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Vogel. Reichsadelsstand. Bestätigungsdiplom des der Familiezustehenden Reichsadelsstandes von 1728 für Johann Hiclas v. Vogel,k. k. Reichshofraths-Agenten.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 480.
Vogel v. Adlersberg. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von1778 für Carl Eugen Vogel, Hauptmann im k. k. Infant.-RegimenteJohann Gr. Pälffy v. Erdoed, mit: v. Adlersberg.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 480.
Vogel v. Barthorff. Reichsadelsstand. Diplom von 1712 fürJohann Carl Franz Vogel, Hauptmann im k. k. Infanterie-RegimenteGraf v. Thürheim und für den Bruder desselben, Lothar Franz Vogel,mit: v. Barthoff.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 480.
Vogel v. Falckenstein (Schild geviert mit silbernem Mittel-schilde und in demselben ein geharnischter Mann mit gezücktemSchwerte. 1 und 4 in Schwarz ein goldener Löwe und 2 und 3 inSilber über Felsen ein Falke, welcher einen grünen Lorbeerzweighält). Ein im 17. Jahrh. geadeltes Geschlecht, welches in Schlesien1716 zu Starrwitz unweit Grottkau und 1770 zu Ober-Kunzendorffim Münsterbergischen sass. Der Stamm blühte fort und aus dem-selben entspross der in der Geschichte der neuesten Zeit so vielfachgenannte k. preuss. General E. Vogel v. Falckenstein.
Freih. v. Ledebur, I. S. 213 und III. S. 61. — Siebmacher, IV. 188.
Vogel v. Friesenhof, Freiherren. Erbl.-österr. Freiherrnstand.Diplom von 1790 für Johann Michael Vogel, Associe des Wechsel-hauses Fries und Comp, in Wien, wegen Errichtung mehrerer Fa-briken, mit: v. Friesenhof.
Megerle v. Mühlfeld, S. 92.
Vogel v. Vogelsberg, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1785 für Adalbert Vogel, Landrechts-Secretair, in Ansehung dervon seinem Vater, dem ehemaligen Hofarzte und Sanitäts-Regierungs-Rathe Vogel, dann von ihm selbst durch 26 Jahre erworbenen Ver-dienste, mit Edler v. Vogelsberg.
Megerle v. Mühlfeld, S. 279.
Vogel v. Vogelstein (Schild quergetheilt: oben in Blau dreischräglinks gestellte, sechseckige, goldene Sterne und unten in Rothauf einem grünen Hügel ein rechtsgekehrter Hahn). Adelsstanddes Kgr. Sachsen. Diplom vom 3. Aug. 1831 für Carl Christian Vogel,k. sächs. Hofmaler und ordentlichen Prof. bei der k. Academie derbildenden Künste in Dresden, mit: v. Vogelstein. Derselbe, geb.1788 zu Wildenfels, war als Künstler sehr berühmt und starb imPensionsstande 4. März 1868 zu München.
Handschriftl. Notiz. — W. B. d. Sachs. Staaten, IV. 96. — Knesclike, I. S. 441.
Vogellinber, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. Diplom von 1816für Joseph Vogelhuber, Advocaten, mit: Edler v.
Megerle v. Mühlfeld, S. 279.
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