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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Klepelshagen Klockow.

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Klepelshagen, die Herren von.

Das Gut Klepelshagen gehört jetzt denen v. Arnim. Von demGeschlechte iindet sich Johannes de K. als Zeuge und churfürstlicherCapellanus oder Kanzler in der Verschreibung über das Dorl Warthan das Kloster Boitzenburg vom Jahre 1295. Grundmann S. 44.

Klevenow, die Herren von, Bd. III. S. 114.

Wappen. Im ersten und vierten blauen Felde eine silbernefranzösische Lilie, im zweiten und dritten silbernen Felde einenschwarzen Adlerfiiigel, belegt mit den Kleestengeln. Auf dem ge-krönten Helme wiederholt sich die Lilie. Decken blau und Silber.

Klevvitz, Herr von.

Der Geheime Staatsminister v. K., zuletzt mit dem Ober-Präsi-dium der Provinz Sachsen beauftragt und im Jahre 1837 in den Ruhe-stand versetzt, ist von des jetzt regierenden Königs Majestät, als da-maliger Geh. Finanzrath, am 10. Juli 1803 in den Adelstand erhobenworden. Das ihm beigelegte Wappen ist quadrirt, in den silbernenFeldern 1 und 4 ist ein grünes Kleeblatt, in den blauen Feldern 2und 3 eine goldene französische Lilie vorgestellt. Auf dem gekröntenIlelme schwebt zwischen zwei schwarzen, mit den Kleestengeln be-legten Adleriliigeln ein silberner Anker. Decken rechts griin und Sil-ber, links blau und Silber.

Klinggräff, die Herren von, Bd. III. S. 114.

Wappen. Ein blau und goldenes, durch einen breiten rotlien Quer-balken durchschnittenes Schild. In der obern blauen Hälfte ist einschwebender goldener Stern, in der untern goldenen Hälfte sind dreischwarze Kugeln, oben zwei, unten eine, vorgestellt. Auf dem ge-krönten Helme steht der schwebende goldene Stern zwischen zweiBülfelhörnern, das rechte ist oben golden, unten blau, das linke obeni'oth, unten golden. Decken rechts blau und Gold, links roth undGold.

Klinkow, die Herren von.

Petrus und Johannes v. K. haben im Jahre 1320 einen Altar inder Nicolai-Kirche zu Prenzlau errichtet und zu zwei Messen dotirt,und kurz nachher im Jahre 1335 den Armen im heiligen Geist- undGeorgen-Hospital acht brandenburgische Pfund jährlich vermacht. DasDorf Klinkow liegt nahe an der Stadt Prenzlau und war im Besitzverschiedener Herren. Grundmann S. 44.

Klockow, die Herren von.

Wichart v. K. hat im Jahre 1375 gelebt und nach Angabe vonKarls IV. Landbuche einen Rittersitz in seinem Stammgute Klockowbewohnt. Henning v. K. ,,des Markgrafen zu Brandenburg Mann"Verkaufte im Jahre 1400 dem Jungfrauen-Kloster ir. Prenzlau zweiHufen im Dorfe Baumgarten. M. s. Grundmann S. 44.v. Zedlitz Adels-Lex. Suppl.-lid, 18