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Rege.
Rehden.
Kloster zu Kyritz. In Westpreussen:Melgast (Deutsch-Krone) 1617.
Rege, de K.. d'Azemar de Rege (InBlau ein silberner rechter Schrägebal-ken, begleitet oben von einem golde-nen, den Balken hinauf klimmendenLöwen, und unten von 3 kleinen sil-bernen Fischen, die hinter einanderin der Richtung des Balken gestelltsind. Auf dem Helme eine Edelkroneohne weitere Zier.). Gideon d'A. d. R.aus der Normandie trat 1686 in Kur-brandb. Dienste als Major und 172296 ,7. a. Von seinen Söhnen war Gab-riel Gideon k. Preuss. Ingenieur-Major-j- 1740, Jacob Hauptm. -|- 1746 undPeter 1756 Major f a D. 17. Jul. 1780.Dieses leztern Sohn Friedrich LudwigCarl war Major im Reg. Zeuge. InP r eu s s e n: Makuhnischken (Stallupöh-nen) 1720.
Kcgeiiiaiiii (Ein auf grünem Bodengehendes Reh.). Johann Gottfried v.R. f 22. März 1796 zu Perleberg alsObereinuehmer der Priegnitz. Er be-sass 1771 Falkenhagen (Ost-Priegnitz).Von seinen Söhnen war Carl LudwigWilhelm 1783 Lieut. bei Rüchel, GeorgChristian Julius Joachim Friedrich 1785Lieut. b. Leibregim. — Georg Ludwigv. R. k. Preuss. Geh. Finanzrath -j- 22.Jan. 1804.
Regler (Gespalten, rechts in Blaueine silberne Lilie, links in Roth dreigoldene Sparren über einander. Köhne
IV. 29.). Der am 14. Jul. 1792 alsGeneral-Major und Chef des Ingeni-eur-Corps verstorbene Ludwig Wilhelm
V.R. ist am 19. Febr. 1778 als Oberstund Commandant von Glatz vom Kö-nige von Preussen in den Adelstanderhoben worden.
-J- Rehberg (Ein laufendes Reh.).In Brandenburgischen, Meklenburgi-sclien und Pommerschen Urkunden des13. bis 15. Jahrb., kommt ein ritterli-ches Geschlecht dieses Namens vor,Güter: Möhringen (Randow) 1387. Reh-berg (Meklenb. Strelitz) 1389. — Cyri-acus Günther v. R. war 1684. 1709Amtshauptm. zu Neuhoff b. Königsbergin Preussen.
Rehbinder (In Gold 3 neben einander
gestellte gekrönte Schlangen. NeimbtsCurl. Wppb. Taf. 31. — Nach andererAbbildung in Silber die 3 Schlangenschwarz mit darüber schwebenden gol-denen Kronen, und im SchildesfusseWasser; auch quer getheilt, oben inBlau 10, zu 5 u. 5, fünfeckige silberneSterne, unten in Gold die 3 gekröntenSchlangen grün.). Heinrich v. R. Schwe-discher General-Major wurde am 12.Febr. 1680 in den Schwedischen Frei-herren-; und Otto Magnus Frh. v. R.am 22. Juni 1787 vom Kaiser JosephII. in den Reichsgrafenstand erhoben(Neun Felder 1. u. 9. In Schwarz einegoldene Krone, durch welche 2 blankeSchwerter schräg über einander gelegtsind. 2. In Silber ein schwarzer Dop-peladler. 3. u. 7. In Roth ein gekrön-ter goldener Löwe, mit gekrümmtersilberner Hellebarde. 4. In Silber 3grüne Blätter. 5. als Mittelschild die3 grünen gekrönten Schlangen und zehnSterne. 6. In Gold auf schwarzemPferde ein blau gekleideter Reiter mitgeschwungenem Schwerte. 8. In Sil-ber ein blaues Ankerkreuz.). In Esth-land, Liefland und Curland: Brün-nen 1600. Buxhöwden 1851. Fried-richshoff 1786. Geyer 1750. Jelgimeggi
1786. Jesse 1700. 1760. Jwentack1851. Kervel 1700. Klingenberg 1600.Kokora 1726. 1768. Körrendack 1750.
1787. Kurritzar 1600. 1851. Kurten1626. Lantel 1750. Lassen 1500. Las-senbeck 1500. Levenküll 1600. Lö-wenwolde 1695. 1787. Lümmel 1450.1712. Mönnikorb 1750. 1851. Pallal1851. Kahhola 1786. Sack 1750. 1787.Uddrich 1658. 1851. Wagenküll 1600.Wannemois 1792. 1830. Werrifer 1851.Woddofer 1851. In Preussen: Gau-then (Fischhausen). Kirschappen (ibd.)
1788. Ludwigshoff (Königsberg). Sal-lecken (ibd.) 1788. Sonnenburg (Ger-dauen). Sudnicken (Ivönigsb.) 1788.1820.
Rehden (Das Mittelschild quer ge-theilt, oben in Gold ein schwarzer ge-krönter Adler, unten in Blau 2 insAndreaskreuz gestellte goldene Pilger-stäbe, in der Mitte überdeckt von einersilberneu Muschel. 1 u. 4 Q. quer ge-