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2 (1855) L - S
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Laroche-Aymont.

Lassaulx.

1748. 1854. Reichwalde 1830. 1854.Rostropitz 1720. 1749. Schwiento-schowski 1720. 1749. Steinau 1748.1854. Tierlitzko 1748. 1854. Zoltze od.Soiza 1720. 1749. Iii Böhmen: Lubitz1774. Schotewitz 1774. In Mähren:Hlynce 1534. Kundschütz 1817. 1854.Näher zu bestimmen: Brczinka 1803.Gottawies 1803. Lomnitz 1732. Ozik1803. Schwowschütz 1732. Stüpna 1803.

Laroclie-Aymoiit (In einem mit Ster-nen bestreuten schwarzen F. ein Löwe).Carl Graf von Laroche - Aymont ward1794 Lieut. des Husaren - Commandosvom Prinzen Heinrich in Rheinsbergund IHM als General-Major dimitdrt.Er trat später in k. Französische Dien-ste, ward Maquis. Geuerallieut. u. In-specteur der Cavallerie.

Laroche v. Starkenfelä (Im schwar-zen Mittelschilde drei goldene Lilien.

1. u. 4, Q. in Silber ein Büffelskopf.

2. u. 3. Q. in Blau ein silberner Thurmüber dessen Zinnen drei Blutstropfenschweben). Des zuerst aus Frankreichübersiedelten Preuss. Obersten Samuelde La Roche Sohn gleiches Namenswurde den 26. Juni 1713 mit dem Prä-dikate Edler Herr von Starkenfels inden Rcichsfreihcrrenst. erhoben. Chri-stian L. v. St. ward 1815 General-Major, 1828 Commandant V. Schweid-nitz, 1829 Geuerallieut., 1836 pensionirtund starb den 14. April 1838 in Ber-lin. Sie besitzen in Baden: Wieblin-gen bei Heidelberg und besassen imHessen - Darmstädtschen: Mons-heim 1803.

Larrey, Larei (Die Grafen Larreyim goldenen F. drei Reihen nebenein-ander gestellter blauer Wecken, 9 ander Zahl. Siebm. Suppl. Tom. I. Tab.3). Eine aus der Normandie stammende,1677 nach Berlin geflüchtete Familie,deren Haupt ein Baron de Larrey am29. Nov. 1683. die Bestallung als kur-fürstlicher Rath erhielt. Einer diesesNamens war Bibliothekar und Vorleserder Königin Sophie Charlotte.

Laryssa (W.: In Roth 2 neben ein-ander aufgerichtete silberne Pflugeisen;

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auf dem gekrönten Helme drei Strauss-federn).

Lasalle (Im silbernen F. ein blauermit drei goldenen Löwenköpfen beleg-ter Schrägbalken. Siebm. Suppl. X. Taf.19) mit dem Zusatz von Louisenthal,Besitzer von Dagstuhl (Merzig) imTrierschen 1839 (v. Zedlitz SupplementS. 300).

Lasatilx (Im blauen F. ein wach-sender geharnischter Ritter, in derRechten ein Schwert haltend, von dreigoldenen Spornrädern begleitet. BerndtTaf. LXX. 139). Im Rhein lau de:Herdenrath (Eupen) 1829. Ivnoppen-burg (ibd.) 1829.

Lasberg, Lassberg (1. u. 4. Q. quergetheilt, oben roth, unten Silber miteiner aufsteigenden rothen Spitze. 2. u.3. Q. im schwarzen F. zwei ins Kreuzübereinander gelegte goldene Balken.Siebm. III. 45). Aus dieser süddeut-schen Familie, die 1629 der Nieder-Oesterreichischen Ritterschaft einver-leibt, die den 16. Nov. 1664 in denFreiherrenstand erhoben und aus derGeorg Ehrenreich Freiherr v. L. 1705in Oesterreich zum Grafen gemachtwurde, haben mehrere Mitglieder inPreussischen Diensten gestanden. Au-gust Carl v. L. war Lieut. beim Reg.Beville, als solcher bei Torgau schwerverwundet und als Hauptmann verab-schiedet.- 1806 war ein Major Frhr.v. L. Adjutant der Westphälischen In-spection, 1827 Oberst im Landw. Bat.des 35. Inf. Reg. und demnächst Land-rath des Kreises Düsseldorf.

Lasch. Zu den adeligen FamilienLitthauens gehörig. Ein v. L. war 1806Landesdirector des litthauischen De-partements bei der General-Landarmen-Verpflegungs-Direction.

Laskowski (W. Leszczyc). Ein vonL. 1834 Bürgermeister in Pudewitz(Schroda).

Lasocki (W. Dolenga). Im Gross-herzogthum Posen: Jankowo (Mogilno)1782. Polanowice (Inowraclaw) 1782.Rucewo (ibd.). Sokolnicki (ibd.). Su-kowy (ibd.) 1782.

Lässarski, In Pr'eussen: Bruch-nowko (Thorn).

Lassaulx (Im blauen F. ein im Gipfelmit schwarzem Kleeblatt belegter Spar-