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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Movers Michaelis.

zwei schwarze Adlerflügel vorgestellt. Auf dem gekrönten Helmewehen drei rotlie und drei silberne Straussenfedern. Decken rechtsblau und Gold, links schwarz und Silber. Das Schild ist mit Tro-phäen reich umgeben.

2) Die Familie v. M., mit dem Diplom vom 20. Octbr. 1769,führt im blauen Schilde drei Hosen, oben zwei, unten eine, auf demHelme drei Straussenfedern, blau, Silber, blau. Decken blau undGold.

3) Die am 3. April 1771 in den Adelstand erhobene Familie v. M.führt das in unserm Artikel beschriebene Wappen.

4) Eine am 2. Octbr. 1786 geadelte Familie v. M. führt im qua-drirten Schilde, im ersten und vierten blauen Felde zwei silberne Si-cheln oder Hippen, im zweiten und dritten silbernen Fehle aber einenPalm- und einen Oelzweig, iiber's Kreuz gelegt. Auf dem Holmewiederholt sich zwischen zwei schwarzen Adlerfliigeln die Sichel.Decken blau und Silber.

5) Die Familie v. M., welche am 16. Juni 1789 in den Adelstanderhoben ist, führt ein gespaltenes silbernes Schild, darin rechts einaufspringender, ein Schwert haltender Löwe, links drei unter einanderstehende Kosen. Auf den beiden Helmen den Löwen und drei weisseHeiherfedern. Decken roth und Silber.

6) Die Familie v- M., welche am 6. Juli 1798 geadelt wurde, führtim grünen Schilde eine silberne Sense, und auf dem Helme zweiAdlertlügel. Decken griin und Silber.

7) Eine ebenfalls am 6. Juli 1798 erhobene Familie v. IVT. führtim silbernen Schilde ein schwarzes Lamm an einem Kaume, und aufdem Helme den Baum zwischen zwei schwarzen Adleriliigeln. Zweigekrönte schwarze Adler halten das Schild. Es ist dieses Wappenganz gleich dem ursprünglichen Wappenbilde derSchallgotsche und derGotsch.

Meyers, die Herren von.

Diese adelige Familie erhielt am 5. März 1740 ein Diplom. DemVernehmen nach die letzte Erhebung von Seiten König FriedrichWilhelm I. Das Schild ihres Wappens ist in drei Theile quer getheilt,in der obern silbernen Hälfte wird der Hals eines gekrönten schwar-zen Adlers sichtbar, die mittlere Hälfte ist durch ein roth und golde-nes Schach ausgefüllt, in der untern blauen Hälfte liegt ein goldenerApfel an grünem, drei Blätter treibenden Stiele, darüber sind zweiSchwerter so gelegt, dass die obern Winkel des Feldes von denSpitzen berührt werden. Auf dem Helme liegt ein mit drei Straussen-federn bedeckter runder Hut, auf dessen Aufschlage ein rother Sternsteht. Decken schwarz und Silber.

Miaskowski, die Herren von, Bd. III. S. 407.

Karl Adolph v. M., Herr auf Vollenscliier bei Stendal in der Alt-mark, wurde im Septbr. 1837 königl. Kammerherr. Er ist der Sohnder im August 1814 gestorb. Frau v. M,, geborenen Grälin v. d. Mark,früher vermählten Gräfin Stolberg-Stolberg (natürlichen Tochter desKönigs Friedrich Wilhelm II ).

Michaelis, die Herren von, Bd. III. S. 407.

Der Capilain in dem Infanterie-Regiment Graf v. Henkel, If il-