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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Junack

Käinmcrer.

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ans einem Fischkorbe hervorspringende Fischotter, die sich auch aufdem mit einem rotlien Bunde belegten Helme wiederholt.

Junack, die Herren von.

Georg v. J. starb am 30. Novbr. 1677 als Prediger zu Lucken-walde. Er hinterliess zwei Söhne, Marlin und Georg , Herren aufWahlsdorf und Bathow.

Junk, die Herren von, Bd. III. S. 46.

Diese Familie erhielt bei ihrer Erhebung ein silbernes Wappen-schild , darin ein blauer, von der rechten obern Seite zur linken Un-terseite gezogener Balken, belegt mit drei geschlungenen fünfeckigenKreuzen (Drutenfuss).

Justi, die Herren von.

Ein Edelmann dieses Namens war Berghauptmann der GrafschaftAlansfeld, und hatte acht Kinder, unter ihnen zwei Söhne, JohannHeinrich und Heinrich Karl v. J.

Ivernois, die Herren von, Bd. III. S. 48.

Wappen. Ein in Silber und blau getheiltes Schild. In derobern silbernen Hälfte zwei schwarze Adlerlliigel, in der untern blauenHälfte ein achteckiges Ankerkreuz. Auf dem Helme zwei die Spitzenlinks kehrende Adlerlliigel, mit dem Kreuze belegt. Decken rechtsschwarz und Silber, links blau und Gold

Iwatzliof, die Herren von

Anton v. I. war im Jahre 1697 Herr auf Trinke bei Colberg,diese Familie besass auch die Güter Bellin und Tiker.

Ii.

Kaclbra, die Herren von.

Ein ehemals adeliges Patrizier-Geschlecht zu Erfurt, welches zumStammorte das Städtchen Kaelbra an der Helme (in der preussischenProvinz Sachsen) hatte, und schon lange erloschen ist.

Kämmerer, der, die,

«ler Landgrafen in Thüringen.

Ein erloschenes adeliges Geschlecht zu Erfurt, welches von sei-nem Ehrenamte Namen und Titel erlangt hatte. Es leitet seinen Ur-