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3 (1861) (Eberhard - Graffen)
Entstehung
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pellat. Gerichts-Rath zu München; Freih. Cajetan, k. bayer. pens.Hauptmann, verm. 1834 mit Isäbolla Grf. v. Holnstein aus Bayern,aus welcher Ehe Nachkommen leben; Freih. Theodor, k. bayer. Post-Official zu Passau und Freih. Julian, k. bayer. Obcrlieutenant.

v. Lnnfj , S. 121 u. 122. — CSencal. Taschenb. d. freih. Häuser, 1859. 8. 183 und 184. —W.-B. d. Kgr. Bayern, II. 95 und v. Wölckern, 2. Abtli. — v. Hefner, bayer. Atlel. 'l'ab. 31.n. S. 34.

Kcwcr. Ein in der Mitte des 18. Jabrh. nocb in Westpreussenvorgekommenes Adelsgescblecht, aus welchem zwei schon hochbe-jahrte Brüder v. F., der Eine k. prcuss. Capitain, der Andere 1;.preuss. Lieutenant, das Gut Waldau bei Marienwerder besassen.

N. Pr. A.-L. V. S. 155: nach ü. Königschen Sammlungen. — Freih. o. Ledebur, I. S. 219.

Fcyau, s. Du-Rieux v. Fcyau, Bd. II. S. 611.

Feyercr v. Flanimcnberg. Steiermärkisches Adelsgeschlecht, wel-ches in der Person des k. k. Rathes Johann F. v. F. 1670 der steye-rischen Eandstjindschaft einverleiht wurde.

v. Hefner, Stammbuch, I. S. 362.

Feycrtng. Reiclisadel. Diplom von 1653 für Stephan Feyertag.Das Geschlecht blühte fort und wurde 1712 in die SalzburgischeLandtafel eingetragen. — In der Adelsmatrikel des Königr. Bayernfanden Aufnahme: die Vettern Joseph v. F., geb. 1788 und CajetanRupert v. F., geb. 1796, Beide in Salzburg.

v. Lang, S.331. — W.-B. d. Kgr. Bayern V. 37.

Feyertager (in Schwarz zwei mit dem Rücken zusammengekehrtesilberne Halbmonde). Altes, aus Bayern und dem Salzburgischennach Oesterreich gekommenes Adelsgeschlecht, aus welchem ChunradVeyrtager, gewesener Pfleger zu Trassmauer, 1336 den Sitz zu Fri-dau, damals ein Lehn des Abts zu Mölck, kaufte. Ulrich Feyrtagerwar.von 1360—1369 Propst des regulirten Chorherren-Stifts zu St.Pölten und that. für dasselbe so viel, dass er der zweite Stifter ge-nannt wurde. Sein Bruder Wülfing Feyrtager kommt urkundlich 1367als „edelvester Ritter" vor. Christoph Feyrtager zu Haitzendorf undWeinzierl erhielt als Gcschlechts-Aeltester mit seinen Vettern, Wolf-gang, Johann und Bernhard Feyertager, vom Iv. Maximilian I. 1493mehrere von den Voreltern inne gehabte landesfürstliche Lehen, wel-che in der Hand der Familie biLeben, bis Joachim Wilhelm Feyerta-ger, welcher 1608 die s. g. grosso Conföderation der Niederösterr.Stände mit den protestantischen Böhmischen und Mährenschen Stän-den unterzeichnete und aus seiner Ehe mit Regina Elisabeth v. Zellerzu Rastenburg keine Nachkommen hatte, zwischen 1615 und 1617den Mannsstamm schloss. Zwei vermählte Töchter seines Bruders,Stephan Adam F., lebten damals nocb.

Wissgrill, III. S." 40—44.

Fcyka. Reichsadelsstand. Diplom von 1763 für Johann Feyka,Doctor der Medicin.

Megerle v. Mü/il/elil, Rrgüiiz.-Bil. S. 283. — Stipplem. zu Siebm. W.-B. X. 12.

Fiala v. Veilchen au, Erbländisch-österr. Adelsstand. Diplom von1859 für den k. k. Hauptmann Johann Fiala bei Golloredo-Infanteriemit dem Prädieate : v. Veilchenau.

Augsb. Allg. Zeit., Mär/. 1859.