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Hucber r. ^Wiershausen. Reichsadelsstand. Diplom von 1762 fürFerdinand Franz Hueber, Erbpostverweser zu Tyrnau, mit dem Prä-dicate: v. Adlershausen.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 326.
Hueber v. Aicbamb und CiindlbolF. Erbländ. - österr. Adelsstand.Diplom von 1737 für Joseph Anton Hueber, Salzversilberer zu Hall,mit dem Prädicate: v. Aichamb und Gändlhoff.
Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 325.
Hueber v. Huchenfeld. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1749 für Joseph Philipp Hueber, inneren Raths-Verwandten zu Lai-bach, mit dem Prädicate: v. Huebenfeld.
Megerle v. Mühlfeld , Erg.-Bd. S. 326.
Hueber v. Leichtcnkirch. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplomvon 1747 für Franz Anton Hueber, Gerichtsschreiber zu Ehrenbergin Tirol, mit dem Prädicate: v. Leichtenkirch.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 326.
Uiiblein. Adelsstand des Kgr. Preussen. Diplom vom 15. Juli1769 für den k. preuss. Capitain Hüblein in Geldern.
v. Hellbach, I. S. 595. — N. Pr. A.-L. I. S. 45 und Y. S. 259. — Freih. v. Ledebur , I.S. 382. —W.-B. der preuss. Monarch. III. 56. — Kneschke, III. S. 223.
Hühner, Freiherren (in Roth ein aufrecht schreitender, rechtsge-kehrter, silberner Löwe, welcher mit den Vorderpranken einen fünf-mal geasteten natürlichen Holzstock gerade vor sich trägt). Erb-ländisch - österr. Freiherrnstand. Diplom vom 6. Mai 1854. DerEmpfänger desselben, Joseph Alexander Freih. v. Hübner, geb. 1811zu Wien, k. k. w. Geh.-Rath und von 1856—1859 Botschafter am k.französischen Hofe, hatte sich 1834 mit Maria v. Pilat, geb. 1844,vermählt und aus dieser Ehe stammen, neben drei Töchtern: FreiinMelanie, geb. 1834, verm. 1859 mit Leon de Maupossant, begütertim westlichen Frankreich, Freiin Elisabeth, geb. 1837 und FreiinEleonore, geb. 1840, zwei Söhne: Freiherr Raphael, geb. 1838, At-tache bei der k. k. österr. Botschaft zu Rom u. Freiherr Alexander,geb. 1839, k. k. Oberlieutenant bei K. Franz Joseph Husaren Nr. 1.
Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1861. S. 323 und 324 und 1862. S. 395.
Hübner (in Roth oben drei, 2 u. 1, silberne Sterne und unten zweisilberne Querbalken). Ein früher zu dem Adel im Fürstenthume An-halt gehörendes Geschlecht, welches Beckmann aus Dänemark her-leitet und welches im Saalkreise 1600 Nietleben und im AnhaltschenBrösen, Reupzig und Storkau 1636 und Glanzig 1692 besass. Tobiasv. liübner, ein Sohn des k. dän. Obersten Friedrich v. H., war Herrauf Nietleben und fürstl. anhaltscher Rath und Kanzler. Von den dreiSöhnen desselben pflanzte der älteste, Christian, k. k. Oberst, denStamm fort u. ein Enkel desselben, Melchior Tobias v. II., fürstl. an-hält. Landrath und der Landschaft Unter - Director, starb 1691 undhinterliess vier Söhne: Dietrich Casimir, zuerst kurhannov. Haupt-mann und später fürstl. anhaltscher Stallmeister, Tobias Gottfried, h.Sachs.-gothaisch. Oberstlieutenant, Christian Adolph, h. sachs.-goth.