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Suppl. 1 = 5 (1842)
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Gerstenberg Gilbert.

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Willielm I. ein Erneuerungs- Diplom seines alten Allels ausgefertigt.Diese Familie führt im blauen Schilde ein über goldene SandbergeSpringendes Reh, das auch verkürzt auf dem mit blau und goldenemRunde belegten Helme steht. Decken blau und Gold.

Gerstenberg, die Herren von.

Das Stammhaus dieser Familie liegt eine Stunde von Altenburg.Jacob G. war im Jahre 1524 Stadtvoigt zu Buttstädt. Seine Nach-kommen machten sich im Altenburgschen und bei Erfurt ansässig.Sie bedienten sich durch lange Zeiten hindurch nicht ihres Adels,derselbe wurde aber dem Georg Heinrich v. G., welcher als Ollizierin dem Regiment v. Ar.halt-Bernburg stand, am 17. Octbr. 1712 er-neuert. M. s. Gleichenstein No. 28. Gauhe I. S. 435 88. u. II.S. 355. Dänisch Wappenbuch. Brückners SammL III. Th. S. 72 u. f.Würschmidt's Sammlung.

Gerswalde, die Herren von.

Von diesem Geschlecht findet sich Zander v. Ghyrswalde, wel-cher, nach Karls IV. Landbuche, im Jahre 1375 in Kakstede undl.auenhagen seine Güter gehabt. Das Stammhaus Gerswalde besitzenjetzt die Herren v. Arnim und haben solches von denen v. Keitelhackeingetauscht.

Geudcr, die Freiherren von, Bd. II. S. 231.

Johann Philipp v. G. war fürstlich brandenburgischer General-Di-rector und Ritterhauptmann. Sein Sohn war der in unserm Artikelerwähnte Karl Philipp v. G., anhaltischer Geh.-Rath und Hofmarschall.Kr war am 25. April 1645 geboren. Sein Sohn, Johann Georg Reichs-freiherr G. v. Rabensteiner, war königl. preuss. Geh.-Rath, mark-gräll. brandenburgischer Hofmarschall und Kanzler des Johanniter-Ordens, und starb den 26. März 1746. Kr war mit Sophia v. d.Gröben aus dem Hause Lichterfelde vermählt, hinterliess aber ausdieser Ehe nur eine Tochter. Sie vermählte sich mit Christoph Hein-rich Wilhelm v. Arnstedt. Ein Sohn aus dieser Ehe war WilhelmAlbrecht v. Arnstedt, Herr auf Gransee bei Ruppin, königl. Majorim Backhollschen, nachmals Marwitzschen und Beerenschen Cüras-sier-Regiment, und starb, wie wir in unserm Artikel angeführt ha-ben, als Oberstlieutenant im Invalidenhause 1817. Die königl. Bi-bliothek zu Berlin besitzt ein schönes Stammbuch des FreiherrnChrist. Friedrich v. G.

Giesen borg, die Herren von.

Ein altes, wenig bekanntes adeliges Geschlecht in Westphalen.Ihm gehörte an Johann v. G., der 1520 mit dem Gute Hohenbergbelehnt wurde. Zu Henichenberg im Hildesheiinschen starb 1727der letzte männliche Sprosse des Hauses.

Gilbert, die Herren von.

Diese Familie stammt aus Ungarn. Georg v. G., ein ungarischerlutherischer Edelmann, geboren zu Bibersburg, wanderte der Religion

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