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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Prondzinski Poilic.

standene, 1810 ausser Dienst gestorbene v. P., aus Frankreich ge-bürtig, ist in den preuss. Adelstand erhoben worden. Hin Sohn des-selben ist der Premier-Lieutenant v. P. im 2ten Dragoner-Regiment.Das Wappen der v. P. ist ein quer in Silber und blau getheiltes Schild,in der obern silbernen Hälfte ist der Hals eines schwarzen Adlers, inder untern blauen Hälfte und auf dem Helme, zwischen zwei schwar-zen Adlerfiiigeln ein gerüsteter, den Säbel schwingender Arm vorge-stellt. Decken rechts schwarz nnd Silber, links blau und Gold.

Prondzinski, die Herren von.

Aus dieser adeligen, aus Polen stammenden Familie, haben zuverschiedenen Zeiten viele Mitglieder in der preussischen Armee ge-standen. Gegenwärtig ist ein Oberstlieutenant v. P., der im Jahre1806 als Lieutenant und Adjutant in dem Regiment v. Kaulfberg stand,Commandeur des 21sten Infanterie-Regiments. Flin Oberst a. D. v. P.erwarb sich im Jahre 1807 bei Preussisch Holland den Verdienstorden,und im Jahre 1816 erhielt er für das Gefecht bei Chateau-thiery daseiserne Kreuz I. Classe.

Pütz, die Freiherren von nnd zum.

In Ciiln leben die Freiherren Clemens Auyusl Maria Franz XavierStephan und Johann Amohl Herrmann Balthasar Anseimus v. u. zum P.

a.

Qu ick mann, die Herren von, Bd. IV. S. 75.

Ein Knkelsohn des erwähnten Landraths v. Q. stand 1796 in demRegiment v. Pirch in Stargard und wurde 1797 als OberstlieutenantAufseher bei der Ecole militaire in Reilin. Sein Nelle war der imRegiment Gravert 1806 gebliebene Hauptmann v. Q.

B.

Rabe, die Herren von, Bd. IV. S. 77.

Wappen: 1) Diplom vom 30. Septbr. 1814. Ein quadrirtesSchild, im ersten und vierten rothen Felde ein schräg gelegter sil-berner Anker, im zweiten und dritten blauen Felde ein aus neungoldenen Sternen geformter Kranz. Auf dem Helme zwischen zweischwarzen Adlerfiiigeln, drei weisse Straussenfedern. Decken rechtsschwarz und Gold, links blau und Silber. 2) Diplom vom 17. Juni1825. Ein quadrirtes Schild, darauf ein Herzschildlein, das im gol-denen Felde den Raben zeigt, erstes und viertes Feld roth, darineine goldene Wage, zweites und drittes Feld blau, darin zwei gol-dene Aehren. Das Uebrige wie im vorigen Wappen,