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162 Frankken — Frcibcrg.
welche die natürliche Farbe haben. Decken blau und Silber. — Soist das AVappen in einem Erneuerungsdiplom vorn Kaiser Joseph II.,und befindet sich zu Eckartswalde.
Frankken, die Herren von, Bd. II. S. 190.
Eine Familie v. F. führt im ersten und vierten goldenen Feldedes quadrirten Schildes einen an die Perpendicularlinie geschlossenenhalben Adler, im zweiten und dritten rothen Felde einen durch eineQuerlinie getheilten Kranz von Rosen oder Kugeln. Auf dem Helmevier Stranssenfedern. — Eine andere Familie, die sich v. Frankenschreibt, hat als Wappen ein durch einen goldenen Querbalken ge-theiltes Schild. Das obere rothe Feld ist leer, in dein untern silber-nen sind drei Herzen (2. 1.). Auf dem Helme zwei Büfielhörner,zwischen denen ein wachsendes springendes Pferd.
Fransccki, die Herren von, Bd. II. S. 190—191.
Diese Familie führt in einem goldumrahmten, in blau und rothquer getheilten Schilde in der obern blauen Hälfte einen geharnischtenArm, der einen krummen Säbel führt, in der untern rothen Hälftezwei neben einander stehende Sterne, und auf dem gekrönten Helmeeinen verkürzten gekrönten Löwen, der einen goldenen Stern in denrothen Pranken hält. Decken roth und Gold.
Franz, die Freikcrren von.
Aus der freiherrlichen Linie leben zu Düsseldorf Jacob Freiherr >v. F. und Frans Freiherr v. F., so wie die verwittwete Freifrau v.F. Anna Clara Antoinette Josepha, geb. Freifrau v. Kylmann, fernerClemens Freiherr v. F. zu Paderborn.
Franzins, die Herren von, Bd. II. S. 191.
Diese Familie führt ein goldumrahmtes, in der obern Hälfte blaues,in der untern Hälfte goldenes Schild. Hier stellt ein Kranich, dereinen Stein im Fusse hält, auf grünem Hügel, dort drei silberneSterne, oben einer, unten zwei; auf dem Helme liegt eine blaue undsilberne Wulst, auf derselben stellt der Kranich, wie im Schilde.Decken blau und Silber. Zwei Löwen halten das Schild.
Frcdenwaide, die Herren von.
Der letzte von diesem Geschlecht Jordan v. F. hat im Jahre 1375gelebt und auf seinem Rittersitz zu Zolchow an der Ucker lautKarls IV. Landbuch gewohnt. Das Stammhaus Fredenwalde ist vorlangen Zeiten schon an die v. Stegelitz und von diesen durch Kaufan die v. Arnim gekommen. 'Grundmann S. 40.
Fr e i b e rg (Frcykerg), die Freiherren v., Bd. II. S. 193.
Die anhaltische Linie stammt von einer im Jahre 942 auf einem