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strahligen, goldenen Sternen [nach dem Diplopie: Cometen] begleitetist nnd unten in Blau ein schräglinks gelegter, silberner Anker).Erbl.-österr. Bitterstand. Diplom vom 24. März 1806 für Franz v.Tersch, Handelsmann zu Mährisch-Schönberg und Besitzer der Herr-schaft Chudwein. — In neuester Zeit standen in der k. k. Armee dreiSprossen des Stammes: Franz, Moritz und Anton Bitter v. Tersch.
Handschriftl. Notiz und Handzeichnung. — Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 214.
Tersicli. Erbl. - österr. Adelsstand. Diplom von 1759 für Ma-rian Tersich, k. k. Hauptmann des Slavonischen-Brooder-lnfunterie-Begiments.
Megerle v. Miihlfeld, S. 272.
Tertiis. Erbl. - österr. Adelsstand. Bestätigungsdiplom des-selben von 1707 für die Brüder Johann und Georg v. Tertiis.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 469.
Tesclien (in Silber auf grünem Boden ein Kranich, welcher mitdem rechten Fusse einen Stein hält). Adelsstand des Kgr. Preussen.Diplom vom 21. Jan. 1795 für die Gebrüder Joachim August, CarlFriedrich, Gottfried Bernhard und Johann Christian Teschen. Die-selben standen als Lieutenants bei der k. preuss. Artillerie und beiden Husaren. — Ein v. Teschen war in neuer Zeit Appellations - Ge-richtsrath zu Cöslin.
Freih. v. Ledebur, III. S. 8 und 350. — W. B. d. Preuss. Monarchie, IV. 74.
Teschner v. Althoff. Böhmischer Adelsstand. Diplom vom1. Juni 1666 für die Gebrüder Georg und Samuel Teschner, mit:v. Althoff.
Sinapius, II. S. 1057. — v. Hellbach, II. S. 575. — Freih. v. Ledebur, III. S. 8.
Tesmar (in Silber ein blauer quergezogener Fluss). Altes, liin-terpommernsches Adelsgeschlecht, welches zu den Erbsälzern in Col-berg gehörte und schon 1416 zu Seddin bei Stolp, 1490 zu Krolow,ebenfalls bei Stolp und noch unweit Belgard 1559 zu Kamissow und1601 zu Grüssow sass.
Micrael, VI. S. 380. — Zedier, 42. S. 1201. — N. Pr. A.-L. IV. S. 203: das Wappen ist richtig,die anderen Angaben gehören zu der Familie v. Tessmar. — Freih. v. Ledebur, III. S. 8. — Sieb-macher, V. 171.
Tesmar (Schild der Länge nach getheilt: rechts leer, linksWecken; nach einem Siegel von 1365). Altes, wohl schon im 15.Jahrhunderte erloschenes, meklenburg. Adelsgeschlecht, welches imLande Parchim und in Heu-Vorpommern 1345 zu Arbshagen, so wieauch zu Gottkow und Pantelitz, sämmtlich unweit Franzburg, sass.
Lisch, Urkunden der v. Malizahn, II. S. 190. — Freih. v. Ledebur, III. S. 8.
Tesmar (Wappen wie Msciszewski: in Blau unter zwei nebeneinander stehenden, silbernen Sternen ein gestürzter, silberner Halb-mond und zwischen dessen Hörnern ein silberner, mit der Spitzenach oben gekehrter Pfeil). Ein in Pommern vorgekommenes Adels-geschlecht, welches im 17. Jahrhunderte zu Bern und Buchholz undnoch 1732 zu Polesie unweit Berendt sass.
Freih. v. Ledebur, III. S. 8.