Kühn — Küster.
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ein silbernes Sporn, das Rad nach nnfen gekehrt, angebracht. Derfreistehende offene gekrönte llelm ist mit zwei schwarzen Adlerlliigelnbesetzt. Wappenbuch der preuss. Monarchie III, Bd, S. 75.
Kühn, die Honen von, Bd. III. S. 184.
Geori / v. K , königl, preuss. Geheimer Rath, wurde sein und sei-ner Vorfahren Verdienste wegen im Jahre 1687 i» des heil, römischenReichs Adelstand erhoben. Da er keine männlichen Rrben , sondernnur eine Tochter, Namens Chartolle hinterliess, welche sieh an denkönigl schwedischen und hessen-casselschen Kammerjunker KarlTreusch v Buttlar vermählte, wurde dessen Bruders Sohn, JohannWilhelm v, Kiihn, geb. den 12. Januar 1710, Krb- und Gerichtsherrzu Schönstedt, Griiningen, Niedertopfstedt, Hombach und Gross-Borschia u. s. w., königl. polnischer und kurfiirstl, sächsisolier Com-merzienrath, am 26. Föbr, 1768 von neuem in des heil, röm. ReichsAdelstand erhoben. Kr starb den 18 Aug. 1770, und wurde den 19tend. M, zu Kisenach in der Kreuzkirche beigesetzt. Er hinterliess;1) Christian Heinrich v. K., Erb-, Lehn - und Gerichtsherr zu Schön-stedt, welcher wiederum drei Söhne und zwei Töchter hatte; 2) Jo-hann Gcori / v. K., Krb- und Gerichtsherr zu Griiningen und Nierler-topfstedt, herzogl. Sachsen gothaischer Land-Kammerrath, welcher auserster Ehe eine Tochter und aus der zweiten einen Sohn hinterliess;3) Maria Christiann , geb. den 26. Aug. 1748, welche an den herzogl.Sachsen-weimar- und eisenachschen Hofrath, Johann Friedrich v, Kop-penfels, vermählt war, und 4) Susanna Eleonora,
Das Wappen ist ein geviertetes Schild, in dem ersten und viertengoldenen Felde ist ein schwarzer springender Löwe mit erhabenein dop-pelten Schwänze, im linken Profil, in dem zweiten und dritten silbernenFelde aber eine auf einem griinen Hiigel stehende Tanne vorgestellt.Auf dem gekrönten Helme ist zwischen zwei in Gold und Silber zurHälfte abwechselnden Adlersüiigeln der im Schilde beschriebene schwarzeLöwe- Die rechten Helmdecken sind schwarz und Gold, die linkengiiin und Silber, M. s. v. Krahne II, Tip S, 223 f,
Kümiii])l, die Herren von.
Johann Tobias v. K, war königl. preuss. Oberstlieufenant, undhinterliess sieben Kinder, von denen Friedrich Kart Ludwig im Jahre1773 in Potsdam geboren war, und im Jahre 1S06 als Lapitain indem 3ten Musrpietir-Bataillon des Regiments v. Mannstein zu Grau-denz stand. Er ist der letzte, der uns von diesem Geschlecht be-kannt geworden ist.
Kusel, die Herren von, Bd. III. S. 184.
Der König Friedrich II. legte dem am 5. Juni 1764 in den Adel-sland erhobenen Major Johann Georg K. und seinen Brüdern folgendesWappen bei. Ein quadrirtes Schild , im ersten und vierten blauenFelde ein halber, von einem Pfeile durchbohrter Mond, oder einPfeil, auf dem ein halber, die Hörner nach der linken Seite kehren-der Mond liegt.
Küster, die Herren von.
Der als Staatsmann, wie als Gelehrter gleich hochverdiente ver-