Druckschrift 
3 (1861) (Eberhard - Graffen)
Entstehung
Seite
52
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gemacht. Das Diplom gehört wohl in das dritte Jahrzehnt dieses

Jahrhunderts.

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Handschriftl .. Notiz.

Ehringshausen, hingshaiisen. Altes, hessisches Adelsgeschlecht,welches schon 1265 vorkam und zum fuldaischen Lehnhofe gehörte.

Schannat, S. 117. — Riebmacher, I. Iii». - Estor , Tab. 7. — v. Meeting , II. 8. 155u. 156.

Ehrlinger. Oesterreichisches Adelsgeschlecht, aus welchem Carlv. Ehrlinger 1856 Oberlieut. im k. k. 26. Inf.-Reg. war und welchesverschieden von der Familie Ehrlinger v. Ehrenthal ist.

Militair-Schematism., 1856 S. 237.

Ehrlinger v. Ehrenthal. Reichsadelsstand, mit dem Prädicate.v. Ehrenthal. (Schild geviert mit Mittelschilde. Im silbernenMittelschilde ein achtstrahliger, goldener Stern. 1 und4 in Gold einschrägrechter, wellenförmiger Balken und 2 und 3 in Blau ein, einenAnker haltender Greif). Ein in der zweiten Hälfte des 18. und wohlauch noch in der ersten des 19. Jahrb. in Sachsen vorgekommenes Adels-geschlecht, aus welchem 1798 Joseph E. v. E. kursächs. Oberst undJohann Anton FI. v. E., kursächs. Geh. Legationsrath und Geh. Cabi-nets-Registrator war. Ersterer wird 1800 von Jacobi unter den kur-sächs. Obersten nicht mehr genannt. Ueber das verwandtschaftlicheVerhältniss Beider, so wie über das Jahr der Ausfertigung des Di-ploms und den Empfänger desselben ist, so viele den sächs. Adel be-treffende Nachweise auch vorliegen, durchaus nichts aufzufinden. —Die Beschreibung des Wappens ist, da, so viel bekannt, Abbildungendesselben in Wappenbüchern nicht gefunden werden, nach häufig vor-kommenden Lackabdrücken des deutlich gestochenen Petschafts desObersten E. v. E. gegeben.

Handschriftl. Notiz.

Elirmanns, Ritter und Edle. Reichsritterstand. Diplom von1719 für Ferdinand Alexander v. Ehrmanns, k. k. Grenadierhaupt-mann, mit dem Prädicate : Edler von.

Megerle v. Mühlfeld , Ergänz.-Bd. S. 136.

Elirmanns, Elirmaiiiis v. und zu Ealekenaii auf Ereyenwörtli, auchFreiherren. (Schild durch einen schrägrechts gezogenen, wellenför-migen Balken gethcilt, welcher in der oberen Schildeshälfte derLänge nach silbern und roth, in der unteren aber silbern und schwarzist. Rechts in Blau ein einwärts gekehrter, in der linken Kralle ei-nen Stein haltender Kranich und links auf grünem Boden, in wolki-gem Felde drei neben einander stehende, grüne Bäume und oben aufdem rechtsstehenden Baume ein schwarzer Falke), Ein in Oester-reich vom 17. Jahrb. an vorgekommenes Adelsgeschlecht, welcheszuerst in Ober- und dann inNieder-Oesterreich begütert wurde. VonWolff Martin v. E. v. u. zu F. auf F., kais. Ra'the, stammte, nachFreih. v. Hoheneck, aus der Ehe mit Maria Eleonora Lingkin v. Wal-ckering und Firckt: Martin Fortunat Casimir E. v. u. zu F. auf F., k.k. Rath und Landrath, wie auch Vicedom im Lande ob der Enns,welcher 1714 als Landmann unter die Stände aufgenommen wurde