Griethausen — Giildeiikiee.
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oen Geschlechts (lerer v. G. , ferner König; I. Th. S. 430. Pecken-stein Theatr. Saxon. Gauhe 1. Th. S. 539 u. f. v. Meiling III. Th.No. 290.
GruitIiausen, die Herren von.
Ein adeliges Geschlecht im Regierung? - Bezirk Aachen. — Peterv. G., so wie Kurl Hubert, Kranz Ludwig und Kranz Ferdinand v. G.leben zu Blömerthal in jenem Regier.-Bezirke der preussischen Rhein-provinz.
Grumbach, die Herren von.
Wilhelm v. G. war 1566 Albrechts, Markgrafen von Brandenburg,Feldmarschall. Er stammte aus dein uralten, einst in hohem Anselmstehenden Geschlechte derer v G. in Franken, die von gleichem Ab-kommen mit denen v. Wolfskehlen waren, und die das Krbschenken-Amt im Stifte Würzburg hatten. M. s. Leutinger p. 272 u. 275.Spangenberg I. Th. S. 208. Salver S. 225 u. f. v. liattstein II. Th.S. 229 u. f. Gauhe I. Th. S. 541.
Grund mann, die Herren von.
Eine adelige Familie in Schlesien. Der im Jahre 1691 von demKaiser Leopold I. in den Adelstand erhobene Johann Christ, v. G.,kaiserl. Geh.-Rath, Herr auf Taschenberg, starb am 17. Jan. 1713.Vermählt war derselbe mit Anna Johanna v. Knurr, die am 30. Nov.1698 zu Breslau starb und in der Maria Magdalena-Kirche daselbstbegraben liegt, und zwar zur Seite ihrer Tochter, Anna Johanna v.G., vermählt gewesene v. Buchholtz, die am 30. Mai 1714 gestorbenist. Diese mit den erwähnten Zweigen des Hauses, wie es scheint, erlo-schene Familie führte im rothen Schilde einen goldenen Stab und auf demHelm zwei gegenüber gestellte Flügel, der vordere roth, der andereGold. Decken roth und gelb. Sinapius erwähnt diese Familie II. Bd.S. 652. v. Hellbach macht irrthümlich zwei Familien daraus.
Gscllltofer, die Herren von, Bd. IL S. 299.
Der Vater des von uns erwähnten Christ. Ferdinand v. G. warChrist. G. v. Gsellhof, Domherr zu Magdeburg, gest. den 16. April1688.
Guaita, die Herren von.
Diese adelige Familie geholt den Rheinlanden an , wo sie inAachen angesessen ist. Hier lebt Cornelius Maria Anton Jose/th PaulCanut v. G. und mehrere Töchter aus diesem Hause. Ein Zweig des-selben gehört der freien Stadt Frankfurt an, wo er zur höchsten Ma-gistrats-Würde gelangt ist.
Güldenklee (Guldenklee), die Herren von, Bd. II.
S. 302.
König Friedrich II. schenkte die Güter, die durch das Erlöschen