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geschlecht, welches in Westpreussen 1728 das Gut Ollek im Kr. Thornbesass.
Freih. v. Ledebur, III. S. 265.
Grallich v. Königsfclil. Erbländ.-österr. Adelsstand. Diplom von1761 für Joseph Grallich, k. k. Hauptmann des Herzog v. Savoyen-schen Dragoner-Regiments, mit dem Prädicate: v. Königsfeld.
Megerle v. Mühlfeld, S. 191.
Gramacki, Gramatzki. Im Kgr. Preussen erneuerter und bestätigterAdelsstand. Diplome vom 2. Juni 1832 und 5. Oct. (14. Nov.) 1834.
— Polnisches, zu dem Stamme Topor gehörendos, in Ostpreussen be-gütertes Adelsgeschlecht. Ein v. Gramatzki war 1857 Herr aufScbrombehnen und ein Anderer Herr auf Tharau im Kr. Preuss.Eylau.
N. Pr. A.-L. V. S. 189. — Freih. v. Ledebur, I. S. 280.
Grambow in Silber ein grünbelaubter, starker Baum). Altes, pom-mernsches und uckermärkisches Adelsgeschlecht, welches in Pommernmit Grambow im Kr. Randow schon 1349 und in der Uckermark mitPinnow im Kr. Angermünde 1375 und Grenz im Kr. Prenzlau 1432begütert war und aus welchem urkundlich Arnoldus de Grambow be-reits 1308 vorkommt. Pinnow stand derFamilie noch 1608 zu. Spä-ter ist der Stamm ausgegangen.
Micrael, S. 4S7: Gnimbowon, Wolgastisch. — N. Pr. A.-L. II. S. 277 u. 273. — Freih.V .Ledebur, I. S. 280 u. TU. S.265. — Siebmacher, III. 104. — v. Meiling, III. S. 224 u. 225.
— PommernscliesW.-B. V. Tab. 56 u. S. 120.
Grambow (in Silber der schwarze Kopf eines wilden Schweines,da, wo er abgeschnitten ist, rotli). Altes, meklenburgisches Adels-geschlecht, welches später auch in der Priegnitz begütert wurde undnach Dänemark kam. Ein gleichnamiges Dorf im Amte Lübz, Mek-lenburg-Schwerin, besass die Familie schon 1275, erwarb später Si-tow im Amte Dobbertin und Wildkuhlen im Amte Wredenhagen, hattein der Priegnitz bereits 1472 Grabow und Herzsprung inne und unter-schrieb 1523 die Union- der meklenburg. Ritterschaft. — Sprossendes Stammes standen zu Anfange des vorigen Jahrh. in k. dänischenMilitärdiensten und ein Oberst-Lieutenant v. G., verm. mit der Toch-ter des Admirals Hoppens, wurde in Fühnen begütert. Ein v. G.,wohl der eben Genannte, wurde 1738 als k. dän. Generalmajor undChef der Königl. Landes - Cadetten - Academie Commandant zu Ny-burg. Später, gegen Ende des 18. Jahrb., kommt der Name des Ge-schlechts in hohen k. dänischen Ehrenstellen nicht mehr vor, dochblühte nach Freih. v. Ledebur noch in neuerer Zeit das Geschlechtin Meklenburg, um Güstrow begütert, fort.
v. Fritzbuer, Nr. 51. — Gauhe, I. S. 688. — v. Behr, lies Meckl. S. 1615. — Lexiconover adel. Farn, i Daum., I. S. 188. u.Tab. 34. Nr. 124. — N. Pr. A.-L. II. S. 277 u. 278. —Freih. v. Ledebur, I. S. 280. — r. Meding , III. S. 224. — Meklenb.- W.-B. Tab. 18. Nr. 65u. S. 3 u. 22.
Gramm,Gram. Altes, neumärkisches Adelsgeschlecht, welches1573 Mehrentin im Kr. Frjedeberg, sowie 1650 Graklow und Zan-toch im Kr. Landsberg besass, die Erbhauptmannschaft zu Driesenan der schiftbaren Netze erlangt hatte und später nach Dänemarkkam. Aus den von Gauhe nach dem M. St. geneal. zusammengestellten
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