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der Vater, den Namen: Imsland-Hocheneck angenommen, ist un-richtig.
Allg. geneal. Reichs- und Staatshandb. 1824. I. S. 599 und 600. — Deutsche Gtafenh. d.Gegenw., ITT. S. 175—179. — Geneal. Taschenb. d. gräfl. Häuser, 1331. S. 161 u. 162, 1862,S. 390 u. 391 u. histor. Handb. zu demselben, S. 370. — Tyroff, II. 190.
Imslenratli. Ein niederrheinisches, 1500 und noch 1622 zu Im-stenrath und Mehr ansässiges, in der ersten Hälfte des 18. Jahrh. inCöln erloschenes Adelsgeschlecht.
Fahne, I. S. 186. —' Freih. v. Ledebur, I. S. 398.
Iiinma v. Sternfelil. Erbländ. -österr. Adelsstand. Diplom von1742 für Johann Damian und Albert Ferdinand Inama, Vettern, inTirol begütert, mit dem Prädicate : v. Sternfeld.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 331.
Inden. Ein Aachen - Cölnsches Stadtgeschlecht, welches Lehnezu Nörwenich unweit Düren besass und bis aur Mitte des 18. Jahrh.vorkam.
Fahne , I. S. 187. — Freih. v. Ledebur, 1. S. 398.
Ingbrccht, St. Ingbrccht. Ein ursprünglich französisches Adels-geschlecht, welches in das Zweibrücksche kam und den AspachschenHof u. Schachhof besass. — Friedrich Ludwig v. St. Ingbrecht starb1801 im 81. Lebensjahre als k. preuss. Oberstlieutenant und Herrauf Lachmedien bei Bartenstein im Kr. Friedland, Prov. Ostpreussen.Derselbe hatte drei Söhne: Otto Friedrich Ludwig, gest. 1794 als k.russ. Major, Carl, gest. 1816 als k. preuss. pens. Major u. Friedrich,ebenfalls gest. 1816 als k. pr. Major und Kreis - Brigadier bei derGensdarmerie. Dieselben hatten sämmtlich keine Nachkommen.
N. Pr. A.-L. III. S. 36 u. V. S. 254. — Freih. V. Ledebur , I. 8. 398.
Ingelheim, auch Freiherren und Ingelheim, genannt Echter v. und zuillespcihriinii, (»raten. Reichsgrafenstand. Diplom vom 1. Juli 1737für Franz Adolph Dietrich Freih. v. Ingelheim, gen. Echter v. u. zuMespelbrunn, k. k. Geh.-Rath und Präsident des kais. u. Reichskam-mergerichts zu Wetzlar. — Alt-ritterliches, in Rheinhessen, auf demHundsrück, im Rheingau, in der Wetterau, im Spessart und in ande-ren Theilen Frankens und des Überrheins begütert gewordenes Ge-schlecht aus denrStanimhause Ober-Ingelheim in der Pfalz, in welcherdasselbe noch jetzt ansehnlich begütert ist. Die ordentliche Stamm-reihe beginnt Humbracht mit Heinrich v. I. um 948. Von den Nach-kommen hinterliess Eberhard, gest. 1300, zwei Söhne, Philipp undCarl. Carl nannte sich Beusser v. Ingelheim und die Nachkommen-schaft desselben behielt diesen Namen bei, erlosch aber 1580 mit Jo-hann Carl, Philipp aber stiftete die noch blühende Linie des Geschlechts,welche vom 14. Jahrh. an in grossem Ansehen stand, namentlich beidem Kurhause Mainz, dessen erzbischöflichen Stuhl Anselm Franzv- Ingelheim von 1670—1695 inne hatte, hohe Ehrenstellen und Hof-ämter bekleidete und 1703 den Freiherrnstand erlangt«. — PhilippLudwig v. I., gest. 1659, Amtmann zu Miltenberg u.Oberstlieutenant,vermählte sich 1648 mit Maria Ottilie, Erbtochter Carl RudolphsEchter v. Mespelbrunn und nach dem 1665 erfolgten Erlöschen desletzteren Geschlechts, welches zu den ältesten und angesehensten
Knesohke, Deutsch. Adels-Lex. IV. 37