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Haus
d'IIautois u. Bronne.
gespaltenen rotli und blauen Schilde liier drei übers Kreuz gelegtePfeile, dort einen schwarzen Adlerhals, der sicli auf dein gekröntenHelme wiederholt.
Haus, die Herren von.
Zwei Brüder v. H. zu Vierhoffen waren Offiziere im preussischenDienste und blieben vor Belgrad.
Hausen, die Herren von, Bd. II. S. 350.
In den Rheinlanden befand sich früher eine adelige Familie v. II.,die ansehnliche Güter in Lothringen besass, sie verlor dieselben imLaufe der Revolution und erlangte dafür später eine Entschädigungs-summe von 80,000 Franken.
Hausen d'Aubie, die Herren von, Bd. I, S. 149.
Der in unserm Artikel erwähnte Baron d'Aubie war der Vaterdes ebenfalls erwähnten Majors v. Hausen d'Aubie. Diese Familie hatdurch ein von dem königl. preussischen Minister am französischenIlofe ausgestelltes Certilicat d. d. Paris den 17. Juni 1802, so wie durchein von drei preussischen Kdelleuten, die sich damals in Paris auf-hielten, unterzeichnetes Document ihren alten Adel und vornehme Ab-kunft dargethan. Der vollständige Titel ist Baron d'Aubie Seign. deSauzet et Crevecoeur auch Vicomte de Pont de l'arche a Montferrand,Rioux et Quenille. Der Major v. H. d'A. vermählte sich mit derErbtochter des General-Lieutenants v. Hausen (m. s. Bd. II. S. 350)und wurde von diesem am 2. Mai 1805 adoptirt; es wurde ihm diekönigliche Erlaubniss ertheilt, den Namen und das Wappen der Fa-milie Hausen dem seinigen beizufügen. Das Wappen ist quadrirt, imersten und vierten silbernen Felde steht ein schwarzer Widder, imzweiten und dritten goldenen Felde ist ein rother Sparren vorgestellt,über demselben stehen zwei blaue Sterne, und unter demselben einblauer Halbmond. Dieses Wappen ist mit zwei Helmen besetzt, aufdein ersten wächst der Widder, auf dem zweiten liegt eine Krone, diemit einer blauen Fahne besteckt ist, auf der ein silbernes Kreuz an-gebracht ist.
Hautlepcnnc, Freiherr von.
Ein Freiherr v. II. ist gegenwärtig Herr auf Wachtendonc imKfeise Geldern,
d'Hautois und Bronne, die Grafen von.
Dieses hohe Haus hat seinen Ursprung in Lothringen. Aus ihmwendete sich nach Schlesien der kaiserl. General Graf d'H. u. B.,welcher die Gräfin Jacobine Charlotte v. Frankenberg und Ludwigs-dorf, des im Jahre 1719 verstorbenen Grafen v. Frankenberg, gewe-senen Landes-Hauptmanns zu Glogau Tochter, zur Gemahlin hatte,und im Glogauischen die Güter Gläsersdorf, Seppa, Gross-Kauer,Mangelwitz u. s. w. besass.