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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Grone Grothus.

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il) Graf Friedrich Wilhelm Waller, gel), den 13. Septbr. 1827.e) Graf Günther Wilhelm Kurl, geb. den 11. Juli 1832.

C. Majoratsbesitzer.

(Majoratsherr von Ponarien I., von Neudörfehen 11.)

III. Graf Friedrich Ludwitj Gotthell', Majoratsherr auf Schwans-feld, geb. am 25. Jan. 1776, vermählt den 6. Juni 1814 mit Charlottev. Buddenbrock, geb. den 3. Jan. 1795.

Sohn :

Graf Ludwitj, geb. den 21. Juni 1815.

(Amlere Geschwister nicht gräflich.)

IV. Graf lluns, Majoratsherr auf Ludwigsdorf, geb. den 30. April1788, vermählt den 1. Seplbr. 1816 mit Amanda v. Hosenberg-Gruf"zinska, geb. den 23. Juli 1797.

Sohn:

Graf Units, geb. den 18. luli 1817.

(Andere Geschwister nicht gräflich.)

Grone, die Herren von.

Das Stammhaus dieses adeligen Geschlechtes soli bei Güttingenliegen oder gelegen haben. Der königl. preuss. Oberst Johann Leoinv. G. erhielt unter dem 18. Aug. 1712 eine Bestätigung seines Reichs-adels. Gegenwärtig ist einer v. G. Lieutenant im 15ten Infant-Regi-inent, vielleicht ein Sohn oder Neffe des früher in dem Regiment v.öuit/.ow gestandenen v. G., der später zu Gandersheim bei Braun-schweig wohnte.

Gronefeld, die Freiherren von.

Sie stammen ursprünglich aus Franken. Gegenwärtig ist ein Ba-ron v. G., der im Jahre 1806 bei dem Regiment v. Treienfels inBreslau stand, Major und Commandern' vom 2ten Bataillon des lOtenLandwehr-Regiments zu Oels; er erwarb sich bei Gross-Görschen daseiserne Kreuz und ist gegenwärtig einer der ältesten Ritter dieses Or-dens. Ein anderer Baron v. G. ist Oberlandesgerichts-Assessorund heim Landgericht in Breslau angestellt.

Groote, die Herren de.

Ein aus den Niederlanden stammendes adeliges Geschlecht. iVietdits de Groot war Rathsherr in Cöln. Daselbst leben noch gegenwär-tig Joseph Aloys de G., erzbischöflicher Kanzler, Eberhard Anton Kit,dolph, Kurl Alexander und mehrere andere Mitglieder dieses Hauses.Caspar Joseph Heinrich de G. lebt in Potsdam.

Groth us, die Freiherren u. Herren v., Bd. II. S.290.

Die beiden Adlertlügel auf dem Helme sind mit dem Bilde desSchildes (welches man einen TurnierKragen mit vier Lätzen nenneilkann) belegt. Es giebt auch ein freiherrliches Wappen, wo das Fa-milienwappen im Mittelschilde, ausserdem aber das Schild quadrirt ist.