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drei Söhne, die Freiherren: Martin, geb. 1832, Marcus, geb. 1837und Daniel, geb. 1839, welche in die k. k. Armee traten, fort-gesetzt.
Gen. Taschenb. d. freih. Häuser, 1858. S. 300 u. 1862. S. 404.
Jursirb v, llcldenberg. Erbländ.-Österr. Adelsstand. Diplom von1783 für Paul Jursieh, k. k. Hauptmann des Warasdiner - CreuzerInf.-Reg., mit dem Prädicate: v. Heldenberg.
Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 332.
Just, Freiherren (Schild der Länge nach getheilt: rechts in Goldein die Mitte des Feldes durchziehender, schräglinker, blauer Bal-ken, welcher mit einem einwärts gekehrten, grünen Palmzweige be-legt ist und links in Blau zwei schrägrechte, silberne Balken, vonwelchen jeder ebenfalls mit einem Palmzweige, wie in der rechtenSchildeshälfte, belegt ist), ßeichsfreiherreustand. Diplom im kur-sächs. ReichsviCariate vom 31. Juli 1790 für Christian Wilhelmv. Just, kursächs. Geh. Kriegsrath. Derselbe, welcher 12. Dec. 1776oder nach einer anderen Angabe im April 1779, in den Reichsadels-stand erhoben worden war, stammte aus einem alten Patricierge-schlechte der Stadt Zittau in der Oberlausitz, welches in der Persondes Martin u. Michael Just 12. Mai 1594 einen kaiserl. Wappenbrieferhalten hatte. — Der Stamm ist um 1824 mit dem k. sächs. Geh.-Rathe und Gesandten am k. grossbrit. Hofe Freih. v. Just erloschen,worauf der Universal - Erbe desselben, Ferdinand Wilbelm Freiherrv.Lindeman, k. sächs.Major, mittelst königl. Bestätigung vom 29. Mai1824 mit seinem angestammten Namen und Wappen den Namen unddas Wappen seines Erblassers vereinigte u. zwar mit der Bestimmung,dass diese Vereinigung nach dem Rechte der Erstgeburt forterbe , s.den Artikel: Lindeman, Freiherren. Der Stamm ist fortgesetztworden.
Handschrift!. Notiz. — Tyroff , I. 235. — VV.-B. der sächs. Staat., IV. 14: F. H. v. Lin-demau-Just. — Kneschke , III. S. 240 und 241 u. S. 303 u. 304.
Just v. Friedensfclil. Böhmischer Adelsstand Diplom von 1715für Martin Bernard Just, Domdechanten zu Budissin (Bautzen) in derOberlausitz, mit dem Prädicate: v. Friedensfeld.
Megerle v. Mühlfeld, Ergänz.-Bd. S. 332.
Just v. Justcnberg. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von 1756für Thomas Just, Eisenhammer-Gewerke in Kärnten, mit dem Prädi-cate : v. Justenberg.
Megerle v. Mühlfeld , S. 206.
Justi. Ein in der zweiten Hälfte des 18. Jahrb. in der GrafschaftMansfeld vorgekommenes Adelsgeschlecht. Ein v. Justi war 1769 inder genannten Grafschaft kursächs. Bergmeister u. hatte acht Kinderund unter diesen zwei Söhne, Johann Heinrich Leonhard u. WilhelmHeinrich Carl v. Justi. Ersteier war zu der genannten Zeit 10, Letz-terer 8 Jahre alt.
N. Pr. A.-L. V. s. 261. — Frei/t. v. Ledebur, I. S. 404.
Jutrzcuka. Ein zu dem Adel in Hinter-Pommern gehörendesGeschleckt, welches im Lauenburg-Bütowschen mehrere Güter an