heinrich v. Rysach, derals Hofmeister (magister Curie) in Ur-kunden des Markgrafen Ludwig desRömers 1343 genannt wird. DietrichReisacher Professor zu Ingolstadt er-hielt 1511 vom Kaiser Maximilian I.eine Wappenverbesserung. ( 1 u. 4 Q.in Blau ein goldener Adler mit Zweigim Schnabel. 2 u. 3 Q. der Geierkopf.Siebm. V. 180.). Die Familie erhieltvon Kaiser Carl VI. am 3. Aug. 1737den Reichsfreiherrenstand und FranzChristoph Frh. v. R. Geh. Reg. undOber - Jagdamts-Commissair zu Neu-burg ward am 13. Aug. 1790 vom Kurf.Karl Theodor von der Pfalz währenddes Reichsvicariats in den Reichsgra-fenstand erhoben. Karl August Grafv. R. starb 29. Nov. 1846 als k. Preuss.Archivrath in Coblenz. In Baiern:Altenschneeberg und Tiefenbach.
Reischach (In Silber Kopf und Halseines schwarzen Ebers. Siebm. I. 112.).Am 27. Aug. 1724 in den Reichsfrei-herrenstand erhoben. Die GebrüderKarl Friedrich Philipp Heinrich k.Würtemb. Staatsminister und Karl Lud-