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4 (1863) (Graffen - Kalau v. Kalheim)
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setzte den Stamm fort, doch fehlen weitere Nachrichten über den-selben.

Gauhe, I. iS. 737 und 738 nach dein MSt. geneolog. K.

Halzenberg, Hilter jind Freiherren. Nieder-österreichisches, zumRitter- und Herrenstande gehöriges Adelsgeschlecht. Die GehrüderPhilipp, Johann Raptist, Peter und Heinrich IL, erhielten 1. Juli1559 einen kaiserl. Wappenbrief und wurden 1593 in den Ritter-stand erhoben. Später, 1715, kam der Freiherrnstand in die Familieund 4. Sept. 1776 erlosch der Stamm mit Franz Joseph, k. k. Rittm.

Whfjrilii IV. S. 203-206.

Ilaeiisslcr (Schild quergetheilt: oben in Blau zwei neben einanderstehende Häuser und unten in zwei oder drei Reiben von Silber undRoth geschaclit). Ein in der zweiten Hälfte des 18. und im Anfangedes 19. Jahrb. in Sachsen vorgekommenes Adelsgeschlecht, aus wel-chem Sprossen in der kursächs. Armee standen.

Handschriftliche Notiz. W.-B. der Sachs. Staaten, V. 52.

Ilaeussler v. Festcngmnd. Böhmischer Adelsstand. Diplom von171S für FranzAnton Haeussler, Pachter des Fürstl. Liechtenstein-schen Gutes Liechtenthal, mit dem Prädicate: v. Festengrund.

Meyerle v. Miihlfeld , Ergänz.-Bd. S. 308.

Haeussler, Ileissler v. Heydersheim, Grafen. Ein in Mähren vorge-kommenes, reichsgräfl. Geschlecht, in welches Donat H. den Grafen-stand, mit dem Prädicate: v. Heydersheim, gebracht hatte. Derselbediente von Jugend auf im kaiserlichen Heere, bewährte namentlichin Ungarn und gegen die Türken seine Tapferkeit, wurde später Ge-neral-Feldmarschall-Lieutenant und commandirender General in Un-garn und starb 1696 in Folge der im Treffen bei Olasch erhaltenenVerwundungen. Gauhe hat nach dem histor. Ilelden-Lexicon S. 704 707 Näheres über denselben angegeben, doch ist nicht bekannt,ob er vermählt gewesen sei u. so muss denn dahin gestellt bleiben,ob Franz Joseph Gr. v. Haussier., Herr auf Heydersheim, welcher1738 Land - Rechts-Beisitzer und Hauptmann des Iglauer Kreises,Oberst-Landrichter u. k. ungarischer Geh.-Rath war, zu seinen Nach-kommen gehört habe, oder einer der nahen Verwandten, welche mitihm den Grafenstand erhalten, gewesen sei. Uebrigens wurde noch1745 ein Graf v. Heissler k. k. Generalmajor.

Gauhe, IT. S. 388 und 389 nach Hühner, Suppl. 1739 u. Ricaut, Ottomannische Pforte,Bd. II. »

Haeussler v. Itosenhauss. Reichsadelsstand. Diplom von 1779 fürFranz Joseph Adrian Haeussler, Postmeister zu Feldkirch, mit demPrädicate: v. Rosenhauss.

jWeyerle v. Miihlfeld, Ergänz.-Bd. S. 308. YV.-B. d. Kgr. Bayern, V. 85.

Hafcnau. Altes, rheinländisches Adelsgeschlecht, dessen Nameund Wappen an dem Denkmale, des 1507 verstorbenen würzbur-gischen Domdechanten Martin v. der Reer oder Kehre vorkommt.

Salver, S. 381. Siebmacher , III. 130 : v. IIa trenn, Rheinländisch. v. Mediny, III.S. 243.

Ilnfcnhriicdl, Ritter und Freiherren. Böhmischer Ritter- u. Reichs-freiherrnstand. Ritterstandsdiplom von 1783 für Georg Hafenbrädl,