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Herbcnstcin — Herding.
Näfe ans Pommern vermählt, und binterliess nur eine Tochter, diemit dem würzbnrgischen Hauptmann Johann Ernst Freiherrn v. Gut-tenberg vermählt war. lir soll im Jahre X708 in den preussischenAdelstand erhoben worden sein ; doch ist sein Wappen nicht in demWappenbuche der preuss. Monarchie zu linden.
Herbenstein, die Herren von.
Johann Dietrich Dogherr v. II. war vermählt mit Clara Dorotheav. Bromse und starb im Jahre 1703. Aus dieser lihe gehört ein Sollnhierher, Dietrich v. H., Herr auf Kleinsteinrode, Koggenhorst u.s.w.,königl, preuss. Oberst.
Herberstein, die Grafen zun. von, Bd. II. S. 374.
Das gräfliche Wappen, dessen Bestandtheile und die Art der Ver-mehrung derselben im Adels-Lexicon angegeben ist, besteht jetzt aussechs Feldern nebst Mittelschild, und fünf Helmen.
Herbstleben, die Herren von.
Ein längst erloschenes adeliges Patrizier - Geschlecht zu Erfurt,dessen Stammhaus das Rittergut und Dorf gleiches Namens im Her-zogthum Sachsen-Gotha ist. Dietrich und Ernst v. H. waren 13l3 imRathe zu Erfurt; Cuno v. H. war 1337 Rathsmeister; er war wegenseines Stammhauses Lehnsmann derer v. Gleichen.
Hercules, die Herren von.
Eine altadelige schwedische Familie, deren Nachkommen in Greifs-walde wohnten. Im Jahre 1660 war Johann v. II. Landsyndicus inGreifswalde.
Herda, die Herren von.
Ein altadeliges Geschlecht, welches aus dem Fränkischen undThüringischen abstammt. Im Jahre 1786 war ein Herr v. II. Capitainbeim v. Könitzschen Garnison-Regimente. Armnth, Unglücksfälle undheftiger Brand im schwedischen Kriege im 17ten Jahrhundert, habendiese Familie daliin gebracht, ihren Adel verborgen zu halten. Indieser unglücklichen Periode sollen auch alle Familien-Documente theilsverloren gegangen, theils vernichtet worden sein. Obiger Capitainv. II. hatte einen Sohn, welcher als Junker beim Götzschen Regimentestand; derselbe bat um Renovation des Adels. König Friedrich II.sandte diese Vorstellung an das auswärtige Departement, aber es fin-det sich nicht, dass weiter etwas verfügt worden sei.
Her ding, die Herren von.
Ein altadeliges Geschlecht in Westphalen. Der Ahnherr desselbenhatte sich unter Kaiser Karl V. in der Schlacht von l'avia 1525 aus-gezeichnet, und zur Belohnung die Erneuerung und Bestätigung seinesAdels mit vermehrten Privilegien erhalten. — Heinrich v. H., einSohn des Johannes v. H., Erbherrn zu Hiltrupp, war einer der Ge-