Perard — Peuckcr.
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P. Bischof von Schwerin. Christian v. P. heirathete 1634 des KönigsChristian IV. von Dänemark natürliche Tochter, und wurde bei dieserGelegenheit in den Grafenstand erhoben. Diese Familie kommt infrüherer Zeit auch unter dem Namen v. Bensen vor. — Sie führt imsilbernen Schilde einen nach der rechten Seite vorschreitenden Löwen,der sich verkürzt auf dem gekrönten Helme wiederholt. M. s. An-geli, Ahnal. S. 39. Micrülius III. Bd. Kap. 49. Zedier XXVII. Bd.S. 293. Gauhe I. Bd. S. 1170. Anhang S. 1712 u. f. v. Meding III.Bd. No. 606.
P e r a r d, Herr von.
Der ans einer altadeligen französischen Familie stammende Con-sistorialrath v. P. in Stettin erhielt am 6. Juni 1746 vom König Friedrich II.ein Anerkennungs-Diplom. Sein Wappen ist, nacli jener Urkunde, einsilbernes, durch ein blaues Andreaskreuz in vier Felder getheiltesSchild. An jedem der vier Enden des Kreuzes ist ein goldener Sternangebracht, im ersten und vieiten Felde sind drei schwimmendeschwarze Enten, oben zwei, unten eine, im dritten und vierten Feldeaber ist ein rechts aufspringender rother Löwe vorgestellt. Auf demHelme steilen in Silber und schwarz zwei quer getlieilte Büffelliörner,Aus ihren Mundstücken kommen zwei Fahnen hervor, die Stangen sil-bern , die Fähnlein schwarz und Silber.
P erb an dt, die Herren von, Bd. IV. S. 27.
Dieser Familie gehört auch an der Justizrath, Land - und Stadt-gerichts-Director v. 1*. in Namslau; er ist mit einer Freiin v. d. Golzvermählt.
Perrot, die Herren von.
Diese adelige Familie in Neufchatel, preussischer Ernennungoder Anerkennung, führt im blauen Schilde drei Felsen ; auf demmittelsten stellt eine französische Lilie, auf den beiden äussern einerothe Rose, über den Felsen schweben zwei goldene Sterne, aus demgekrönten Helme wächst ein Adlerhals. — Das Haupt der Familie istgegenwärtig Auijusl Franz v. P., Staatsrath und Maire von Neufchatel.
Petit, die Herren von.
Ein Edelmann dieses Namens dient als Lieutenant im preussischenArtillerie-Corps.j Es führt diese Familie ein unten blaues, oben silber-nes Schild, in der silbernen Hälfte einen blauen Querbalken, überdem ein halber schwarzer Adler sichtbar wird. Der mit einem blauund silbernen Bunde belegte Helm trägt ebenfalls einen schwarzenAdler. Decken blau und Silber,
Pencker, die Herrca von, Bd. IV. S. 29.
Wappen: Ein quadrirtes Schild mit einem rotlien llerzschild-lein, in demselben zwei silberne Pauken. Im ersten und vierten blauenFelde fünf silberne Sterne, im zweiten schwarzen Felde ein rotliesGrabkreuz, im dritten schwarzen Felde ein geharnischter, ein Schwertführender Arm, Auf dem Heime vier silberne und in deren Milte eine