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Knauth, S. 585. — Lucae Schles. penkwürdigk., S. 1859. — Grosser, Lausitz. Merkwürdiglc..I. S. 117 u. II. S. 53. — Sinapius, I. S. 1001—S u. II. S. 1079. — Val. König, III. S. 1142—118s.
— Gaulie, I. S. 2657 — 00. — Zedier, 48. S. 857—879. Eorschehnann, Sammlung von Stamm-ta fel n, S. 64 u. Desselben genealog.. Adelshistor. 1. S. 37—62. — Lausitzer Magaz. 1773, S. 136—42.S. 151—56, 187—90. 296 und 362. 1781, S. 194, 1783, S. 86 u. 1785, S. 377: Alte Nachrichten, vondem Geschlechte v. Uechtritz. — N. geneal. Handb. 1777, S. 342, 1778, S. 391 und Nachtrag, S. 171.
— v. Uechtritz, Geschlechts-Erzühl. I. Tab. 1—3 u. Desselben diplomat. Nachrichten, I. S. 171—199und VI. S. 112—20. — v. Laut/, S. 575. — N. Pr. A.-L. IV. S. 284 und 85 und V. S. 451 — 53. —Freih. v. Ledebvr, HI. S. 41 und S. 352 und 53. — Geneal. Tasclienb. d. freih. Häuser, 1858, S.785—96, lb59, S. 845- 47: mit nachträglichen Bemerkungen, 1864, S. 875 und 76 u. ff. Jahrgg. —Siebmacher, I. 60: v. Uchtritz, Schlesisch. — v. Mcding, I. S. 625 und 26. — W.B. d. Kgr. Bayern,X. 18: v. Uechtritz auf Gebhardsdorf. — W. B. d. Sachs. Staaten, IV. 93: v. Uechtritz.
Uechtritz, Uechtritz auf Heidersdorf (Schild quergetherlt: obender Länge nach von Silber und Blau getheilt mit zwei ins Andreas-kreuz gelegten, goldenen Schlüsseln: Uechtritz und unten in Golddrei, 2 u. 1, schwarze Krähen, oder nach anderer Angabe drei grüneSittige aus dem v. Berlepschen Wappen). Reichs-Adelsstand. Diplomvom 25.Nov. 1806 für Friedrich" .Joseph Peter Uechtritz auf Heiders-dorf bei Laüban. Aus diesem Stamme entspross: Rudolph v. Uech-tritz, k. preuss. w. Geh. Rath und Präsident des evangelischen Ober-Kirchenraths in Berlin, Herr auf Nieder-Heidersdorf.
Freih. v. Ledebur , III. S. 41 und S. 352.
Uetterodt und Grafen v. Uetterodt, zum Scharifenberg (Stamm-wappen: in Silber drei, 2 und 1, blaue, halbe Jlonde und zwischender Sichel jedes derselben eine kleine, rothe Sonne; die beiden oberenHalbmonde sind seitwärts von einander abgekehrt und der unteregestürzt. Gräfliches Wappen: Schild geviert, mit das Stammwappenzeigendem Mittelschilde: 1 und 4 in Silber ein schwarzer, doppeltgeschweifter Löwe mit offenem Rachen, lechzender Zunge und erho-benen Pranken und 2 und 3 in Silber drei senkrecht laufende Eisen-stäbe (Pfähle). Grafenstand des Grossherzogthums Hessen. Diplomvom 3. Febr. 1829 für Wolff Horst v. Uetterodt, grossh. hessischenKammerherrn, Major und Flügeladjutanten, in Anerkennung seinerVerdienste. Das Diplom wurde vom Grossherzog von Sachsen-Weimarund vom Herzoge von Sachsen-Coburg-Gotha anerkannt u. bestätigt.-—Eins der ältesten u. angesehensten, thüringischen Adelsgeschlechter,welches sich später auch in Franken, am Rheine und in Sachsen aus-breitete. Nach alten, thüringischen Chroniken rodete in sehr früherZeit Ute, oder Uto, ein Edler, nordwestlich von Eisenach den Waldund gründete Uetteroda, den ersten bekannten Wohnsitz seinesStammes, im jetzigen Justiz-Amte Creuzburg des GrossherzogthumsSachsen-Weimar. Siegbert U. soll 996 dem in Braunschweig abge-haltenen Turniere als Sieger beigewohnt haben; Heinrich U. stelltdurch eine Urkunde des K. Heinrich V. von 1114 als zu den vor-nehmsten thüringischen Herren gehörig, historisch fest und Hansund Berthold ü. erwarben um 1442 das Schloss Scharffenberg amnördlichen Saume des Thüringer Waldes und vereinigten eine An-zahl Güter zu einer Herrschaft, mussten aber, nach Zerstörung desSchlosses, sich: „im Thal", bis 1837 dem Hauptsitze der Familie, an-derweitig anbauen und ihr Besitzthum 1458 vom Herzoge V illielmzu Sachsen als Lehn empfangen. Conrad und nach ihm Nicolaus L.,der Vetter desselben, waren von 1499 bis 1547 Landes-Comthure