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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
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vermählte Schwestern. — Als Senior dieser Linie wird aufgeführtFreiherr Hans, geb. 1824 — Sohn des 1825 verstorb. Freih. GeorgAnton , k. pr. Landraths — Herr der im Altenburgischen u. Meinin-genschen gelegenen Seniorats-Besitzungen Schlöben, Rabis, Möckernund Lichtenhain u. Herr auf Ober-Wiederstedt, h. sachs. altenburg.Kammerh., Mitglied des k. pr. Herrenhauses auf Lebenszeit, Kreis-hauptmann d. altenburg. Westkreises, verm. mit Marie v. Carlowitz,aus welcher h!he, neben einer Tochter, sechs Söhne stammen. — Derneueste, mehrfach sehr zahlreiche Personalbestand findet sich in demGeneal. Tasehenb. d. gräfl. Häuser. •

G. B. Behrens, Besclir. d. Haus. v. Steinborg, Wolfen!». 1697, Anhang, Nr. 9. — (rauhe,I. S. 765 u. 766. — v. üechtritz , Gesehl.»Erzähl. T. Tab. 17. — Schmidt, Beiträge z. Gesch.d. Adels, I. S. 175 u. II. S. 320, — Ersch und Gruber , Encykl. Sect. 2. IT. 249. — Spiel,Hannov. Vaterl. Areh. IV. 1821. S. 414. — Biogr. des Fürsten u. Staats-Canzlers v. H. Ham-burg, 1824. — ./. Wolf, Geschichte des Geschlechts v. Hardenberg, Göttingen, 1824. 2. Bd.— N. Pr. A.-L. II. S. 328—331 u. VI. S. 50 u. 51. — Freih.. v. d. Knesebeck , S. 145 u. 146.Deutsch. Grafenh. d. Gegenw. I. «8. 316—320. — Freih. v. Ledebur. I. S. 318 und 319 undIII. S. 271. — Geneal. Tasehenb. d. gräfl. Haus. 1862. S, 330—336 u. Imtor. Handb. zu Dem-selben. S. 301. — Siebmacher, I. 186: v. II., Braunschw. — Magdeburg. Stiftseal, von 1724u. Halberstaedter von 1764. — v. Meding, II. S. 225—228: v. H., Gr. v. H. u. Gr. v. H.-Re-ventlow. — Lexic. ov. adel. Farn, i Daum. I. S. 233 u. Tab. 40. Nr. 60: v. II. und Tab. 44.Nr. 201: Gr. v. H.-K. — Suppl. zu Siebm. W.-B. XI. 2: Gr. v. II. — Tgroff, I. 123: v. H.,u. II. 176: Gr. v. H. — W.-B. d. Prenss. Mon., I. 5: Fürst v. H. und I. 48. Gr. v. II. —Meklenb. W.-B. Tab. 20. Nr. 73 n. S. 23: Gr. v. II. — W.-B. d. Kgr. Hannov. A. 5: Gr. v.H. zu Alt-Hardenb., A. 13. Gr. v. H. zu Neutlard. und 0. 56: v. II. zu Wiederst. u. S. 7. —Schles. W.-B. Nr. 278: Diplom v. 1814. — W..-B. d. Sächs. Staat. III. 23: Freih. v. H.

Hardenberg ( in Silber zwei schwarze Sparren). Altes, längst er-loschenes 'Adelsgeschlecht, welches im Herz. Berg an der Ruhr eingleichnamiges Schloss besass. Henrich v. Hardenberge, Heinrichs,Ritters, Sohn, kommt urkundlich 1344 mit Siegel vor.

v. Steinen, III. Tab. 60. Nr. 16 u. IV. S. 772 u ; 774. — v. Meding, II. S. 225.

llardciiack. Altes, im 15. Jahrb. ausgestorbenes, meklenb. Adels-geschlecht, von welchem durch ein Siegel des Rudolph Hardeuackvon 1260 das Wappen: ein fortschreitender Hahn, bekannt ist.

o. Westphalen, Monum; ined. IV. Tab. 18. Nr. 7. — v. Meding, I. S. 228: nach dem Ma-nuscr. abgegangener meklenb Familien.

Ilardcnratli. Cölner, um die Mitte des 17. Jahrb. erloschenesPatriciergeschlecht, dem Wappen nach: in Blau drei goldene Juden-hüte, wohl eines Stammes mit den v. Juden oder Jüdden.

Fahne, I. S. 137. — Freih. v. Ledebur, I. S. 319.

Härder, Hardter, Harter v. Hardt oder Hart (im Schilde ein aufbeiden Seiten Staffel weise gestalteter Stein, auf welchem die Spitzeeiner abgebrochenen Lanze aufgerichtet ist). Ein im 14. u. 15. Jahrb.in Nieder-,Oesterr. vorgekommenes Adelsgeschlecht, aus welchemIläugelin (Hugo oder Hugelin) v. Härder u. Offmey (Euphemia), Haus-frau desselben, 1365 Lehne von Rudolph Herrn v. Walsee erhielten.Im 16. Jahrb. kam das Geschlecht in Mähren vor. Paul Hardter sassum 1562 zu Beranau im Iglauer Kreise u. hinterliess-diese Besitzungseiner Tochter, Apollonia. Zuletzt tritt noch 1590 Veit II. zu Puklitz *in Mähren auf.

Wi,»grill , IV. S. 143 u. 144.

Härder ( Schild durch einen schrägrechten , goldenen , mit einemsilbernen, roth befiederten Pfeil belegten Balken getheilt: oben, links,in Blau drei, 2 und 1, goldene Sterne und unten, j^ebts, in Roth auf