Petersen.
Petit - Pierre.
191
1799. 1800. Kremerbruch (Bummels-burg) 1024. Lütkcnhagen (Naugard)1708. 1801. Muttrin (Belgard) 1799.1843. Puddentzig (Naugard) 1708. 1801.Besehl (ibd.) 1803. Speck (ibd.) 1803.Zatkow (Belgard) 1799. 1803. 1817.1843.
Petersen, Peterson, Petersee, Peter-sens. Unter diesen Namen kommenverschiedene, nicht immer genügendzu unterscheidende Familien vor. 1.Die v. Petersen aus dem Ilolsteinschen(Querbalken, darüber 2 Sterne und da-runter 2 ins Kreuz gelegte Schlüssel.).Dies Wappen führte der aus Kiel ge-bürtige Hans Heinrich v. P. der 1743Capt. im Garnison - Bat. v. Kröcher inGeldern war. II. Die v. Petersen(Adler im Schilde. Siebm. V. 149.).Zu diesem gleichfalls Holsteinschen Ge-schlechte gehörten mehrere Ofliciereder Armee Johann Christian v. P. der1757 bei Breslau blieb. Johann Chris-tian v. P. der 1787 Stabs-Capit. undWithmann Wilhelm v. P. der 1707Prem. Lieut. b. v. Erlach war. Im Bre-menschen; Borstel 1777. III. GeorgHeinrich v. Petersen, der sich, ausder Altmark gebürtig, späterhin als Ma-jor v. Petersee nannte, besass in Pom-mern: Zeitlitz (Hegenwalde) 1732. 1743.IV. (Im blauen F. ein halber Hirschund darunter ein Ordenskreuz). AugustFriedrich Petersen k. Preuss. Geh. Le-gat. Secret. erhält am 2. März 1711 vomKaiser Joseph I. den Adelstand mitBeilegung des Prädikates v. Greiffen-berg (vergl. Greiffenberg). V. Peter-son; aus Dänemark stammend. Chris-toph Ludwig v. P. war 1711 k. Preuss.Oberst Carl Ludwig v. P. 1784 Polizei-.Bürgerm. und Cämmerer zu Schlochow.In I'reussen: Carlsberg (Schlochow).Juckstein (Kagnit) 1805. VI. CarlPetterson ward unter dem Namen v.Petersens d. 16. Jun. 1778 in den Schwe-dischen Bitter- und Adelstand aufge-nommen. Kommen auch in Pommernvor.
■f Petcrswald (Im goldenen F. einrother Querbalken in Avelchem einschwarzer Eberkopf liegt. Siebm. I. 64.oder wohl richtiger, das Feld rotli und
der Balken Silber, wie das Wappen am28. Jan. 1753 in das der Grafen v. Eick-städt - Peterswald übergegangen ist.Kühne I. 36.). In Schlesien: Fried-land (Waldenburg) 1625. Gräditz(Schweidnitz) 1624. Klinkenhaus (Bei-chenbach) 1625. Peilau. Mittel- (ibd.)1609. Peterswaldau (ibd.) 1322. 1609.Probothschütz (Trebnitz) 1617. Scliweng-feld (Schweinitz) 1626. Seiffersdorff
Pcterswaldzky. Freiherren. In Mäh-ren: Peterswalde 1540. Batschütz 1593.In Schlesien zu Anfang des 18. Jahrb.Boritsch (Gr. Strehlitz). Grudczütz(Oppeln). Kadlub-Eisenhammer (Gr.Strehlitz). Roschütz (ibd.). Kraseh-nitz (Militsch). Oschiclt-Eisenhammer(Gr. Strehlitz). Bosmierko, Gr. u. Kl.(ibd.). Sawade (Militsch). Wendrin(Bosenberg).
Pctcry (Zwei ins Andreaskreuz ge-stellte Schlüssel, von 3 Sternen beglei-tet.). Aus dieser der Schweiz entstamm-ten Familie war Anton v. P. 1835 Ge-neral-Major u. Command. von Spandau.Er starb als Generallieut. a. D. 21. Aug.1851. Sein jüngerer Bruder -j- 1830als Major im 2. Garde Begiment.. Zweiseiner Söhne haben späterhin in dem-selben Begimente gestanden Albert v.P. (j- 30. Sept. 1842.) und Arthur v. P.
Petit (Getheilter Querbalken, deroben blau unten silbern ist. Darüberim silbernen F. ein wachsender schwar-zer Adler, unten im blauen F. zweisilberne Halbmonde, mit den Hörnerngegen einander gekehrt. Köhne IV. 18.).Friedrich Heinrich P. königl. Preuss.Kanzler und Lehnsstatthalter des Her-zogthums Geldern erhielt vom KönigeFriedrich Wilhelm II. am 20. Nov. 1787ein Conlirmations- und Benovations-Diplom für seinen Adel. Zu Ajendonck1636.
Petit-Pierre. Johann, David Hein-rich, Abraham, und Heinrich P. P. imFürstenthum Neufchatel sind zu Anfangdes 18. Jahrli. in den Adelstand erho-ben worden. George Petitpierre Grafv. Wesdehlen (Im rothen F. oben 2Sterne, unten ein Halbmond.) beklei-det 1845 die Stelle eines Präsidentender Abtheilung des Innern in der Ver-