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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
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Namen und Wappen Namen und Wappen des Geschlechts v. Hulden-berg zu verbinden.

Freih. v. d. Knesebeck, S. 162. Dresdner Calend. z. Gebr. f. d. Residenz, 1847. S. 175. Freih. v. Ledebur , I. S. 3S3 u II. S. 167. W.-B. der Stichs. Staat. X. 42 : v. Hulden-berg-Oppeti.

Hulewicz. Polnisches, zu dem Stamme Wieniawa gehörendesAdelsgeschlecht, aus welchem Joseph v. Hulewicz 1857 Herr auf Cho-bielno im Kr. Schubin, Prov. Posen, Stanislaus v. H. auf Kosciankiund Valerian v. H. auf Mlodziejewice, beide im Kr. Wrechen, war.

Freiherr v. Ledebur , L S. 383.

Hulewicz v. Lilien fehl. Galizischer Adelsstand. Diplom von 1785für Jacob Michael Hulewicz, Rathsprotocollisten des galizischenLandrechts mit dem Prädicate: v. Lilienfeld.

Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.-Bd. S. 327z

Hülhoven. Altes, jülichsehes Adelsgeschlecht aus dem gleichna-migen Stammsitze Hüllioven % im Kr. Heinsberg. Wilhelm v. Hül-hoven war 1609 Gesandter des Herzogs von Cleve im Haag.

Fahne, I. S. 181. Freih. v. Ledebur , T. S. 3S3 und 384.

Iliimhert. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom von 1746 fürAbraham Humbert, k. preuss. Ingenieurlieutenant. Derselbe starb1761 im 72. Jahre als k. pr. Ingenieur - Major, Geh.-Rath bei demfranzösischen Directorium und Mitglied der Academie und FriedrichWilhelm v. Humbert 3. Aug. 1779 als k. pr. Major.

v. Hellbach , I. S. 597. Freiherr v. Ledebur , I. S. 384.

Humboldt. Eins der berühmtesten und angesehensten Adels-geschlechter im Kgr. Preussen. Der nächste bekannte Stammvaterder Familie, welche früher Ilombold und Humbold geschrieben wurde,ist Johann Ilombold, welcher 11. Febr. 1638 als Bürgermeister zuKönigsberg in der Neumark starb. Von demselben entspross Erd-rnann Ludwig Hombold, kurbrandenburg. Rath u. von diesem stammteConrad v. Humbold, gest. 1723, früher kurbrandenburg. Legations-ratb bei einer Gesandtschaft an den k. französischen Hof und späterk. preuss. Rath und Amtshauptmann zu Drahheim. Derselbe, welchenneuere Schriftsteller irriger Weise mit den Vornamen seines Vatersaufgeführt haben, kommt zuerst mit dem Adelsprädicate vor und ihmgehörte das pommernsche Gut Zamenz im Kr. Neustettin. Dem Sohnedesselben, Hans Paul v. Humbold, wurde als k. pr. Capitain 1706 beidem Entsatz von Turin, ein Fuss zerschossen, er erhielt daher Pension,vermählte sich später mit einer Tochter des k-, preuss. Obersten undGeneraladjutanten v. Schweder und starb 1740 auf dem von ihm 1735erworbenen Gute Zeblin, ebenfalls im Kr. Neustettin, welches früherein v. Kleistsches Lehn war u. auf welchem Ewald Christian v. Kleist,der begeisterte Sänger des Frühlings, geboren wurde. Von Hans Paulv. II. stammten, neben einer Tochter, Dorothea Henriette, welche sich1751 mit dem k. pr. Major v. Schweder vermählte, vier Söhne, Lud-wig Erdmann, gest. als k. pr. Lieut. im Husaren-Regimente v. Seid-litz, Paul Heinrich, welcher 1761 Verwundungen wegen als k. preuss.Major Pension erhielt, Alexander Georg u. Friedrich Wilhelm, welcher1742 als k. pr. Lieutenant in Mähren von den Talpatschen gefangen