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in der Faust einen krummen Säbel schwingend u. unten in Roth zweigoldene Sterne neben einander). Alt ungarischer Adelsstand im Kö-nigr. Preussen erneuert u. bestätigt. Bestätigungsdiplom vom l.Nov1776 für Siegmund Cornelius Fransecky, k. preuss. Ingenieur-Lieut.und für Wilhelm Christian August Fransecky, Capitain im k. preuss.Infant.-Regim. v. Luck. — Der Stamm hat fortgeblüht und aus dem-selben standen und stehen mehrere Sprossen in -der k. preuss. Armeeund sind in derselben zu hohen Ehrenstellen gelangt. Die Familiehatte im vorigen Jahrh. und später mehrere Güter in Pommern inne.
N.Pr. A.-L. II. S. 190 U.191 u. V. S. 1(52. — Freih. v. Ledebur, I. S. '230 u. III. S. 254.— W.-B. d. Preuss«. Mon.III. 20. — Kneschke, I. S. 152 u. 153.
Franski, Frantzki (in Roth ein schrägrechts gestellter, goldener,'Baumstamm, oben und unten abgehauen und mit fünf gestümmeltenAstenden an den Seiten). Polnisches, zürn Stamme Ostrzew gehören-den Geschlecht, von der im vorstehenden Artikel aufgeführten Fa-milie ganz verschieden. Ein v. Franski war 1845 als Premierlieute-nant dem 33. k. preuss. Infant.-Regim. aggregirt.
Freih. v. Ledebur, III. S. 254.
Frnntz, Franz," Freiherren (Schild geviert, mit Mittelschilde. Imsilbernen Mittelschilde ein rechtsaufspringender blau gekrönter,rother Löwe. 1 und 4 in Gold auf grünem Dreiberge ein in die Höhekugelförmig aufwachsender, grüner Baum und 2 und 3 in Both einblauer Querbalken, mit zwei neben einander stehenden, sechsstrahli-gen, silbernen Sternen belegt). Iiurpfalzbayerischer Freiherrnstand.Diplom vom 13. Febr. 1780 für die Söhne des vom K. Joseph 11. inden Reichsadelsstand erhobenen Johann Matthias v. Franz, Banquiersund Rathsberrn zu Cölu, so wie für den Sohn des Bruders des Letz-teren. Die Familie wurde 1771 im Rheinlande im Kr. Uckerath und1780 im Kr. Grevenbroich begütert, der Stamm blühte fort und lautEingabe, d. d. Düsseldorf, 17. Sept. 1829, wurde Gottfried SigismundFreih. v. Franz der Adelsmatrikel der Preuss. Rheinprovinz unterNr. 82 in der Classe der Freiherren eingetragen. '
N. Pr. A.-L. V. S. 162. — Freih v. Ledebur, I. S. 230. — YV.-P,. der preuss. Kheinpro-vinz, I.Tab. 37. Nr. 74 u. S. 37 und 38. — Kneschke, III, S. 148 und 149.
Frautzius, Franzius (Schild mit Schildeshaupt. Im schwarzenSchildeshaupte zwei neben einander stehende, silberne Sterne und imgoldenen Schilddfcein, den linken Fu.ss in die Höhe hebender Kranich).Polnischer, imKönigr. Preussen anerkannter Adelsstand. Adelsdiplomvom 11. Nov. 1790 für Theodosius Christian Frautzius, Kaufmann,und k. preuss. Adelsanerkennungsdiplom vom 10. Dec. 1803. — DieFamilie war in Polen dem Stamme Faczala einverleibt worden.-
Freih v. Ledebur, I. S. 230 und III. S. 254.
Frautzius, Franzius (Schild qucrgetheilt: oben in Blau drei silberneSterne u. unten in Gold auf grünem Boden ein Kranich). Preuss. Adels-stand. Diplom vom 23"! März 1804 für Johann Friedrich I-rantzius,Gütsbesitzer und Kaufmann in Danzig. Die Aehnlichkeit des Wap-pens mit dem im vorstehenden Artikel erwähnten Wappen lässt wohlannehmen, dass beide Familien v. Frautzius stammverwandt sind.
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