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9 (1870) (Steinhaus - Zwierlein)
Entstehung
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und. der gräflichen Würde sein Vetter: Ferdinand Gral'v. Voss-Buch,geb. 1788, k. preuss. General der Infanterie z. D., verm. 1822 mitJulie Grf. Finck v. Finckenstein a. d. H. Madlitz. Die Ehe ist kin-derlos geblieben und nächster Anwärter auf die gräfliche Würde undauf den Besitz des Majorats ist der Neffe desselben: Gustav v. Voss,geb. 1822 Sohn des verstorbenen Ludwig v. Voss, k. pr. Oberst-lieutenants und der Äntoinette v. Blankensee Besitzer der Vossi-schen Fideieommissg'üter der Secundogenitur: Gross - u. Klein-Flotowund' Ivavelsdorf im Amte Stavenhagen im Grossh. Meklenb.-Schwerin,k. preuss. Hauptmann a. D., verm. 1850 mit Amalie Grf. Finck v.Finckenstein, geb. 1823.

Deutsche Grafenhäuser d. Gegenw. IT. S. 606 608. Geneal. Taschenb. d. gräfl. Häuser, 1859und 60, 1864, S. 953 und 1869, S. 961 und 62. Freih. v. Ledebur, III. S. 64.

Voss (Schild quergetheilt: oben Blau, ohne Bild und unten inSilber ein Fuchs natürlicher Farbe). Adelsstand des Kgr. Preussen.Diplom vom 20. Nov. 1786 für Friedrich Wilhelm A r oss, k. pr. Be-gierungsrath zu Minden und für den Bruder desselben, LudolphFriedrich V., Hof'fiscal zu Stendal.

N.Pr.A.-L. IV. S. 302. Freih. v. Ledebur, III. S. 65. W. B. d. Preuss. Monarchie, IV. 83,

Vossberg (in Silber auf einem dürren Aste ein rother Papagei,der einen Bing im Schnabel hält). Altes, pommernsches Adelsge-schlecht, welches auf den Inseln Usedom und Wollin begütert war.Dasselbe sass 1484 und noch 1626 zu Chinnow und Kekow.

Gauhe, I. S. 271: am Schlüsse des Artikels: Voss. Freih. v. Ledebur, III. S. 65. Sieb-macher, V. 169. Pomm. W. B. III. 68.

Voumard v. Wehrburg. Adelsstand des Fürstenthums llohen-zollern-Sigmaringen. Diplom vom 16. Jan. 1818 für Carl Voumard,Obersten, mit: v. Wehrburg.

Freih. v. Ledebur, III. S. 355.

Vrints v. Treuenfels, Freiherren u. Grafen (Freiherrl. Wappen:öchilcl geviert mit blauem Mittelschilde uud in demselben eine vier-blättrige, silberne Feldrose an einem grünen Stengel mit vier grünenBlättern, zwei rechts und zwei links. 1 u. 4 in Gold ein schwarzer,mit der Beichskrone bedeckter Doppeladler und 2 und 3 in Schwarzein schrägrechter, blauer Balken, welcher, zwischen zwei die Hörnernach oben kehrenden A 7 iertelmonden, mit einem sechsstrahligen, gol-denen Sterne belegt ist. Die Freiherren v. Vrints-Berberich, s. unten,führten einen gevierten Schild mit rothem Mittelschilde und in dem-selben eine vorwärtssehende, gekrönte Meerjungfrau, welche injeder Hand einen mit dem Kopfe einwärtsgekehrten, silbernen Fischhält u. deren Doppelschwanz sich auf jeder Seite nach aussen kehrt:erloschene Familie der Freih. v. Berberich. Die vier Felder sind diedes freiherrlichen Wappens. Dass das freih. Wappen in Folge derErhebung in den österr. Grafenstand vermehrt worden sei, ist nichtbekannt). Beichsfreiherren - und österr. Grafenstand. Freiherrn-diplom vom 26. Sept. 1744 für Theobald Georg Vrints v. Treuenfeld,k. k. Besidenten und Eeichs-Posten-Director in Bremen und Grafen-