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Suppl. 1 = 5 (1842)
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IngelholT Jödca v. Konioejiolski. 255

In gel Ii off, die Herren von.

Sie stammen ursprünglich aus Lothringen, und von ihren Nach-kommen haben sich einige nach Cleve, andere nach Haiherstadt ge-wendet. In der Gegenwart scheint dieses Geschlecht erloschen zu sein.

Ingenliaef, die Herren von.

Rin uraltes Geschlecht in der Grafschaft Mark, aus der im Jahre136S Wilhelm Ritter v. I. vorkommt. Zweige dieses Stammes hatten sichin die Lausitz, andere nach Dänemark gewendet. Iiierstarb im Jahre1757 Christiim Friedrich v. I., königl. dänischer General-Lieutenant.Im Ctevischen war das Rittergut Bärenkampf, in der Lausitz dieGüter Deutsch-Paulsdorf und Pleschkowitz Besitzungen dieses Hauses.Diese Familie führt ein rothes Schild, von einem aus der obern lin-ken zur untern rechten Seite gelegten silbernen Schrägbalken durch-zogen, auf jeder Seite desselben springt ein weisser Löwe auf, dersich auch auf dem Helme wiederholt. Decken Silber und roth.

Ingen Ii ei 111, die Grafen von, Bd. III. S. 36.

Rs besteht dieses gräfliche Haus gegenwärtig aus folgenden Mit-gliedern :

Gusiao Adolph Graf v. I., königl. preuss. wirklicher Geh.-Rath, Rit-ter hoher Orden, auch des eisernen Kreuzes, erworben im Jahre1813, Herr der Herrschaft Seebnrg, geh. den 2. Jan. 17S9, ver-mählt den 23. Mai 1826 mit Rugenie Constanze Rosa v. Thieryvon der Mark, geb. den 24. Novbr. 1808.

Kinder:

1) Julius Ferdinand Maria Lorenz, geb. den 10. Aug. 1827.

2) Mariane Camilla Humana, geb. den 17. Juli 1831.

Inger mann, Herr von, Bd. III. S. 37.

Wappen der Familie v. I. Im quer durch einen Faden ge-theilten, oben blauen, unten rothen Schilde hier eine fliegende weisseTaube, dort drei goldene Rosen, jede mit zwei goldenen Blättern.Auf dein gekrönten Helme steht ein schwarzer ungekrönter Adler.Decken rechts blau und Gold, links roth und Silber. Wappenbuchder preuss. Monarchie III. Bd. S. 60.

Joden v. Koniecpolski, die Herren von, Bd. III.

S. 38 u. 39.

Diese Familie führt ein ovales Wappenschild, durch einen Fadenin ein silbernes und ein blaues Feld quer getheilt. In dem obernsilbernen Felde ist ein gerüsteter, einen Säbel führender Arm vorge-stellt, im untern blauen Felde steht ein Löwe, nach der rechten Seitegekehrt, er hält eine Rose in den Vorderpranken. Auf dem Schildeliegt eine Rdelkrone, auf dieser ist ein goldener, die Sichel aufwärtskehrender Blond und über diesem ein schwebender goldener Stern an-gebracht. Das Schild ist mit Armaturen aller Art umgeben.