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Rittmeister. Die Schwester des Freiherrn Franz Lothar, Freiin Wil-helmine, geb. 1808, ist seit 1826 vermählt mit Edmund Grafen vonLinden auf Burgberg, k. württemb. General-Major und Commandan-teu der Reiterdivision.
v. Gleichenstein , Nr. '25 : Fuchs v. Wünfurt (Wohnfurt). — Gauhe, I. S. 573 u. 574. —v. Hattstein, III. S. 199—203. — Biedermann, Canton Baunach, Tab. 30—63. Canton Altmuhl,Tab. ISO und Canton Ottenwald, Suppl. — Salver, S. 335. 343. 344. 391 — 393. 397 u. a. v. a.O. — N. Geneal. Handb., 1777. S. 73 und 1778. S. 73 und 74. — v. Lang , S. 129. — Jahrb.d. deutschen Adels, 1847. S. 338. — Geneal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1856. S. 191 u. 192.und 1857. S. 206 und 207. — v. Hefner , Stammbuch, I. S. 390. — Siebmacher , I. 100: DieFuchsen. Fränkisch. — v. Meding, I. S. 162 und 163. — Tyroff, I. 174. — W.-B. d. Kgr.Bayern, III. 2 u. v. Wolckern, Abth. 3. S. 3 und 4. — v. Uefner, baycr. Adel, Tab. 32 undS. 35. — Kneschke, I. S. 158 u. 159.
Fuchs v. Ebenhofeii (in Gold ein rother Fuchs). Tiroler Adelsge-schlecht, welches mit den Beinamen: Ebenhofen 1616 auch in Schle-sien vorkam.
Sinapius, II. S. 631.
Fuchs v. Freyeliberg. Reichsadelsstand. Diplom von 1737 fürJohann Leopold Fuchs, Doctor der Rechte, mit dem Prädicate: v.Freyenberg.
Megerle v. Mühlfeld, S. 187.
Fuchs v. Fucbsberg, auch (jirafcn (Schild geviert mit einem rothen,eine eingebogene blaue Spitze zeigenden Mittelschilde: Edle v. Pas-seyr, i rloschen mit Reinbert P. um 1390. 1 u. 4 in Gold ein rother,linksspringender Fuchs: Stammwappen) und 2 und 3 in Silber einblauer Querbalken, mit einem darüber gelegten, rothen Löwen: Lö-wenberg oder Lebenberg, erloschen 1410 im Maunsstamme mitLeonardus v. L.). Altes, tiroler Rittergeschlecht, welches zuerst1162 vorkommt und mehrfach aus Franken hergeleitet und mit demStamme der fränkischen Fuchs: der Fuchs v. Bimbach etc. in Ver-bindung gebracht worden ist. — Nach Angabe des Grafen v. Bran-dis lebte dasselbe zu seiner Ze*R schon vor 400 Jahren rittermässigin Tirol und nahm den Beinamen von dem Schlosse Fuchsberg unterSt. Paul an, welches Schloss Ulrich Fuchs bereits 1267 besass. Von1383 an schrieb sich die Familie auch: v. Jauffenburg und Passeyer,weil Christoph Fuchs die letzte Erbtochter, Barbara v. Passeyer, zurGemahlin gehabt hatte. 1421 vermählte sich Wolfgang F. v. F. zuJauffenburg mit Dorothea v. Lebenberg, der Letzten ihres Geschlechtsund Erbin des Schlosses Lebenberg; Georg war 1464 kais. Oberhof-marschall und Diego 1483 Landhauptmann an der Etsch; Christoph,früher Commaudant zu Kuffstein, wurde nach dem Tode seiner Ge-mahlin Canonicus und starb 1542 als Bischof zu Brixen und JohannPhilipp kommt 1620 als kaiserl. Kriegsrath und Oberst-Feldzeug-raeister vor. — 1603 war vom K. Rudolph II. der Freiherrn- und1634 vom K. Ferdinand II. der Grafenstand in die P'amilie gekom-men, in welchem Letzteren der Stamm fortblühte, bis mit Johann Gr.F. v. F., welcher 1828 auf dem Löwenberg in Tirol starb, das Ge-schlecht erlosch.
Bucelini, II. 8. 89. 90 und S. 127—129. — Gr. v. Brandis , S. 54 und 16 und Nr. 4. —Gauhe, I. S. 575 und 576. — Wissgrill, III. S. 123 — 126 — Siebmacher, I. 23. — Spener,Hislor. Insign. §. 621 und 622 und Tab. 28. — v Meding, I. S 164 und 165. — W.-B. desKgr. Bayern, I. 41 und v. Wolckern, Abtheil. 1. — v . Hefner, bayer. Adel, Tab. 4 und 8.10 und ausgestorbener tiroler Adel. Tab. 3
Kneschke , Deutsch. Adels-Lex. III. 25