Koch — Könen.
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pretissisclien Staatsdienst gestanden und stellen nocli in demselben.Das ehemalige Kloster Wahlstadt bei Liegnitz in Schlesien, wo gegen-wärtig ein künigl. Cadettenhaus eingerichtet wird , ist das Eigenthnmeines Hauptmanns v. Knorr, der mit einer v. Birkhahn vermählt; ist.M. s. Henel, Silesiograph. p. 713.
Koch, die Herren von, Bd. III. S. 132.
Vollständiges Wappen der am 12. Juni 1769 in den Adelstand er-hobenen Familie v. K. Das Schild ist quadrirt; im ersten und vier-ten goldenen Felde ist ein aufspringender rother Löwe, der nacli derrechten Seite sich wendet, im zweiten und dritten silbernen Felde einschwarzer Adlerllug vorgestellt. Auf dem gekrönten Ilelme wiederholtsich der Löwe verkürzt zwischen dem schwarzenAdlerlluge. Deckenrechts schwarz und Silber, links roth und Gold.
Kochanski, Herr von.
Frans Siegismmd v. K. war königl. preuss. Major.
Koccktcn, die Herren von.
Diese Familie gehörte dem Magdeburgischen und der Altmark an.Demcke oder Demcker, ein ansehnlicher Rittersitz bei Tangermündein der Altmark , so wie Langensalzwedel geborten dieser Familie alsLehne. — Jahn v. K. starb als der letzte seines Geschlechtes imJahre 1818. Seine Lehne iielen an den Ober-Jägermeister Hans Jacobv. Roth.
Köhler v. Lossow, die Herren.
Der in unserm Artikel Bd. III. S. 304 erwähnte GenerallieutenantDaniel Friedrich v. Lossow hatte, wie wir ebenfalls angeführt haben,da seine Ehe mit Sophie Eleonore v." Zedmar kinderlos war, denPremier-Lieutenant im Bosniaken - Corps, Johann Christoph Köhler,adoptirt, und derselbe wurde am 6. Mai 1777 in den Adelstand er-hoben. Der von uns erwähnte Generallieuterant von der Armee,Friedrich Constantin v. L., ist der Sohn des erwähnten Johann Chri-stoph K. v. L. Das Wappen der Familie K. v. L. zeigt in einemvon der obern linken zur untern rechten Seite schräg in Silber undroth getheiltem Schilde einen Luchs, der an einer die ganze Längedes Schildes einnehmenden goldenen altritterlichen Lanze, aus demrothen Felde ins silberne aufspringt. Auf dem mit einem roth undsilbernen Bunde ausgelegten Helme, steht der Luchs verkürzt zwi-schen zwei in roth und Silber gevierteten Bütfelhörnern. Deckenroth und Silber.-
Könen, die Herren von, Bd. III. S. 137.
Die Herren v. K. führen im schwarzen Schilde drei goldene Bal-ken. Der erste ist nur halb, der zweite und dritte von oben bisunten durch das ganze Schild gezogen. Auf dem gekrönten Ilelmestellt ein in schwarz und Gold gevierteter Adlertlug. Decken schwarzund Gold.
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